
Lack mit Hai-Tech
Ein Lack, der auf der Struktur von Hai-Schuppen basiert, soll Fahr- und Flugzeugen zu einer besseren Aerodynamik verhelfen.

Ein Lack, der auf der Struktur von Hai-Schuppen basiert, soll Fahr- und Flugzeugen zu einer besseren Aerodynamik verhelfen.

Eine elektrisch leitfähige Lackschicht aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen soll künftig für freie Sicht im Auto sorgen.

Dem Klima ist es egal, wo es geschützt wird. Dieser Gedanke bietet Potenzial für deutsche Unternehmen.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA will ihre Forschungsstation auf dem Mond an einem der beiden Pole aufbauen.

Drei Tage vor dem geplanten Start der US-Raumfähre «Discovery» ist der Kurs der Internationalen Raumstation (ISS) erfolgreich korrigiert worden.

China steckt in diesem Jahr doppelt so viel Geld in Forschung und Entwicklung (F&E) wie Deutschland.

Physik Journal - Ein nicht-invasives Laserverfahren liefert Einblicke in die Alterungsprozesse der Haut.

Erstmals konnten die Massen von Viren mithilfe einer zylindrischen Miniatur-Ionenfalle ermittelt werden.

Mit der Senkung der Kosten für Patentanmeldungen und der Einführung eines europäischen Patentgerichts soll die Innovationskraft der Wirtschaft gestärkt werden.

Mit einer neuen Chip-Technologie will Infineon künftige Bausteine für mobile Geräte wie Handys um ein vielfaches leistungsfähiger machen.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat eine Länder-Umlage zur Finanzierung der deutschen Hochschulen vorgeschlagen.

Eine neue Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung soll künftig die Zusammenarbeit von Studierenden, Hochschullehrern und Forschern beider Länder fördern.

Eine missglückte Kurskorrektur der Internationalen Raumstation bereitet zwar noch Kopfzerbrechen, doch einem Shuttle-Start steht nichts im Wege.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten 19 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jährlich mindestens 250.000 Euro.

Für ihren Beitrag zur Verbesserung von Elektronenmikroskopen wird ein Team von drei Wissenschaftlern mit dem «Karl Heinz Beckurts-Preis 2006» geehrt.

Die Übernahme des amerikanischen Telekom-Ausrüsters Lucent durch den französischen Konzern Alcatel ist perfekt.

Strontiumatome im Lichtgitter können die Zeit bald wesentlich präziser angeben als heutige, mit Mikrowellen arbeitende Cäsiumatomuhren.

Die EU-Kommission forderte Deutschland und neun weitere Mitgliedsstaaten auf, der energieintensiven Industrie weniger Ausstoß an schädlichen Treibhausgasen als geplant zu erlauben.

Die Viehzucht produziert weltweit mehr Treibhausgase als das Transportwesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Welternährungsorganisation.

Die außergewöhnliche Klangqualität von Stradivari- und Guarneri-Geigen ist möglicherweise auf eine chemische Vorbehandlung des Holzes zurückzuführen.

Der «Mechanismus von Antikythera», eine im 2. Jahrhundert vor Christus gebaute astronomische Rechenmaschine, ist komplexer als gedacht.

Ein symmetrisch strukturiertes Metamaterial kann als Schalter oder Modulator für Terahertz-Wellen dienen.

Erstmals konnten auf DNA basierende Nanostrukturen hergestellt werden, die Funktionen wie Leitfähigkeit und Magnetismus versprechen.

Eine unabhängige Expertengruppe hat das US-Journal «Science» ermahnt, besonders spektakuläre Beiträge vor ihrer Veröffentlichung gründlicher zu prüfen.

Der deutsche Astronauten Thomas Reiter stand beim ersten Video-Internet-Chat mit der Raumstation Rede und Antwort.

Potsdamer Wissenschaftler studieren auf Europas leistungsfähigstem Großrechner in Barcelona die komplexen Probleme der Galaxienentstehung.

Mit einem bereits in den 50er-Jahren vorgeschlagenen Kühlverfahren, konnten Stuttgarter Physiker erstmals Atome im Experiment bis nahe an den absoluten Nullpunkt abkühlen.

Sowohl der Anteil der Erstsemester an der gleichaltrigen Bevölkerung als auch die Zahl aller Studenten sind 2006 im Jahresvergleich erneut gesunken.

Stefan Linden und Martin Wegener erläutern, wie künstlicher Magnetismus zu einer negativen Brechzahl führen kann.

Der Potsdamer Klimaforscher Joachim Schellnhuber hat die Bundesregierung aufgerufen, sich intensiv für verstärkte Anstrengungen gegen den Klimawandel einzusetzen.

Viele angehende Medizinstudenten bringen aus der Schule nur lückenhaftes Wissen über Naturwissenschaften mit.

In Dresden startete das Innovationscluster „nano for production“, um Forschungsergebnisse rasch in marktfähige Produkte umzusetzen.

Eine einheitliche mikroskopische Theorie kann erklären, warum sich z. B. DNA-Moleküle entlang eines Temperaturgradienten von warm nach kalt bewegen.

Ein neu entdeckter Mechanismus erlaubt es, kleinste magnetische Strukturen (Vortex-Kerne) mit schwachen Magnetfeldern schnell und verlustfrei umzuschalten.

Erstmals konnten einkristalline Silizium-Nanodrähte hergestellt werden, die sich für Anwendungen in der Chipindustrie anbieten.