
Wiederholte Fehlerkorrektur für den Quantenrechner
Mit einer wiederholbaren Fehlerkorrektur können auftretende Fehler bei der Datenverarbeitung mit Quantencomputern schnell und elegant rückgängig gemacht werden.

Mit einer wiederholbaren Fehlerkorrektur können auftretende Fehler bei der Datenverarbeitung mit Quantencomputern schnell und elegant rückgängig gemacht werden.

Wasserstoffreiche ionische Flüssigkeiten kombiniert mit Wasserstoffperoxid könnten als umweltverträgliche Hochleistungstreibstoffe in der Raumfahrt eingesetzt werden.

Durch Zugabe von Elektronen wird ein paramagnetischer Halbleiter ferromagnetisch.

Die quantenmechanische Verschränkung zweier räumlich weit getrennter Quantensysteme legt den Grundbaustein für ein Quantennetzwerk.

Das Wachstum des roten Planeten stoppte früh - er ist ein übrig gebliebener Planeten-Embryo.

Präzisionsmessungen an polaren Molekülen schränken das Dipolmoment stark ein.

Anders als vergleichbar helle Supersterne befindet sich "VFTS 682" nicht in einem Sternenhaufen - und stellt Astronomen damit vor ein Rätsel.

(a) Speicherring (b) Laser-Verstärker (c) Kupferleitung

Ultradünne Materialien und akustische Kühlschränke: Deutsche Physikalische Gesellschaft prämiert herausragende Projekte.

Bremer Schüler ist 60.000stes Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Ergebnisse von Berliner Physikern könnten zu neuen Spintronik-Schaltkreisen und effizienteren Supraleitern führen.

Erstmals konnte die Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Ausbreitungsrichtung in einem elektromagnetischen Feld experimentell überprüft werden.

Durch Simulation molekularer Prozesse lassen sich maßgeschneiderte OLED schneller und kostengünstiger designen.

Mit nur einem einzigen Laserstrahl lassen sich bis zu 700 DVDs pro Sekunde übertragen.

Die elektronischen und magnetischen Eigenschaften dünner Schichten eines Metalloxids hängen von der Zahl der übereinander gestapelten Atomlagen ab.

Mit einem weltumspannenden Netzwerk von Teleskopen lassen sich Strukturen in den Jets des nächstgelegenen schwarzen Loches erkennen.

Die Saturnatmosphäre gerät selten durcheinander. Dieses Mal schauen Cassini und das VLT genauerer hin.

Materialforscher wollen mit neuen Kupfer-Werkstoffen über lange Zeiträume gefährliche Keime abtöten.

Ozeanographen weisen Einfluss von äquatorialen Tiefenströmungen auf Niederschläge in Afrika nach.

Der Gravitationslinseneffekt enttarnt eine Reihe von Planeten weitab möglicher Sonnensysteme, aus denen sie entsprungen sein könnten.

Pläne für das europäische Gravitationswellenobservatorium der dritten Generation, das Einsteinteleskop, werden vorgestellt.

Inhomogene photonische Gitter aus Wellenleitern lassen Lichtwellen ohne Reflexionen durch.

Ministerien stellen 200 Millionen Euro für Forschungsvorhaben zur Entwicklung von Speichertechnologien bereit.

Die Wasserbeständigkeit von Gläsern kann durch Einlagerungen von Metalloxiden in die Oberfläche erhöht werden.

Neues Forschungslabor in der Schweiz schirmt Erschütterungen, elektromagnetische Felder und Lärm hocheffizient ab – ideale Voraussetzungen für Nano- und Quantenforscher.

Zwischen 10 und 20 % des gesamten im Ozean gelösten Eisens und Kupfers sind hydrothermalen Ursprungs.

Forscher haben das Fließverhalten von Schlangengiften untersucht, die über eine Furche im Zahn in die Wunde gelangen.

(a) Whispering gallery mode im Ringresonator (b) Verspannungen in Glas (c) Simulation einer Gravitationslinse

Trotz permanenter Tag- und Nachtseite kann der Planet Gliese 581d ein stabiles Klima haben und wäre damit der erste entdeckte habitable Exoplanet.

Demonstration einer Tarnkappe für sichtbares, rotes Licht.

Neue Analyse könnte zu stabileren Stromnetzen, effizienteren Arznei-Therapien und Marketingkampagnen führen.

Aufgrund ihrer elektrischen Leitfähigkeit lenkt die Magmaschicht des Jupitermondes Ios das Magnetfeld des Planeten ab.

Warum einige sonnennahe Planeten ihr Zentralgestirn in der verkehrten Richtung umlaufen.

Durch Ummantelung mit einer Siliziumdioxid-Schicht lässt sich die Abgabe toxischer Silberionen unterbinden.

Französischer Wissenschaftspreis an Bochumer Festkörperphysiker verliehen.