
Eine ''Kamera'' für Dunkle Materie
Space Shuttle Endeavour bringt das Alpha-Magnet-Spektrometer AMS zur Internationalen Raumstation.

Space Shuttle Endeavour bringt das Alpha-Magnet-Spektrometer AMS zur Internationalen Raumstation.

Umfangreiche Dokumentation zum Ablauf und den Folgen des Reaktorunfalls von 1986.

Mit thermodynamischen Methoden lassen sich Abschätzungen zur maximal nutzbaren Menge erneuerbarer Energien durchführen.

Dramatische Helligkeitsänderung eines jungen Sterns im Detail beobachtet.

Verfahren zur Herstellung von großflächigem Graphen in einem Schritt.

Komplex aus Eisen, Kobalt und Kohlenstoff zeigte hohe Leistungsdichte und lange Lebensdauer.

Aurora des Saturn deutet auf Ladungstransport von den Vulkanen des Enceladus hin.

(a) Gletscher (b) Schweißnaht (c) Küstenabschnitt

Die Spiralgalaxien NGC 3169 und NGC 3166 liegen so nah, dass sich der gegenseitige Schwerkrafteinfluss auf ihre Struktur auswirkt.

Elektrisch Felder mit Fehlstelle in Diamant gemessen.

Zuverlässige Produktion nanostrukturierter Zwischenschichten ermöglicht höhere Effizienz von Dünnschichtsolarzellen.

Technologie aus der modernen Materialforschung findet Anwendung in der Orgelrestaurierung.

Ein Neutron zwischen zwei Platten wechselt durch Vibration einer Platte den Quantenzustand.

Organische Solarzellen, die sich auf infrarotes Licht beschränken, könnten Trittbrettfahrer bei Glasfassaden werden.

Elektronenstrahllithographisch strukturierter Siliziumwafer kann mehrfach als „Druckplatte“ verwendet werden.

Professoren sind zufrieden mit den Arbeitsbedingungen, haben aber weniger Zeit für die Lehre.

Synthetisches Quantensystem kann dazu beitragen, fundamentale Wenigteilchensysteme besser zu verstehen.

Wenn fahrerlose Zweiräder bei der Fahrt nicht umfallen, hat das andere Gründe als bisher gedacht.

Ein Magnetfeld erzeugt einen zum Strom senkrechten Spinfluss, welcher an entfernten Kontakten eine Spannung hervorruft.

Untersuchungen an Titandioxid geben Aufschluss über dessen elektronische Struktur und Anregungen.

Quantenmechanisches Tunneln von Atomen ersetzt die Austauschwechselwirkung von Spins.

Neue Ergebnisse des XENON100-Experiments engen erlaubten Bereich für dunkle Materie ein.

Arbeitsplatzentwicklung in den Erneuerbaren Energien 2010.

(a) Transistoren (b) diffraktive Optik (c) selbsttönende Fenster

Am 8. April 1911 entdeckte Heike Kamerlingh Onnes das Phänomen der Supraleitung.

Beobachtungen mit Herschel legen Zusammenhang zwischen Gasfilamenten und Sternentstehung nahe.

Magnetische Vortex-Kerne, die sich als Speicherpunkte für Datenbits eignen, lassen sich nun schneller schalten.

Mit defokussierten Ultraschallwellen lassen sich Werkstoffe dreidimensional untersuchen.

Chemische Prozesse können kontrolliert lokal durch Elektronenstrahlen ausgelöst werden.

Anders als bei großen Volumina weist Wismut-3-Nickel im Submikrometerbereich beide Eigenschaften auf.

Galaxienhaufen wirkt als Vergrößerungsglas – und erlaubt einen Blick in die Frühzeit des Universums.

Asche-Messflüge nach dem letztjährigen Vulkanausbruch auf Island ausgewertet.

Elektronentorus im Festkörper kann helfen, Hochtemperatur-Supraleitung zu verstehen.

Ohne Technik in den Lehrplänen hängen Nachwuchsinitiativen in der Luft.

Simulation zeigt, wie Jets durch Selbstorganisation des Magnetfelds bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne entstehen.