
Sturzflug mit angezogener Handbremse
Ionenphysiker enträtseln nukleophile Substitutionsreaktionen.

Ionenphysiker enträtseln nukleophile Substitutionsreaktionen.

Belgrader Physiker vervielfachen die bekannten Lösungen des Dreikörperproblems.

Der Satellit liefert ein detailliertes Bild der kosmischen Hintergrundstrahlung und stützt das Standardmodell, findet aber auch Abweichungen.

Die Teleskope Herschel und APEX konnten die jüngsten bisher bekannten Protosterne ausmachen und charakterisieren.

Ohne Brille: Mit Multiviewer-Technologie spielen Abstand und Blickwinkel für einen dreidimensionalen Bildeindruck keine Rolle mehr.

Schonendes „Packaging“ temperaturempfindlicher, großflächiger Baugruppen mit Laser-Glaslöten.

Bei der Umwandlung von Licht in Strom in organischen Solarzellen spielt die Wellenlänge der Elektronen eine wichtige Rolle.

Nutzung des Materials aus Glas und Gold bei optischen Schaltkreisen und Leuchtdioden möglich.

Bauelement der dritten Generation mit Multi-Gate aus Nanodrähten erfüllt Anforderungen moderner Elektronik.

Zwei Publikationen aus der Elbstadt zeigen, wie sich reines, defektfreies Graphen herstellen lässt und, wie man die thermischen Eigenschaften des Materials „tunen“ kann.

Die Temperatur im Erdmantel stand mit dem Aufbrechen des Atlantischen Ozeans in direktem Zusammenhang – das ergab die Analyse von 340 Gesteinsproben.

Fraunhofer-Forscher stellen laserbasierte Funktionalisierung temperaturempfindlicher Substrate vor.

Mit Hilfe eines einzelnen Photons haben Innsbrucker Physiker zwei räumlich von einander getrennte Atome verschränkt.

Osmotische Strömung durch Bor-Stickstoff-Nanoröhrchen ermöglicht elektrische Stromstärke, deren Wirkungsgrad 1000 Mal größer ist als bei bisherigen Membranen.

Die Verbindung von Glas und Metall und ein innovatives Laserschneidverfahren standen im Mittelpunkt der jüngsten Zusammenkunft des Industriearbeitskreises Forschung und Technologie des VDMA.

Nachweis der Unvermischbarkeit von Wasser und Wasserstoff in Fluiden des Erdmantels rehabilitiert alte Erklärung für Entstehung des Lebens.

Hinweise auf ein Higgs-Boson verdichten sich. Deutsche Teilchenphysiker erläutern Bundestagsabgeordneten die Bedeutung dieser Ergebnisse.
Mit einem kompletten internationalen Marktüberblick geht die ComVac als internationale Leitmesse für die Druckluft- und Vakuumtechnik vom 8. bis 12. April 2013 an den Start.

Bremer Neurophysiker starten offenes Online-Experiment.

Physiker treffen sich auf der Frühjahrstagung der DPG an der Leibniz Universität Hannover.

Computersimulationen zeigen: Protoniertes Methan erhält durch Mikrosolvatation eine Struktur.

Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentieren in Hannover neueste Produkte und Entwicklungen auf dem Gebiet der Nanotechnologie.

Im neuen historischen Rätsel von Physik in unserer Zeit geht es um einen Optikprofessor mit Hang zu Fotografie und Kunst. Auf die Gewinner warten drei Buchpreise.

Detailreiches Spektrum erlaubt Rückschlüsse auf die Entstehung von Riesenplanten.

Röntgenlaser ermöglicht Live-Aufnahmen chemischer Reaktionen.

Das ALMA-Observatorium ist offiziell eingeweiht und verspricht neuartige Einblicke in den Kosmos.

Neuartige Fasern für multimodale Bildgebung sollen das Erkennen von krankhaftem Gewebe unterstützen.

Bei der Thermalisierung verhält sich ein Quark-Gluon-Plasma manchmal wie Milchkaffee, manchmal aber auch wie Honig an Mousse au Chocolat.

Hohlraum-Medium erlaubt gezielte Manipulation einzelner Photonen über den Kerr-Effekt.

Technologie-Lizenz-Büro und Hochschule Reutlingen stellen neues, hyperspektrales Verfahren auf der Hannover Messe vor.

Optimiertes Magnetresonanz-Verfahren erlaubt eine schnellere und genauere Beurteilung von Entzündungen und Krebstumoren.

Beobachtungen mit ALMA zeigen heftigste Sternentstehungsphasen vor zwölf Milliarden Jahren.

Bei Ion-Atom-Stößen ist die Wellenstruktur des Projektils entscheidend.

Bei extremen Drücken und hohen Temperaturen, wie sie im Erdinnern herrschen, verwandelt sich Wasser in ein aggressives Lösungsmittel.

DFG fördert Nano-Forschergruppe an der Uni Würzburg für drei weitere Jahre.