
Bosonische Atome simulieren Quantenmagneten
Quantenmechanisches Tunneln von Atomen ersetzt die Austauschwechselwirkung von Spins.

Quantenmechanisches Tunneln von Atomen ersetzt die Austauschwechselwirkung von Spins.

Am 8. April 1911 entdeckte Heike Kamerlingh Onnes das Phänomen der Supraleitung.

Magnetische Vortex-Kerne, die sich als Speicherpunkte für Datenbits eignen, lassen sich nun schneller schalten.

Untersuchung der dynamischen Vorgänge in Lawinen oder Murgängen soll helfen, Gefahrenzonen zu bestimmen.

Mit defokussierten Ultraschallwellen lassen sich Werkstoffe dreidimensional untersuchen.

Beobachtungen mit Herschel legen Zusammenhang zwischen Gasfilamenten und Sternentstehung nahe.

Chemische Prozesse können kontrolliert lokal durch Elektronenstrahlen ausgelöst werden.

Anders als bei großen Volumina weist Wismut-3-Nickel im Submikrometerbereich beide Eigenschaften auf.

Asche-Messflüge nach dem letztjährigen Vulkanausbruch auf Island ausgewertet.

Galaxienhaufen wirkt als Vergrößerungsglas – und erlaubt einen Blick in die Frühzeit des Universums.

SCALA produziert Röntgenstrahlung im Bereich von 0,8 Ångstrom.

Ohne Technik in den Lehrplänen hängen Nachwuchsinitiativen in der Luft.

Elektronentorus im Festkörper kann helfen, Hochtemperatur-Supraleitung zu verstehen.

Vor 50 Jahren begann die bemannte Raumfahrt.

Minerale geben Hinweise zur Vergangenheit des Kometen Wild-2.

Simulation zeigt, wie Jets durch Selbstorganisation des Magnetfelds bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne entstehen.

Am 8. April 1911 entdeckte Heike Kamerlingh Onnes das Phänomen der Supraleitung.

Ein silberbeschichteter Film ermöglicht farbige holographischer Bilder.

Sowohl große Krisen als auch kurzzeitige Trends gehorchen dem gleichen Gesetz.

Solarwärme in Kombination mit einem Wasserspeicher gewährleistet eine 50-prozentige Wärmeabdeckung während der Heizperiode.

Asteroid wechselt in Erdnähe periodisch seine Bahn.

Ein neues Fertigungsverfahren für Feldeffekttransistoren aus Graphen nutzt die Vorteile eines diamantähnlichen Substrats.

Hochfliegende Astronomie mit deutschem Instrument GREAT.

(a) Materialprüfung (b) Röntgeninterferometrie (c) Radarmessungen

Die Materiestrahlen des jungen Sterns HH34 IRS sind symmetrisch, aber zeitlich gegeneinander verschoben.

Quanteninterferenz von Molekülen mit 430 Atomen beobachtet.

Konzept der Yagi-Uda-Richtantenne aus der Nachrichtentechnik auf optische Wellenlängen übertragen.

Neues Beschichtungsverfahren verspricht günstige, robuste und gut leitende transparente Elektroden.

Mit einem wenige Nanometer feinen Kontakt lassen sich hohe fotovoltaische Spannungen und Stromdichten abgreifen.

Ist der Abstand zwischen Emitter und Spiegel sehr klein, kann nicht zwischen Photon und Spiegelbild unterschieden werden.

Pilotanlage testet solare Direktverdampfung von Wasser und Wärmespeicherung im Kraftwerksbetrieb.

Beschleunigerkonzept für die Anwendung von Teilchenstrahlen in der Medizin unter der Lupe.

Ein europäisches Weltraumüberwachungssystem soll künftig vor Gefahren durch Weltraumschrott im Orbit schützen.

In Computersimulationen lassen sich Wellen so maßschneidern, dass sie sich entlang einer gewünschten Bahn fortbewegen.

Antennen und Goldleiter fokussieren Licht auf ein Hundertfünfzigstel seiner Wellenlänge.