
Saturn: Kollisionen im F-Ring
Die rätselhafte Struktur des schmalen F-Rings des Planeten Saturn wird entscheidend durch kilometergroße Mini-Monde, so genannte Moonlets, bestimmt.

Die rätselhafte Struktur des schmalen F-Rings des Planeten Saturn wird entscheidend durch kilometergroße Mini-Monde, so genannte Moonlets, bestimmt.

Die Regierungen der 27 EU-Staaten sind bei der Umsetzung der ehrgeizigen Klimaziele der Europäischen Union für das Jahr 2020 nach wie vor uneins.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will für die deutsche Wissenschaft mehr Freiräume bei der Anwerbung von internationalen Spitzenkräften schaffen.

Der Umbau des früheren Industriekonglomerates Jenoptik zum profitablen Optoelektronik-Konzern geht vielen Aktionären zu langsam.

Forscher arbeiten an einem thermoelektrischen Generator, der die Wärme von Autoabgasen in Strom verwandelt.

Jeder Einzelne kann mehr gegen den Klimawandel tun, als er denkt - davon sind die Vereinten Nationen überzeugt.

Mit einem neuartigen Sensor wollen Forscher künftig menschliche Körperzellen anhand ihres charakteristischen Fortbewegungsmusters identifizieren.

Fünf Forscher aus den USA und Japan erhalten den spanischen Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Wissenschaft.

Die weltgrößte Solar-Fachmesse Intersolar öffnet nach dem Umzug von Freiburg mit einer Rekordbeteiligung in München ihre Pforten.

Zur Förderung der Windenergie auf See stellt das Bundesumweltministerium für Forschungsvorhaben 3 Millionen Euro bereit.

Mithilfe eines Roboterarms installierte die Crew der Raumfähre Discovery ein japanisches Labor-Modul an der Internationalen Raumstation ISS.

Die linke Mehrheit im hessischen Landtag hat die Studiengebühren gegen den Willen der geschäftsführenden CDU-Landesregierung wieder abgeschafft.

Zwei Astronomenteams haben einen neuen, kleinen Spiralarm der Milchstraße entdeckt - und die Spuren von zwei großen Armen verloren.

Aus Nanokristallen aufgebaut: Ultradünne Polyethylen-Filme sind von hohem wissenschaftlichem und technischem Interesse.

Deutschland und Polen bauen die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten beider Länder aus.

Die deutschen Maschinenbauer haben mit einem unerwartet kräftigen Auftragsplus im April den leichten Dämpfer aus dem März mehr als wettgemacht.

Das Berliner Forschungszentrum Hahn-Meitner-Institut heißt ab sofort «Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie» .

Ein internationales Astronomenteam hat den bislang kleinsten Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems aufgespürt.

Mit einem japanischem Labor-Modul und russischen Toiletten-Ersatzteilen an Bord ist die US-Raumfähre «Discovery» auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS.

Neues Problem bei der «Phoenix»-Mission auf dem Mars: In einem Spezialofen an Bord der Sonde, in dem Bodenproben erhitzt werden sollen, hat sich offensichtlich ein Kurzschluss ereignet.

Die Solarbranche rechnet angesichts der steigenden Nachfrage nach alternativen Energiequellen auch in diesem Jahr mit Zuwächsen.

Aus Sicht international tätiger Unternehmen ist Deutschland nach einer Studie der mit Abstand innovativste Standort in Europa.

Die deutschen Roboter- und Automatenhersteller rechnen wegen des Kostendrucks in der Industrie in den kommenden Jahren weiter mit vollen Auftragsbüchern.

In Deutschland werden laut einer Studie immer noch zu wenige Hochtechnologie-Unternehmen gegründet.

Mädchen sind genauso gut in Mathematik wie Jungen, wenn die Geschlechter in ihrem Land gleich behandelt werden. Das ergab eine detaillierte Auswertung der PISA-Daten aus dem Jahr 2003.

Die thüringische Universitätsstadt Jena ist im Wettbewerb um den Sitz für das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) aus dem Rennen.

Selbst bei einer Halbierung der Treibhausgas-Emissionen bis 2050 wird es nach Aussagen von Klimaforschern zu schweren Umweltschäden kommen.

Zwei soeben unterzeichnete Verträge sichern Nutzern an deutschen Forschungseinrichtungen und Lehrstühlen den Zugriff auf elektronische Archive von rund 400 Zeitschriften des Verlagshauses Wiley-Blackwell.

Vor 328 Jahren explodierte im Sternbild Cassiopeia ein Stern als Supernova. Drei Jahrhunderte später lässt die Strahlung der Explosion jetzt das Gas in der Umgebung aufleuchten und liefert Informationen über den Verlauf der stellaren Katastrophe.

Der Optik- und Elektronikspezialist Carl Zeiss blickt trotz einer nachlassenden Investitionstätigkeit der Halbleiterindustrie optimistisch auf das Geschäftsjahr.

Nach einer anfänglichen Panne ist es NASA-Experten gelungen, den Roboterarm des Raumsonde «Phoenix» auf dem Mars zu aktivieren.

Sieben Forscher teilen sich die neu gestifteten norwegischen Kavli-Preise für Leistungen in der Astrophysik, den Nanowissenschaften und der Hirnforschung.

Die Fraunhofer-Gesellschaft hat ihr Budget im Geschäftsjahr 2007 um elf Prozent auf 1,32 Milliarden Euro gesteigert.

Das Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) will mit Satelliten für die Erde gefährliche Asteroiden aufspüren.

Nachwuchsforscher aus aller Welt trafen sich zum Wettbewerb in Kroatien. Eine Gruppe deutscher Abiturienten hat gewonnen.