
Neues zur Lebensdauer von Quasiteilchen in Metallen
Ein neues Verfahren beeinflusst die Wanderungsbewegung von Elektronen und ermöglicht damit Einsichten zur Elektronendynamik an Grenzflächen zwischen Halbleiter und Metall.

Ein neues Verfahren beeinflusst die Wanderungsbewegung von Elektronen und ermöglicht damit Einsichten zur Elektronendynamik an Grenzflächen zwischen Halbleiter und Metall.

Die Synchronisation mit externen Schwingungen macht Atome für Kräfte bis zu 5 Yoctonewton empfindlich.

Sind Eichtheorien und Stringtheorien zwei Seiten ein und derselben Medaille?

Viel Power auf kleinstem Raum: Forscher entwickeln ultra-kompakte Energiespeicher.

MPQ-LMU-Wissenschaftler Team verwendet kalte Atomwolken für die Abbildung von Mikrowellenfeldern.

Die Durchflußrichtung spinpolarisierter Elektronen in Nano-Röhrchen aus Graphen kann durch ein Magnetfeld gezielt kontrolliert werden.

Systeme magnetischer Monopole in Form von Honigwaben offenbaren überraschende Eigenschaften.

Zum Schutz vor Überhitzung mussten mehrere Instrumente auf der Internationalen Raumstation abgeschaltet werden.

Organische Moleküle rufen Nanoteilchen zur Ordnung.

Kristallines Bismutferrit dehnt sich im Licht aus und schrumpft im Dunkeln wieder.

Forscher am Weizmann-Institut haben neutrale Ströme nachgewiesen, die beim fraktionalen Quanten-Hall-Effekt auftreten und in die „falsche“ Richtung fließen.

Physiker der PTB wollen gemeinsam mit Bio-Medizinern aus Jena die Tumortherapie durch Wärmebehandlung verbessern.

Ein Linsenauge, ein neuer Scheinwerfer oder doch etwas ganz anderes?

Interview mit dem Pionier der Laserspektroskopie Theodor W. Hänsch

Mit einer neuen Variante der Kurzzeitspektroskopie verfolgen Physiker die Dissoziation eines Brom-Moleküls.

Mikrowellen-Photonen wechselwirken mit Atomen eines nanostrukturierten Schaltkreises zehnmal stärker als bisher erreicht.

Aus Polystyrol-Kügelchen werden durch ein elektrochemisches Verfahren stachelbewehrte Kugeln, die Licht besser streuen.

Schülerwettbewerb zum Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“.

Neue Ergebnisse für die Masse zweier Krypton-Isotope ergeben eine bessere Abgrenzung für Quanten-Phasenübergänge in Atomkernen.

Erste Beobachtung eines Quantenphänomens, bei dem durch eine beliebig schwache Störung aus ungeordneten Atomen eine wohl geordnete Struktur entsteht.

Die Quantentheorie muss vorerst nicht modifiziert werden, wie Beugungsexperimente mit Laserlicht an einem Dreifachspalt ergeben haben.

Mosaiktechnik ermöglicht die laut NASA genaueste globale Karte des Mars.

Erste umfassende Studie zu Erfolgsfaktoren veröffentlicht.

Der Begleiter der Erde ist immer noch für Überraschungen gut: Forscher finden bei neuer Untersuchung unerwartet viel flüchtige Stoffe in einer Gesteinsprobe von Apollo 14.

Dualspeicher aus Batterie und Kondensator und eine elektrisch geschaltete Kupplung gehören zu den ersten Ergebnissen des Großprojektes "Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität".

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik feiert 50-jähriges Jubiläum.

Ort und Impuls lassen sich besser vorhersagen als es von Heisenbergs Unschärferelation zu erwarten wäre, wenn der Empfänger einen Quantenspeicher zu Hilfe nimmt.

Besatzung der Internationalen Raumstation repariert Sauerstoff-Generator und entgeht Kollision mit Weltraum-Schrott.

Hubble-Teleskop beobacht einen mit hoher Geschwindigkeit flüchtenden, blauen Riesenstern am Rand unserer Galaxie.

Die genaue Bestimmung der Polarisierbarkeit von Neon hilft, theoretische Modelle zu überprüfen.

Wissenschaftsfestival zur Energieforschung in der Innenstadt.

Das Röhrenkonzept von Polymeren soll fundiert werden.

Mit einer einfachen chemischen Methode ist es erstmals gelungen, wenige Nanometer breite Bänder aus Graphen auf Oberflächen wachsen zu lassen.

Nur einen Monat nach dem Start des Zwillingssatelliten gelang erstmals die Erstellung eines digitalen Höhenmodells der Erde aus dem All.

Materialwissenschaftler entdecken neuen Mechanismus der Glasbildung.