
Ionenstrahlen lassen Nano-Drähte wachsen
Physiker aus Dresden-Rossendorf können Nano-Drähte direkt bei der Herstellung in ein beliebiges Material implantieren.

Physiker aus Dresden-Rossendorf können Nano-Drähte direkt bei der Herstellung in ein beliebiges Material implantieren.

In der zweiten Auswahlrunde für die Förderung als Elite-Universität haben die RWTH Aachen, die FU Berlin, die Humboldt-Universität Berlin sowie die Universitäten Bochum, Freiburg, Göttingen, Heidelberg und Konstanz das Finale erreicht.

Der Jülicher Wissenschaftler Peter Grünberg erhält den renommierten Japanischen Wissenschaftspreis «Japan Prize», den der japanische Kaiser Akihito überreichen wird.

Kleine Gold-Cluster stabilisieren die bei Brennstoffzellen notwendigen Platin-Elektroden und erhöhen damit deren Lebensdauer.

Mit Hilfe eines farbcodierten Triangulations-Verfahrens lassen sich dreidimensionale Abbilder von teilweise sogar bewegten Objekten aller Art erfassen.

Bei der Millionen-Förderung für Spitzenuniversitäten in Deutschland stehen in der zweiten Bewerbungsrunde die Vorentscheidungen an.

Zwei Jahre lang wollen mehr als 50 000 Wissenschaftler aus 60 Nationen Zustand und Zukunft der Polarregionen erforschen.

Ein Quantenschlüssel wurde erstmals 144 Kilometer weit mit Licht übertragen. Zusätzliche „Köderphotonen“ garantieren dabei die Abhörsicherheit.

Frankfurter Theoretiker haben die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung winziger schwarze Löcher am CERN berechnet.

Brasilianische Physiker haben die bislang langlebigsten künstlichen Kugelblitze erzeugt. Sie schwebten bis zu acht Sekunden durchs Labor.

Ein «Berliner Memorandum» soll den Startschuss für den konzentrierten Einsatz modernster Informationstechnologien bei der Wissensvermittlung an deutschen Universitäten geben.

Ein ungebremster Klimawandel hätte dramatische wirtschaftliche Auswirkungen für Europa. Das geht aus einer Studie der EU-Kommission hervor.

Die Firma Galileo International Technology klagt gegen die Galileo Industries GmbH, die einen Teil der Infrastruktur des europäischen Satellitennavigationssystems entwickelt.

In Deutschland scheitern 9 von 10 Produktinnovationen. Zu dem Ergebnis kommt das Bochumer Institut für angewandte Innovationsforschung.

In Großbritannien gibt es neue Pläne für eine erste rein britische Mission zum Mond. Dabei soll auch die wenig erforschte erdabgewandte Seite des Mondes untersucht werden.

Die in Deutschland ausgemusterte Kugelhaufenreaktor-Technologie bekommt Jahrzehnte später eine zweite Chance in Südafrika.

Mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop haben Astronomen einen Blick in eine urtümliche Geburtsstätte von Sternen geworfen.

Durch ein patentiertes Verfahren lassen sich Silizium-Chips direkt in ein organisches Substrat einbetten.

Ein internationales Forscherteam erstellt für einen Ausschnitt des Universums die bisher genaueste Karte über die Verteilung der dunklen Materie.

Den spektakulären Fehlstart der Trägerrakete Ariane-5 ECA im Dezember 2002 hat der europäische Raketenbetreiber Arianespace längst überwunden.

Mädchen sind einer Studie zufolge durchaus offen für eine Zukunft in oft als «männlich» geltenden technischen oder naturwissenschaftlichen Berufen.

Hoch qualifizierte Nachwuchskräfte in Deutschland zieht es einer neuen Umfrage zufolge vor allem in Wissenschaft und Forschung.

Das Bildungsangebot und die Arbeit von mehreren hundert deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen wird ab sofort in einer neuen Datenbank vorgestellt.

Das Institut für Physik der Uni Kassel lädt am 28. Januar 2007 zu Laborführungen, Experimenten zum Anfassen und Physik-Quiz ein.

Vor über vierzig Jahren prognostizierten Ärzte dem schwerkranken Astrophysiker Stephen Hawking, dass er nicht mehr lange zu Leben habe. Glücklicherweise hatten sie Unrecht.

Eine Vorschau auf die Tagungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) im März 2007.

Unterschiedliche neuronale Netze können das gleiche Aktivitätsmuster hervorbringen - das gilt auch bei menschlichen Gehirnen.

Der Nachwuchswettbewerb Jugend forscht verzeichnet die zweithöchste Teilnehmerzahl seit seiner Gründung vor mehr als 40 Jahren.

Gibt es Schwarze Löcher in Kugelsternhaufen? Diese seit Jahren kontrovers diskutierte Frage konnte ein internationales Forscherteam nun mit 'Ja' beantworten.

Die Raumsonde "Cassini" entdeckt auf dem Saturnmond Titan zahlreiche eiskalte Seen aus Flüssiggas.

Die weltweit erste Fabrik für so genanntes E-Paper - dünne, biegsame Bildschirme - wird in Dresden gebaut.

Durch den gezielten Abbau gitterartiger Strukturen lassen sich einheitliche poröse Nanoobjekte aus Siliciumoxid herstellen.

Nach dem Rekordjahr 2005 mit 28 tropischen Stürmen gab es im letzten Jahr nur neun tropische Stürme. Kieler Wissenschaftler wissen warum.

André Melzer, Dietmar Block und Alexander Piel beschreiben, wie geladene Partikel in Plasmen die Palette der klassischen Coulomb-Cluster erweitern.

Physik Journal - Die schwachen magnetischen Felder unseres Gehirns lassen sich mit ungekühlten Atom-Magnetometern optisch messen.