
Ein Nase für Ultraschall
Physiker untersuchten, was es mit den auffallend geformten Nasenlappen mancher Fledermausarten auf sich hat.

Physiker untersuchten, was es mit den auffallend geformten Nasenlappen mancher Fledermausarten auf sich hat.

Der mit 250 000 Euro dotierte Deutsche Zukunftspreis geht in diesem Jahr an den Göttinger Physiker Stefan Hell.

Forscher entwickelten nach dem Vorbild von Spinnen und Wanzen einen Stoff, der vier Tage lang in unbewegtem Wasser liegen kann, ohne nass zu werden.

Der Otto von Guericke-Preis 2006 geht an Forscher aus Erlangen-Nürnberg und München.

Ein revolutionäres Elektronenmikroskop erlaubt Schnappschüsse von extrem schnell ablaufenden Phasenübergängen.

Die Wissenschaftsminister aus den nördlichen Bundesländern wollen die Forschung gemeinsam abstimmen und stärken.

In Mexiko ist das Large Millimeter Telescope (LMT) auf einem 4580 Meter hohen Gipfel der Sierra Negra in Betrieb gegangen.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, Silizium durch eine extreme Dotierung mit Bor bei Normaldruck supraleitend zu machen.

Ein internationales Astronomenteam identifiziert erstmals eine regelmäßig pulsierende Gammastrahlen-Quelle in der Milchstraße.

Eine Software aus Freiburg steigert die Genauigkeit von Werkstoffmodellen aller Art.

Ulmer und Dresdner Forscher wollen gemeinsam das Silizium in Solarzellen durch organische Materialien ersetzen.

In Teltow entwickelte Kunststoffe nehmen in drei Temperaturbereichen jeweils unterschiedliche Formen an.

Das internationale Milliardenprojekt ITER zur Stromgewinnung aus der Kernfusion ist unter Dach und Fach. Der Vertrag zur Errichtung des fünf Milliarden Euro teuren Forschungsreaktors wurde unterzeichnet.

Verbraucher fordern eine eindeutige Kennzeichnung von Nanotechnologien in Konsumgütern sowie die umgehende Festlegung von Standards in diesem Bereich.

Die guten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft kommen am laufenden Band. Ist Deutschland trotzdem der Verlierer der Globalisierung?

Bund und Länder haben sich auf den Hochschulpakt geeinigt und damit den Weg für zusätzliche Studienplätze freigemacht.

Der Übernahme des großen amerikanischen Telekom-Ausrüsters Lucent durch den französischen Konzern Alcatel steht nichts mehr im Wege.

Der Bau des weltweit einmaligen Teilchenbeschleunigers FAIR in Darmstadt soll in den kommenden Monaten endgültig festgezurrt werden.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan will mehr Geld in die Begabtenförderung an Hochschulen ausgeben.

Die Ergebnisse der Klima-Konferenz von Nairobi sind auf ein verhaltenes Echo gestoßen.

Die Bundesländer haben sich auf die Einrichtung von mehr Studienplätzen geeinigt und damit den Weg für den Hochschulpakt freigemacht.

Nanoröhren, die mit einer organischen Platinverbindung asymmetrisch bedampft wurden, zeigen eine thermische Vorzugsrichtung.

Bremer Forscher finden Hinweise auf einen effektiven Elektronentransport in Hybridhalbleitern.

In einem Damaszener Schwert aus dem 17. Jahrhundert wurden Kohlenstoff-Nanoröhren nachgewiesen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet zum 1. Januar 2007 acht neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein, darunter zwei in der Physik.

Das chemische Element 111 wird auf den Namen «Roentgenium» (Rg) getauft.

Der Düsseldorfer Spezialchemiekonzern Degussa hat im dritten Quartal 2006 dank einer robusten Nachfrage Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert.

Nur wenige Atome breite Streifen aus einlagigen Graphit-Schichten könnten laut Theorie die Basis für spinkontrollierte Schaltkreise legen.

Die vier Sonnenteleskope an Bord der Raumsonden STEREO A und B arbeiten nach ersten Test einwandfrei.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat die Preisträger für das Jahr 2007 bekannt gegeben.

Die Universitäten haben angesichts rasant steigender Studentenzahlen in den nächsten Jahren Bund und Länder vor einem Scheitern des Hochschulpakts gewarnt.

In einer Studie analysiert das Forschungszentrum Jülich einzelne Techniken zur Kohlendioxidabscheidung und entwickelt nationale Minderungsszenarien.

Grundlagenforschung ist für Deutschland unverzichtbar, sagt Siegfried Bethke, Direktor am Max-Planck-Institut für Physik.

Wenige Nanometer große Moleküle verbessern die Qualität von Sichtbeton und eröffnen neue architektonische Gestaltungsmöglichkeiten.

Ein neues Laserverfahren eignet sich zur Oberflächenstrukturierung mit winzigen Goldkügelchen.