
Junge Weiße Zwerge datieren Alter des galaktischen Halos
Neue Methode zeigt: Halo der Milchstraße ist jünger als die Kugelsternhaufen.

Neue Methode zeigt: Halo der Milchstraße ist jünger als die Kugelsternhaufen.

Doppelte Systemhelligkeit dank neuer gruner LED-Komponente von Osram.

An der TU Wien wurde eine Methode gefunden, einzelne Goldatome auf einer Oberfläche zu fixieren. Damit sollen bessere und billigere Katalysatoren möglich werden.

Physiker der Universität Würzburg beschreiben erstmals die Spin-Architektur einer ultradünnen Metallschicht auf einem Halbleiter – einen weiterer Schritt hin zu extrem leistungsfähigen Computern.

Jarkowski-Effekt ermöglicht Massenbestimmung von 1999 RQ36 und erleichtert damit die OSIRIS-REx-Mission.

Das Radioteleskop „Square Kilometer Array“ (SKA) soll an zwei Standorten gebaut werden.

Optisches Magnetometer beweist sein Potenzial für preisgünstigere Gehirnstromuntersuchungen für die neurologische Diagnostik und die Grundlagenforschung.

Forscher aus Dresden schlagen magnetische Formgedächtnislegierungen aus Nickel, Mangan, Indium und Kobalt als Material für „magnetische Kühlschränke“ vor.

Forscher aus Berlin haben ein kompaktes Festkörperlasersystem für die minimalinvasive Chirurgie mit entwickelt, das Gehirngewebe mit einer bisher unerreichten Präzision schneiden kann.

Forscher entdecken neuen Mechanismus in der Atmosphäre.

Der Förderatlas der DFG zeigt, welche Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen in den letzten Jahren am erfolgreichsten Drittmittel eingeworben haben.

Wie Magmafluss, Kristallwachstum und seismische Aktivität zusammenhängen.

Von Augsburger Physikern entwickelte Methode nutzt die Liftkraft im laminaren Fluss zur Separierung von roten Blutkörperchen und Blutplättchen.

Vom 9. bis 11. Mai 2012 trafen sich Experten der industriellen Lasertechnik in Aachen. Sie diskutierten die Bearbeitung neuer Materialien, Ultrakurzpulslaser und Laser Additive Manufacturing.

Physiker der Universität Innsbruck berichten über den Bau einer effizienten und frei justierbaren Schnittstelle für Quantennetzwerke.

Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen.

Kristalliner Halbleiter ersetzt den flüssigen Elektrolyten in der Farbstoffsolarzelle.

Neuentwicklung ermöglicht nichtinvasive in-vivo-Bestimmung wichtiger Blutwerte in Echtzeit.

Computerspiele werden immer realistischer und reagieren auf die Aktionen der Spieler. Möglich ist dies durch Physik Engines, die im Hintergrund alle physikalischen Prozesse berechnen.

Die zwei jungen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik (MPQ) zählen zu den Trägern des Wissenschaftspreises 2012, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft alle zwei Jahre vergibt.

Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle.

In einer kanadischen Nickelmine, 2000 Meter unter der Erdoberfläche, könnte das kürzlich eingeweihte Untergrundlabor SNOLAB Antworten auf einige der großen Fragen der Physik liefern.

Fraunhofer IPA präsentiert auf der Messe Automatica Verfahren zur 3-D-Umgebungskartierung für autonome und teleoperierte Roboter.

Ein Spektrometer, nicht größer als ein Stück Würfelzucker, soll Kunden künftig verraten, wie es um die Güte von Lebensmitteln bestellt ist.

Einzelne Elektronen können das Schwingungsverhalten von Kohlenstoff-Nanoröhren verändern, wie eine theoretische Studie aus Konstanz ergibt.

Ein Projektor wirft das Display-Bild von Smartphones großformatig auf eine Oberfläche. Über die Projektion kann der Nutzer das Smartphone ebenso bedienen wie über den Bildschirm selbst.

Erstes Bose-Einstein-Kondensat von Erbium in Innsbruck erzeugt.

Vorbild Schmetterling: Nanostrukturierter Sensor mit vergrößerter Oberfläche für die Detektion sehr niedriger Sprengstoffkonzentrationen vorgestellt.

Erstmals ist es Forschern gelungen, einen durchstimmbaren phasensensitiven Photonenzähler mit 1,8 Millionen Parametern komplett zu beschreiben.

Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. stattet bis Ende 2012 sämtliche Glasfaserverbindungen im Wissenschaftsnetz X-WiN mit Multi-Terabit-Technologie aus.

Zeitpunkt des Austritts aus der Barriere zum ersten Mal exakt bestimmt: Elektron entkommt instantan!

Konfokalmikroskope von Carl Zeiss erlauben jetzt die gleichzeitige Verwendung von zwei Lasern.

Erste interferometrische Untersuchungen mit dem Very Large Telescope der ESO zeigen die Speisekammer des Massemonster im Zentrum von NGC 3783.

50 Jahre hat es gedauert, die kernmagnetischen Eigenschaften dieses brisanten Materials genauer untersuchen zu können.

Erste statistisch verwertbare Daten über die gewaltigen Strahlungsausbrüche widerlegen das bisherige Erklärungsmodell.