
EAST geht in Betrieb
Das chinesische Fusionsexperiment EAST erzeugte am 27. September 2006 das erste Plasma.

Das chinesische Fusionsexperiment EAST erzeugte am 27. September 2006 das erste Plasma.

Der unverwüstliche Marsrover «Opportunity» hat ein Panoramabild vom Rand des Victoria-Kraters zur Erde gesendet.

Ein 200 Tonnen schweres Riesen-Spektrometer muss für den Transport von Niederbayern nach Karlsruhe einen Umweg von rund 8600 Kilometern machen.

Die europäische Organisation für Wettersatelliten, Eumetsat, hat im Taunus eine neue Bodenstation in Betrieb genommen.

Vor der Wissenschaftsministerkonferenz zum Hochschulpakt fordert Sachsen mehr Anstrengungen des Bundes und der West-Länder zum Erhalt der Studienplätze im Osten.

Physikern aus Russland, Deutschland und den USA ist es erstmalig gelungen, ein besonderes Bose-Einstein-Kondensat (BEC) bei Raumtemperatur zu erzeugen.

Die Temperatur der Erde steuert einem neuen Höchststand seit der Steinzeit entgegen.

Die Trennung unterschiedlich orientierter Elektronenspins ist auch ohne Magnetfeld möglich - und das sogar bei Zimmertemperatur.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dabei, ihre Einbindung und die Verstrickung von Wissenschaftlern in die Nazi-Diktatur aufzarbeiten.

Deutsche Schüler haben beim EU-Nachwuchsforscher-Wettbewerb hervorragend abgeschnitten.

Aus dem All hat der deutsche Astronaut Thomas Reiter die Ausstellung «Abenteuer Raumfahrt. Aufbruch ins Weltall» in Mannheim eröffnet.

Die Produktion von Computerchips auf herkömmlicher Silizium-Basis ist nach Auffassung von Intel noch längst nicht an ihre Grenzen gestoßen.

Drei Schüler aus Niedersachsen haben einen Sonderpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhalten.

Mit dem hereinbrechenden Herbst verdunkelt sich der Abendhimmel. Er präsentiert sich ohne helle Planeten.

250 Nachwuchswissenschaftlern aus ganz Europa haben mit der Planung des zweiten Studenten-Satelliten begonnen.

Mit Hilfe eines neuen mathematischen Verfahrens lässt sich aus verrauschten Signalen die ursprüngliche Information wieder exakt bestimmen.

Bernhard Holzapfel und Ludwig Schultz bekommen den Wissenschaftspreis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft.

Der französische Satellit «Corot» wird als Vorhut einer kleinen Flotte spezialisierter Sonden ein neues Kapitel in der Planetenforschung aufschlagen.

Resonanzkatastrophen in der DNA lösen Krebs und Strahlenschäden aus.

Archäologen greifen nicht nur zur Schaufel, sondern neuerdings auch zur Quantenelektronik.

Chemiker haben einen neuen Typus rein mechanisch miteinander verzahnter Moleküle synthetisiert.

Der frühere CDU-Bundesumweltminister Klaus Töpfer hat sich für den Atomausstieg ausgesprochen.

Die Publizistik-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geht an den Tübinger Astrophysiker Hanns Ruder.

Garchinger Physiker verschmelzen Rubidiumatome in einem Mott-Isolator zu Molekülen.

Ein österreichisch-amerikanisches Team hat flache Drucksensoren entwickelt, die sich z. B. zu sensiblen Textilien verarbeiten lassen.

Wissenschaftler haben im Auftrag der Vereinten Nationen einen neuen Klimabericht erstellt, der den Regierungen offenbar als «streng vertraulicher» Entwurf vorliegt.

Erstmals ist die Teleportation eines zusammengesetzten Quantenzustands gelungen.

Innsbrucker Forscher entwickeln die Grundlagen für noch genauere Atomuhren.

Mit einer neuen Methode lässt sich Germanium recht einfach in eine metastabile, käfigförmige Struktur bringen.

Die amerikanische Raumfähre «Atlantis» ist nach ihrem zwölf Tage langen Weltraumeinsatz wieder sicher zur Erde zurückgekehrt.

Mit der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung werden nach den Worten von Bundesforschungsministerin Annette Schavan zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

Vor 70 Jahren begann in Nazi-Deutschland eine Kampagne gegen das renommierte Journal "Nature".

Die US-Unternehmerin Anousheh Ansari lächelt auf der ISS. Sie ist die erste Weltraumtouristin.

Nach einem zwölftägigen Weltraumeinsatz nimmt die amerikanische Raumfähre «Atlantis» wieder Kurs auf die Erde.

Das Eis auf der Nordhalbkugel schmilzt in großem Umfang und dramatisch schneller als bislang angenommen.