
Gel gibt Kraft
Aus einem neuen gelartige Werkstoff lassen sich künstliche Muskeln und Greifarme konstruieren.

Aus einem neuen gelartige Werkstoff lassen sich künstliche Muskeln und Greifarme konstruieren.

Intel und IBM haben unabhängig voneinander den größten Durchbruch in der Transistoren-Entwicklung seit den sechziger Jahren gemacht.

Einzelne Wassermoleküle können chemische Reaktionen in der Gasphase katalytisch beeinflussen.

Forscher des Max-Born-Instituts haben eine neuartige Quelle für extrem kurze Elektronenimpulse vorgestellt.

Angesichts von Erderwärmung und warnender Studien setzt die Bundesregierung jetzt offiziell vermehrt auf Erneuerbare Energien und Energieeinsparungen.

Französische und niederländische Physiker haben den Unterschied zwischen Fermionen und Bosonen erstmals in einem einzigen Experiment belegen können.

Der Deutsche Philologenverband hat eine inflationsartige Vergabe von Spitzennoten bei zahlreichen Hochschul-Abschlussprüfungen angeprangert.

Die Universitäten Bochum, Bonn und Marburg sind für ihre besondere Gastfreundlichkeit gegenüber ausländischen Wissenschaftlern ausgezeichnet worden.

Das Land Hessen will mit einer mit 375 000 Euro dotierten Auszeichnung die Lehre an den Hochschulen des Landes verbessern.

Forscher in Kalifornien haben einen Datenspeicher mit extrem hoher Speicherdichte entwickelt, bei dem sich einzelne Moleküle adressieren lassen.

Eine riesige Wand neuartiger Solarzellen hat in Berlin-Adlershof den Betrieb aufgenommen.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gründet ein neues Institut für Weltraumforschung in Bremen.

Schon bald nach Sonnenuntergang leuchtet weit im Westen ein strahlend heller Lichtpunkt auf: der Planet Venus, der innerhalb der Erdbahn die Sonne umkreist.

Forscher aus Berlin und Toulouse haben erstmals gezeigt, wie sich ein einzelnes molekulares Rad auf einer Kupferoberfläche rollen lässt.

Nach den Bildungspolitikern der SPD-Fraktion hat sich auch der CDU-Abgeordnete Michael Kretschmer für eine Bafög- Erhöhung ausgesprochen.

Züricher Chemiker haben ein neues Analyseverfahren entwickelt, mit dem sich einzelne Moleküle auf Oberflächen zuverlässig identifizieren lassen.

In den traditionellen Forschungsfeldern ist Deutschland weiterhin führend. Defizite gibt es dagegen bei zukunftsträchtigen Technologien.

Astrophysikern aus Jena gelang es, den bisher im Schatten seines Begleiters unsichtbaren Stern „gamma Cephei B“ zu fotografieren.

Das erste Molekülsynchrotron ist ein Speicherring wie andere Synchrotrone auch - doch statt hochenergetischer Ionen oder Elektronen speichert es Moleküle.

Aus den weltweit hellsten und schnellsten Szintillatoren aus ZnO lässt sich eine ganz neue Generation von Raster-Elektronenmikroskopen herstellen.

Die Vereinten Nationen (UN) warnen in ihrem für Februar angekündigten neuen Klimabericht vor den Folgen eines versiegenden Golfstromes.

Das Optikunternehmen Carl Zeiss SMT, der Batteriehersteller Varta Microbattery und das Biotechnik-Startup Cytonet haben am Samstag den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft erhalten.

Ein phosphoreszierender Platin-Porphyrin-Komplex eignet sich als neuer Dotierstoff für hocheffiziente Infrarot-Leuchtdioden.

Die Bildungspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion sowie die Gewerkschaft GEW haben eine Bafög-Erhöhung für Studenten gefordert.

Was macht den Boden unter den Kontinentalplatten der Erde weich und nachgiebig? Und warum gibt es auf Mars oder Venus keine Plattentektonik?

Mehrfach geladene Neon-Cluster sind stabiler als das klassische Flüssigkeitströpfchen-Modell vorhersagt.

Genau ein Jahr nach dem Start befindet sich die US-Raumsonde «New Horizons» auf ungestörtem Kurs zum Zwergplaneten Pluto.

Meereswissenschaftlern ist es gelungen, die Eigenschaften und Quellen eines vor kurzem neu entdeckten Stromsystems im Indischen Ozean aufzuklären.

Mesonen sind innerhalb eines Atomkerns leichter als außerhalb. Das haben japanische Forscher bei Experimenten am Protonenbeschleuniger KEK in Tsukuba herausgefunden.

Sieben Bundesländer verfehlen 2007 nach Aussagen der FDP-Politikerin Cornelia Pieper das von Bund und Ländern verabredete Ziel, die Forschungsausgaben um drei Prozent zu steigern.

Nachwuchswissenschaftler können von Hochschulen und Forschungseinrichtungen künftig leichter als bisher mit befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet werden.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat mehr Anreize und steuerliche Freiräume für Mäzenatentum verlangt.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft will kleine und mittlere Hochschulen stärker fördern.

Kanadischen Wissenschaftlern gelang die Synthese von metallorganischen Verbindungen, die selbst bei Raumtemperatur einen stabilen Magnetismus aufweisen.

Die Europäer bereiten für 2013 - zwei Jahre später als zunächst geplant - ihre Rückkehr zum Mars samt der Landung eines Rovers vor.