
Molekulare Kondensate im Visier
Mehrere Forschergruppen stellen ultrakalte Gase aus eng gebundenen Molekülen her.

Mehrere Forschergruppen stellen ultrakalte Gase aus eng gebundenen Molekülen her.

Das Adhäsionsvermögen eines neuartigen Klebstoffs lässt sich mit einem Magnetfeld reversibel ausschalten.

Japanischer Spitzenphysiker kommt nach Garching

Forscher der Universität Basel arbeiten an einer Zukunftstechnologie, bei der das Licht in hauchdünnen, selbstleuchtenden Bauelementen entsteht.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat in einem Bericht die Nachfrage der Wirtschaft nach Weiterbildungsangeboten von Hochschulen ermittelt.

Es gäbe Probleme mit der Datenübertragung, teilte die Weltraumbehörde NASA mit.

Nach einer fast siebenmonatigen Mission im All ist der europäische Weltraumfrachter «Jules Verne» mit 2,5 Tonnen Müll an Bord beim Eintritt in die Erdatmosphäre am Montag verglüht.

Jülicher Physiker entwickeln Methode zur Beobachtung von Proteinbewegung.
Die Hochschulen in Deutschland haben 2006 mehr Geld ausgegeben, aber auch mehr eingenommen als im Jahr zuvor.

Gebäude, Dörfer und Städte werden zu Bausteinen einer dezentralen Energieversorgung.

Wie groß oder wie schwer darf ein Gegenstand sein, bevor er seine Quanteneigenschaften verliert und sich gemäß den Gesetzen der klassischen Physik verhält?

Aufwindkraftwerke punkten beim Wettbewerb "Schule macht Zukunft"

Dünne Nanofasern in paradoxer Zickzack-Bewegung.

Max-Planck-Forscher beobachten Strahlungsausbrüche eines möglichen Magnetars, die die Grenzen etablierter Theorien aufzeigen

Berliner Forschern gelingt Fortschritt auf dem Weg zu molekularer Elektronik

In Kanada entlang der Hudson Bay fanden Geologen Hinweise auf bis zu 4,28 Milliarden Jahre alte Felsen und erhoffen neue Einblicke in die frühe Erdgeschichte.

Löcher im atomaren Bose-Einstein-Kondensat verhalten sich wie dunkle Solitonen und durchdringen einander ungestört.

Wärend der Jahrestagung in Jena wollen die Verwaltungschefs der Hochschulen über die Bewältigung der Bürokratie beraten.

Der Sonnenwind hat den niedrigsten Wert seit Beginn der wissenschaftlichen Auswertung in den 1960er Jahren erreicht.

Astrophysiker der Universität Jena fotografieren einen neuen Planetenkandidaten

Mikroskopisch kleine Antimonpartikel gleiten auf Graphitoberflächen bisweilen reibungsfrei.

Gemeinsam die Zukunft gestalten - das ist das Ziel der deutschen und polnischen Ingenieure und Wissenschaftler, die künftig im Fraunhofer Project Center for Laser Integrated Manufacturing zusammen arbeiten.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die LEO-Mission zurückgestellt.
Der europäische Teilchenbeschleuniger LHC kann erst im Frühjahr 2009 neu gestartet werden, nachdem ihn eine Panne im Kühlsystem am vergangenen Freitag lahmgelegt hatte.

Aus Seidenfäden lassen sich optische Linsen und Gitter herstellen.

Mit dem Fünf-Punkte-Plan für mehr Autonomie in der Wissenschaft stärkt die Bundesregierung die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems

Die Speicherung klimaschädlicher Abgase aus Kohlekraftwerken bräuchte einer neuen Studie zufolge eine milliardenschwere Anschubfinanzierung aus der Staatskasse.

Der Energiekonzern E.ON baut in Texas den nach Konzernangaben größten Windpark der Welt.

Mit einem extrem hohen Wirkungsgrad für eine Mehrfachsolarzelle haben Forscher am ISE Institut ihre Position als Europa-Rekordmeister weiter ausgebaut.
Nach einer Panne am Kühlsystem ist der Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf wieder abgeschaltet worden.

Die deutsche EADS-Raumfahrtsparte Astrium und das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB können sich große Hoffnungen auf den Satellitenbau für das milliardenschwere europäische Navigationssystem Galileo machen.

Das norwegische Unternehmen Vetro Solar will in Sachsen-Anhalt das nach eigenen Angaben weltweit größte Solarglaswerk errichten.

Landminen sind auch Jahrzehnte nach dem Ende von Auseinandersetzungen eine große Gefahr für die Menschen, ihre Räumung birgt ein großes Risiko für die damit beauftragten Experten.

Möglichkeiten für neue und sichere Methoden zur Personenkontrolle bietet die Terahertzstrahlung. Bevor sie jedoch zu diesem Zweck eingesetzt werden kann, muss sie quantitativ erfasst werden.

Optimierte Lichtwellenfronten finden ihren Weg auch durch ungeordnete Schichten.