
Riesenatome eingesperrt in Mikroglaszellen
Riesenatome können unter bestimmten Umständen ohne große Störung in kleinsten Mikroglaszellen eingesperrt und beobachtet werden.

Riesenatome können unter bestimmten Umständen ohne große Störung in kleinsten Mikroglaszellen eingesperrt und beobachtet werden.

Max-Planck-Forscher schlagen ein Konzept vor, um mit Laserstrahlen einen Doppelspalt zu erzeugen.

Forscher wollen Aufnahmen in unterschiedlichen Spektralbereichen mit einem einzigen System farbfehlerfrei machen.

Verborgene Symmetrie im Strukturaufbau von fester Materie nachgewiesen.

Mit der OSIRIS-Kamera an Bord der Raumsonde Rosetta enthüllen Forscher die Gestalt des Planetoiden Steins.

Astronomen hatten mehr als 500 junge Riesensonnen im Sternbild Kassiopeia ins Visier genommen und fanden in 15 Fällen eine zentrale Lücke in der Staubscheibe.

Die quanten-mechanische Zitterbewegung eines relativistischen Teilchens konnte mit einzelnen Ionen nachgewiesen werden.

Damit setzte sich der Bremer Konzern zusammen mit SSTL in der Ausschreibung gegen den Konkurrenten EADS- Astrium durch.

Die Forscher stützen sich dabei auf den Mikro-Gravitationslinsen-Effekt.

Jülicher Forscher untersucht physikalische Grundlagen des Fließverhaltens komplexer Flüssigkeiten.

Max-Planck-Astrophysiker simulieren, wie weiße Zwergsterne verschmelzen und dabei zur Supernova werden.

Astronomen und Ingenieuren ist es gelungen, drei 12-Meter-Antennen in Nordchile zusammenzuschalten und zur Beobachtung eines Himmelsobjekts einzusetzen.

Bereits zu Beginn des neuen Jahres hat Arianespace gut gefüllte Auftragsbücher.

Lichtemittierende Dioden (LED) stehen an der Schwelle, die nächste Ära der Beleuchtung einzuläuten.

Forscher simulieren Reibungsphänomene und Gleiteffekte zwischen Ski und Schnee – und schaffen so einen superschnellen Ski.

2010 sind erste öffentliche Demonstrationsprojekte geplant.

Der Planet mit der Bezeichnung Kepler-7b hat eine Dichte von 0,17 Gramm pro Kubikzentimeter.

Die DPG unterstützt die „Bildungsrepublik“ Deutschland mit vielfältigen Maßnahmen.

Zum 1. Januar 2010 gliedert das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf das Institut für Interdisziplinäre Isotopenforschung ein.

Ein Feuerwerk zu Silvester, leuchtende Meeres- bewohner oder doch etwas ganz anderes?

Ein Ranking benennt die forschungsstärksten Hochschulen.

Die Großforschungsanlage FAIR in Darmstadt wird in einer „abgespeckten“ Version starten.

Der Astronom erhält 467 Jahre nach seinem Tod ein feierliches Begräbnis. Die Beisetzung soll im Mai 2010 in Polen stattfinden.

Zu Silvester soll der zweite Vollmond im Kalendermonat am Himmel stehen. Astronomen sagen zudem eine partielle Mondfinsternis voraus.

Ein Plasmaspender vereinfacht die Desinfektion der Hände.

Die Kultusministerkonferenz beschließt eine Kurskorrektur der Bologna-Reform.

Ländercheck des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft: Der Anteil berufsbegleitender Masterstudiengänge variiert zwischen 21 % (Berlin) und 3 % (Schleswig-Holstein).

Magnetlager funktionieren auch ohne Sensoren.

Stromfluss durch einen Benzolring lässt sich über eine Steuerelektrode kontrollieren.

Die Bundesbildungsministerin hat mit Unverständnis auf die Studenten-Proteste gegen Studiengebühren reagiert.

Am 24. Dezember 1979 hob die erste europäische Trägerrakete vom Raketenstartort Kourou in Französisch-Guyana ab.

Das Sojus-Raumschiff mit Weihnachtsgeschenken an Bord dockte in der Nacht zum 23. Dezember an der Internationalen Raumstation an.

Magnetische Wechselwirkungen könnten bewirken, dass manche Supraleiter Strom schon bei relativ hohen Temperaturen verlustfrei leiten.

Feuerwerk, leuchtendes Plankton oder doch etwas ganz anderes?

Ultrakurze Laserblitze erzeugen Protonenstrahlen in Wassertröpfchen.