
3D-Drucker für die Mikroskala
Nanoscribe stellt auf der Photonics West den weltweit schnellsten Serien-3D-Drucker für die Mikro- und Nanostrukturierung vor.

Nanoscribe stellt auf der Photonics West den weltweit schnellsten Serien-3D-Drucker für die Mikro- und Nanostrukturierung vor.

Das Deutsche Forschungsnetz hat eine neue optische Transporttechnik erhalten und ist damit besser gerüstet für anstehende Großprojekte der Wissenschaft.

Forscher, Ingenieure, Chirurgen und Mediziner haben gemeinsam eine neue Plattform zur medizinischen Bildgebung entwickelt.

Kniffligsten Probleme bei Vakuumanwendungen auf den DPG Frühjahrstagungen gesucht – Edwards-Expertenteam soll Lösungsansätze diskutieren.

Neuartiges optisches Modul verbessert Signal-Rausch-Verhältnis und die Lichtempfindlichkeit digitaler Bildsensoren.

ERC Starting Grant: Mit „Additive Manufacturing Technologies“ baut Aleksandr Ovsianikov Mikrostrukturen mit eingebetteten lebenden Zellen.

Spin eines Moleküls regt Schwingungen in einem benachbarten Kohlenstoffnanoröhrchen an.

Moderne Leuchtdioden als Beleuchtung in Museen schaden Kunstwerken nicht.

Quanteninformation eines Atoms vollständig auf ein Lichtteilchen übertragen und über eine Glasfaser zu einem entfernten Atom geschickt.

Nano-Kernspintomograph könnte künftig dreidimensionale Aufnahmen einzelner Moleküle ermöglichen.

Das Institut für Photonische Technologien in Jena war beim Thüringer Forschungspreis 2012 gleich mit zwei Projekten erfolgreich.

Auf der Leichtbautagung 2013 zeigen Experten, wie sich Herstellungskosten und Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen senken lassen.

„Cosmic Web Stripping“ könnte eine mögliche Erklärung für das Rätsel der fehlenden Minigalaxien liefern.

Die schwedisch-französische Wissenschaftlerin erhält die Auszeichnung für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Attosekundenphysik.

BMBF-gefördertes Gemeinschaftsprojekt So-Light ist zu erfolgreichem Abschluss gekommen.

Am Wochenende beginnt die bedeutendste Fachmesse für Optik und Photonik. Das Fraunhofer IOF stellt ein kompaktes Streulichtmesssystem in San Francisco vor.

Schneller als der freie Fall. Was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist durchaus möglich, wie sich mit Hochgeschwindigkeitsvideos eindrucksvoll belegen lässt.

Ultrakurze Laserpulse und Rydberg-Neutralisierung sind das Herzstück eines neuartigen kompakten Beschleunigers.

Forscher manipulieren gezielt Quanteneigenschaften magnetischer Moleküle.

Physiker will Präzisionsmessung der Masse von W-Bosonen vornehmen und neuartigen Gasdetektors entwickeln.
Innovative Technik für Computertomographen verringert die nötige Röntgendosis.

3-Dimensionale Mikrostrukturen lassen sich unter Anwendung direkter Laserbeschriftung kombiniert mit radikalischer Thiol-En-Polymerisation herstellen.

Infrarotteleskop bestimmt die Masse der Gas- und Staubscheibe um den Stern TW Hydrae.

Neue Theorie mit einem elektronischen Spinor-Modell könnte das seit mehr als 25 Jahren ungeklärte Rätsel des Uranrutheniumsilizids erklären.

Gründungszeitschrift der Familie der Macromolecular Journals mit freien Beiträgen in der Jubiläumsausgabe.
DFG stellt Science-TV-Beiträge immer mittwochs auf auf ihrer Filmplattform online. Heute: „Aktive Mikrooptik“.

Mikrobearbeitung mit HighPower-Ultrakurzpulslasern wird deutlich wirtschaftlicher dank Multistrahl-Technologie.

Zukunftsweisende Materialien aus Kunststoffen und Graphen in Verbundprojekt „FUNgraphen“ entwickelt.

Nachwuchspreis Green Photonics geht in die nächste Runde – Forschung zu nachhaltigen Lösungen mit Licht.

Bisher unerreichte Kombination aus Fünf-Photonen-Absorption und stimulierter Emission gelungen.

Wenn der Sonnenwind nahezu abreißt, dehnt sich die Ionosphäre unseres Nachbarplaneten weit in den Weltraum aus.

Neu entwickeltes Gerät kann Terahertzwellen flexibel fokussieren und steuern.

Ultrakurze Laserpulse können eine ferromagnetische Schicht im Nu entmagnetisieren, indem sie Spinströme erzeugen.

Themenorientierte Plattform vernetzt die sieben Photonik-Fachzweige innerhalb des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

Neue Methode zur Bestimmung stellarer Parameter und Entfernungen weckt Zweifel an bisherigen Literaturwerten.