
Spitzentechnologie für die Kinderkrebsstation
MultiDrug-TDM: Neuer LOEWE-Schwerpunkt für therapeutisches Drug-Monitoring gestartet.

MultiDrug-TDM: Neuer LOEWE-Schwerpunkt für therapeutisches Drug-Monitoring gestartet.
Workshop der Heisenberg-Gesellschaft
Ungarisch-deutsches WE-Heraeus-Seminar
Belgisch-deutsches WE-Heraeus-Seminar

Moderne Beschichtungstechnologien stehen im Fokus einer neuen Professur an der Universität Gießen.

Raman Prinja: Wunder am Sternenhimmel, mit Illustrationen von Jan Bielecki, Loewe Verlag, Bindlach 2023, 128 Seiten, geb., 22 Euro, ISBN9783743215597

D. Marshall: Unglaublich! 500 Fakten, die du garantiert noch nicht kanntest, Loewe, Bindlach 2023, geb., 240 S., 24 Euro, ISBN 9783743213920
• 9/2022 • Seite 39 • DPG-MitgliederVon Defekten in Kristallen zu Gelen und Gläsern

Überblick über Fortschritte in der nuklearen Photonik.

Tomasz Lem: Zoff wegen der Gravitation Oder: Mein Vater Stanisław Lem, Harrassowitz, Wiesbaden 2021, brosch., 148 S., 22 Euro, ISBN 9783447116220

Goethe-Universität und Frankfurt Institute for Advanced Studies vereinbaren eine engere Zusammenarbeit.

Spitze eines Rasterkraftmikroskops manipuliert gezielt molekulare Nanostrukturen.

Neue Forschungsprojekte entwickeln Methoden zur Identifikation und Zerkleinerungsprozessen von Mikroplastik.

Elektronenbeschleuniger ermöglicht Bestätigung theoretischer Vorhersagen.

Chris Ferrie: Allgemeine Relativitätstheorie für Babys; Quantenphysik für Babys; Raketenwissenschaft für Babys, Loewe, Bindlach 2019, jew. 26 S., Pappe mit Spotlack, 9,95 Euro, ISBN 97837432-03730, -03723, -03709
• 2/2019 • Seite 40Seit Juni 2018 gehört der Physiker Hartmut Sprave als Chief Technology Officer zum Vorstand der MOBOTIX AG in Langmeil.
Schon während des Physikstudiums gründete Hartmut Sprave (51) zusammen mit seinem Bruder ein erfolgreiches Unternehmen. Nach dem Verkauf der Firma war Sprave mehrere Jahre bei der Loewe Technologies GmbH tätig, bevor er im letzten Jahr zur MOBOTIX AG wechselte. Das Softwareunternehmen bietet digitale und netzwerkbasierte Videoüberwachungsanlagen an.
Woher kommt bei Ihnen das Interesse an der Technik?
Als ich elf Jahre alt war, hat mein Vater meinen beiden Brüdern und mir einen Computer geschenkt. Heute ist das nichts Besonderes, aber 1978 war das außergewöhnlich. Ich habe dadurch früh angefangem, selbst zu programmieren. Mit 13 Jahren habe ich für das Elektronikgeschäft meines Vaters eine Lagerverwaltung entwickelt. Die ersten Kundenprojekte folgten zwei, drei Jahre später.
Worum ging es dabei?
In den Ferien habe ich in der Firma meines Vaters mitgearbeitet und insbesondere die Softwareprogrammierung übernommen. Für Melitta haben wir damals die erste Kaffeemaschine mit Brühprofil gebaut oder für den Automobilzulieferer Eberspächer eine Standheizung programmiert...

Margit Ruile: God‘s Kitchen, Loewe, Bindlach 2018, 320 S., geb., 14,95 € ISBN 9783785584477

Simulationen zeigen ähnliches Verhalten von schwarzen Standard-Löchern und solchen, die alternativen Gravitationstheorien gehorchen.
• 4/2018 • Seite 40Auf den Spuren von Alfred Wegener (1880 – 1930) durch Marburg
Haushaltsentwurf für 2019 / NSF schließt Auslandsbüros / Arecibo gerettet / Trumps Nuklearstrategie

Veränderungen im Eisengehalt beeinflussen Mikrostruktur von Samarium-Kobalt-Magneten.

Goethe-Universität Frankfurt erhält neuen Hochleistungsrechner mit außergewöhnlicher Energieeffizienz.

Beobachtungen und Simulationen decken ungewöhnliche Bewegungsform von Bakterien auf.

Graduiertenschule und Studiengang für Raumfahrt-Physik und -Technik eingerichtet.

Simulationen helfen, um Schwingungen mit adaptronischen Systemen zu reduzieren.

Krebsbehandlung mit einem bei der GSI entwickelten Verfahren kann beginnen.

Neues Verfahren zur Überwachung der individuellen Strahlendosis in der Tumortherapie.

TH Mittelhessen forscht an gedruckten metallischen Serienbauteilen für die Auto- und Maschinenbauindustrie.

N. Shusterman und E. Elfman: Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis, Loewe, Bindlach 2015, 352 S., geb., 12,99 €, ISBN 9783785579572

E. Colfer: WARP – Der Quantenmagier, Loewe, Bindlach 2014, 348 S., geb., ISBN 9783785579091

Das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum ist offiziell in Betrieb gegangen. Erste Patienten sollen dort im Herbst 2015 behandelt werden.
9/2014 • Seite 77Jahresbericht des Vorstands und der Geschäftsführung zu Aufgaben und Aktivitäten der DPG, aus dem Physikzentrum Bad Honnef und dem Magnus-Haus Berlin

Laut Quantenmechanik sind K-Schalen-Elektronen in ihrem Ort nicht eindeutig bestimmbar, experimenteller Nachweis jetzt gelungen.

Auslauffinanzierung des Landes Hessen legt Grundstein für Verstetigung der Helmholtzeinrichtung.

Kooperation im Bereich der angewandten Plasmaphysik stärkt Region Mittelhessen.

Hessens LOEWE-Forschung auf der Hannover Messe.

Kernkräfte intelligent modifiziert und Stapelproblem der Atome gelöst.

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung erhält Deutschen Rechenzentrumspreis.
• 3/2012 • Seite 39Ionentriebwerke bieten vielfältige Möglichkeiten für die Raumfahrt.
Im vergangenen Jahrzehnt hat sich ein erkennbarer Bedarf an Raumfahrtantrieben entwickelt, die sehr langlebig sind und höchst präzise arbeiten. Dies gilt insbesondere für Hauptantriebe von Raumsonden bzw. die Bahn- und Lageregulierung von Satelliten. Hierfür eignen sich Ionenantriebe, die bereits seit Jahrzehnten erforscht und gebaut werden und ihre Vorteile schon in zahlreichen Weltraummissionen unter Beweis stellen konnten.
Wir schreiben den Juni 2010: Ein „Wanderfalke“ ist auf dem Weg nach Hause, genauer gesagt die Asteroidensonde Hayabusa, so heißt Falke auf Japanisch. Die Sonde hat einen sechs Milliarden Kilometer langen Weg hinter sich. Das entspricht dem Vierzigfachen des Abstands zwischen Erde und Sonne! Hayabusa war auf dem Asteroiden Itokawa gelandet, um dort Bodenproben zu entnehmen (Abb. 1). Nun befindet sich die Sonde kurz vor der Rückkehr zur Erde. Ihre Triebwerke haben 40 000 Stunden lang gearbeitet. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hätte die Beschreibung der Hayabusa-Mission nach Science Fiction geklungen. Doch elektrische Raumfahrtantriebe haben so ehrgeizige Ziele wie Landungen auf Asteroiden Realität werden lassen.
Seit dem Start von Sputnik 1 im Jahr 1957 sind mehr als 5000 Sonden, Satelliten und bemannte Raumfahrzeuge von der Erde aus gestartet, täglich kommen neue hinzu [1]. Die Einsatzfelder reichen von der Wissenschaft (Erkundung des Sonnensystems, Wetter- und Klimabeobachtung, astronomische und physikalische Forschung) bis zu kommerziellen Anwendungen (insbesondere für Kommunikation). Die Raumfahrt stellt die härtesten Anforderungen an heutige und zukünftige Schlüsseltechnologien. Um diese zu erfüllen, wird so interdisziplinär und international zusammengearbeitet wie in wenigen anderen Gebieten. ...
• 1/2012 • Seite 31In den nächsten Jahren soll mit FAIR ein internationales Beschleunigerzentrum für Experimente mit Ionen und Antiprotonen entstehen.
Mit der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe (FAIR) entsteht an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt ein weltweit einzigartiges Beschleunigerzentrum, das ein breit gefächertes Experimentierprogramm ermöglichen wird. FAIR wird Antiprotonen- und Ionenstrahlen mit bislang unerreichter Intensität und Qualität liefern, mit denen sich Wissenschaftler aus aller Welt Einblicke in den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums seit dem Urknall erhoffen. ...
Die GSI betreibt mit ihren rund 1100 Mitarbeitern bereits jetzt ein einmaliges System von Schwerionenbeschleunigern, bestehend aus dem universalen Linearbeschleuniger UNILAC, dem Schwerionensynchrotron SIS18 und dem Experimentierspeicherring ESR. Mit diesen Maschinen und den drei verfügbaren Ionenquellenterminals können mehrere Experimente parallel stattfinden. Seit ihrer Gründung vor über 40 Jahren hat die GSI viele wichtige Beiträge zum Verständnis grundlegender physikalischer Zusammenhänge geliefert. So wurden in Darmstadt sechs neue Elemente entdeckt, und pro Jahr führen die über 1000 Nutzer aus aller Welt mehr als 50 Experimente aus der Kern- und Atomphysik, Materialforschung und Biophysik mit großem Erfolg durch. Dementsprechend befinden sich am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung die Kompetenzen, um mit FAIR eines der weltweit größten Vorhaben für die physikalische Grundlagenforschung zu realisieren [1].1) Etwa 3000 Wissenschaftler aus über 40 Ländern planten die Experimentier- und Beschleunigeranlagen. Neun Länder haben ein völkerrechtliches Abkommen über die Errichtung des Beschleunigerzentrums unterzeichnet, weitere haben ihr Interesse signalisiert. Die Kosten betragen 1,027 Milliarden Euro (Preisstand 2005).2) Die Rodung hat begonnen, die Genehmigung des Bauantrags wird Ende Januar erwartet. 2018 soll FAIR in Betrieb gehen. ...
7/2011 • Seite 1Mit dem Spektrometer KATRIN versuchen Wissenschaftler, dem Geheimnis der Neutrinos auf die Spur zu kommen. (vgl. S. 31, Foto: Michael Zacher (bearb.))
• 1/2011 • Seite 23Wie Höchstleistungscomputer mit handelsüblichen PC-Grafikkarten noch schneller rechnen
In vielen Bereichen der modernen Physik wächst der Bedarf an Computerleistung stetig. Oft sind mehr als eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde nötig, um die Datenmassen zu erfassen und auszuwerten oder komplexe physikalische Prozesse zu simulieren. Höchstleistungscomputer verschlingen immer größere Summen und verursachen immense Betriebskosten, schon allein durch ihren Energiebedarf. Doch handelsübliche Grafikkarten, wie sie sich in PCs finden, bieten hier besonders interessante Alternativen.
Welche Bedeutung Höchstleistungscomputer für die Forschung haben, macht die Hoch-energiephysik besonders deutlich. Dort gilt es, zunehmend komplexere Detektorsysteme mit immer mehr Sensoren immer schneller auszulesen. Sowohl die Rate der aufgezeichneten Ereignisse als auch die Anzahl der zu messenden Teilchen pro Ereignis steigen. Beim Large Electron-Positron Collider (LEP), dem Vorgänger des Large Hadron Colliders (LHC) am CERN fanden in der Regel noch weniger als hundert Ereignisse pro Sekunde statt, und jedes Ereignis umfasste rund 100 Kilobyte an Daten. Die Daten ließen sich im Wesentlichen nach der Aufzeichnung auswerten. Mit jeder neuen Generation von Detektoren ist die Anforderung an die Computer-Infrastruktur um mehr als eine Größenordnung gestiegen. ...

Der umweltfreundlichste Großcomputer Europas nahm in Frankfurt am Main seinen Betrieb auf.

Das Rennen um die nächste Revolution in der Unterhaltungs-Elektronik ist eröffnet: das Zauberwort lautet 3D

Vor 75 Jahren brach Alfred Wegener zu seiner größten Grönland-Expedition auf - es sollte seine letze sein.