
Nano-Antennen in hoher Präzision
Mit einer neuen, präziseren Methode können optische Antennen aus Gold hergestellt werden.

Mit einer neuen, präziseren Methode können optische Antennen aus Gold hergestellt werden.

Der in Deutschland hergestellte Hochleistungs-Infrarotlaser soll erstmalig im Gravitiationswellendetektor LIGO zum Einsatz kommen.

Die Garchinger Neutronenquelle FRM II erhält 300 Millionen Euro.

Ein neu entwickeltes, bergbautaugliches Laseranalysesystem erkennt die Zusammensetzung von Gesteinsproben in Echtzeit.

Das IceCube-Observatorium am Südpol soll Neutrinos aus weit entfernten Galaxien nachweisen.

Kopplung zwischen magnetischen Wirbeln und sehr schwachem Strom könnte erheblich schnellere und effizientere Datenspeicherung ermöglichen.

Astronomen beobachten seltenes Molekül innerhalb einer Geburtswolke von Sternen.

Gewebekulturen menschlicher Tumoren ermöglichen Erforschung der Ionenbestrahlung unter realen Bedingungen.

Kerne von Phosphoratomen können sich digitale Daten fast zwei Minuten lang merken – Supraleiter als Spin-Filter.

Ein von Textilien bekanntes Merkmal, die Falten, wurde bei zweidimensionalen Kristallen auf gekrümmten Flächen identifiziert.

Gewebekulturen menschlicher Tumoren ermöglichen Erforschung der Ionenbestrahlung unter realen Bedingungen.

Das Licht optisch dunkler Ausbrüche wird vom Staub verschluckt.

Mit Laserpulsen ionisierte Xenonatome liefern Elektronen für ihre holografischen Bilder selbst.

Mit dem Elektronenmikroskop lässt sich feststellen, wie viele Bindungen die einzelnen Kohlenstoffatome am Rand einer Graphenschicht eingehen.

Neue Schichtstruktur ermöglicht die Erzeugung von 1,8 THz-Strahlung auch bei höheren Temperaturen.

In einem dynamischen Kristall kann die zeitumgekehrte Version eines Signals erzeugt werden.

Eine präzise Methode um Nanopartikel auf Oberflächen zu positionieren bietet der Lichtdruck.

Durch Ionenimplantation kann der elektrische Widerstand von Plastikfilmen eingestellt werden.

Das Programm JHelioviewer macht Bilder der Sonne zugänglich.

Die Erzeugung kurzer, hochintensiver Laserpulse soll den Weg zu Experimenten in bisher unzugänglichen Bereichen der Physik ebnen.

In Freiburg werden Meteroiteneinschläge im Labor nachgestellt.

Geschwindigkeit des Sonnwinds 17,4 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt auf null gefallen.

Interview mit Gérard Mourou, Projektkoordinator der Extreme Light Infrastructure (ELI).

Mittels Electrospinning lassen sich neuartige Gerüste für die Gewebezüchtung herstellen.

Magnetische Wechselwirkungen bewirken Bildung von Cooper-Paaren und ermöglichen unkonventionelle Supraleitung.

Chemische Ionisation kann auch mehrfach hintereinander auftreten.

Die Beobachtung der Blitzfrequenz lässt Rückschlüsse auf die Höhe der Wolke zu.

Zwei deutsche Graphen-Experten beleuchten die Hintergründe des diesjährigen Physik-Nobelpreises, der heute in Stockholm feierlich verliehen wird.

Eine winzige Tragfläche, die in einem Lichtstrahl gleitet, haben Forscher in den USA getestet.

Dip-Pen-Nanolithographie mit poröser Spitze erzeugt Nanomuster aus Viren.

Die Planeten des Sterns HR 8799 dürften gar nicht existieren – und die Atmosphäre des Planeten WASP-12b widerspricht theoretischen Modellen.

Metamaterialien in Tunnelwänden ermöglichen das Verstecken des Durchgangs.

Triebwerksausfall verhinderte Eindringen in die Umlaufbahn der Venus.

Aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen positiven Trend.

Wieviel Kohlenstoff in der Tiefsee gespeichert wird, hängt von der Sinkgeschwindigkeit organischen Materials ab, auf dem Mikroorganismen Kohlendioxid produzieren.