
Computertomographie mit dem Laser
Die Laser-Raster-Tomografie ist eine schnelle Methode zur Abbildung biologischer Gewebe bis hin zu kompletten Organen in hoher 3D-Auflösung.

Die Laser-Raster-Tomografie ist eine schnelle Methode zur Abbildung biologischer Gewebe bis hin zu kompletten Organen in hoher 3D-Auflösung.

Ordnet man Zinn-Atome auf einem Siliziumträger in einer besonderen Art und Weise an, wird das Material zum Magneten.

Im Rahmen der DPG-Frühjahrstagungen erhielten Dieter Röß und Herwig Schopper die Ehrenmitgliedschaft. Darüber hinaus vergaben die Sektionen bzw. Fachverbände ihre Dissertationspreise an vier Nachwuchswissenschaftler.

Das Phänomen am Himmel des Jahres 775 erklärt sich womöglich doch durch kosmische Strahlung aus einem besonders starken Sonnenflare.

Mit Femtosekunden-Lasern schalten Physiker zwischen magnetischen Phasen in dünnen Manganit-Schichten.

Organische Bauelemente können sich selbst aufheizen, dann zusammenbrechen oder ungleichmäßig Strom leiten – Physiker untersuchen die Rückkopplungseffekte.

Die Photonik-Akademie in Jena bot 35 Studierenden einen Einblick in die Branche.

Einblick in ultraschnelle Dynamik von Spinströmen in Ruthenium-Magneten.

Laser ermöglicht Quantenschlüsselübertragung vom Flugzeug zu einer Bodenstation.

Durch die Gravitation saugt ein Stern einem nahen Planeten langsam Gas ab.

Erstmals wichtige Defektzustände in Heterokontakt-Siliziumsolarzellen direkt nachgewiesen.

Anders als bei den beiden bereits bekannten Haupttypen, wird bei den neu entdeckten Typ-Iax-Supernovae der Stern nicht zerstört.

Als erstes natürliches Mineral zeigt Kawazulit die Eigenschaften eines topologischen Isolators.

Neue Messungen ermöglichen besseren Schutz von Navigations- und Kommunikationssystemen vor Weltraumwetter.

Astronomen entdecken Titanoxid und Titandioxid um den Sternriesen VY Canis Majoris.

In Südafrika existiert eine vielfältige und lebendige Physik-Community.

Terahertz-Pulse aus Freie-Elektronen-Lasern regen in Supraleiter Josephson-Plasma-Solitonen an.

Wissenschaftlicher Abendvortrag und Podiumsdiskussion am Dienstag, 9. April 2013 im Magnus-Haus Berlin.

Neues Modell erlaubt erstmals Berechnung relativistischer turbulenter Prozesse in der Astrophysik.

Bei Kollisionen mit Kalziumatomen geben Molekülionen Schwingungsenergie ab und werden so in den Grundzustand gekühlt.

Das Gas dient als Indikator für interstellare Wolken und beschleunigt die Sternentstehung – Nachweis erstmals in Galaxie mit wenigen schweren Elementen.

Neues exotisches Teilchen Zc(3900) entsteht als Zerfallsprodukt möglicherweise aus einem Vier-Quark-Zustand der Materie.

Einzelne Photonenpaare aus Quantenpunkten erzeugt und direkt nachgewiesen.

In Kirov, 900 Kilometer östlich von Moskau, eröffnet ein neues Zentrum für Lasertechnik.

Modelle für die Quantensimulation der Eichsymmetrie eröffnen neue Perspektiven für die Erforschung von Quark-Gluon-Plasmen.

Projekt FAMOS will leistungsfähige und kostengünstige aber wenig verbreitere laseroptische Diagnosemethoden berühmt machen.

Formgedächtnis-Drähte aus Nickel-Titan-Legierung schaffen Bewegungsabläufe wie echte Muskeln.

Neuartige nano-optische Struktur kann die Zeitumkehr brechen.

Konsortium will kostengünstige Herstellung für mikrofluidische Systeme und „Labs-on-a-Chip“ entwickeln.

Vor etwa vier Milliarden Jahren lösten Einschläge auf der Erde möglicherweise die Entwicklung des Lebens aus.

Erster Schritt zur Nutzung neuer Speichertechnologien mit paramagnetischen Verbindungen gelungen.

Kunststoffspeichermedium lässt sich aus Rohstoffpolymer kristallisieren.

Erdähnliche Planeten und Supererden sind Kandidaten, in deren Atmosphären Forscher nach Biomarkern suchen werden. Der Nachweis wird aber sehr schwierig.

Experten uneins über Interpretation der Messdaten – äußere Zone des Sonnensystems komplexer als vermutet.

Nanoröhrchen können Informationen mechanisch speichern und sind unempfindlicher für elektrische Störungen als elektronische Elemente für Quantenrechner.