
Warum gab es 2006 so wenige Hurrikane?
Nach dem Rekordjahr 2005 mit 28 tropischen Stürmen gab es im letzten Jahr nur neun tropische Stürme. Kieler Wissenschaftler wissen warum.

Nach dem Rekordjahr 2005 mit 28 tropischen Stürmen gab es im letzten Jahr nur neun tropische Stürme. Kieler Wissenschaftler wissen warum.

Durch den gezielten Abbau gitterartiger Strukturen lassen sich einheitliche poröse Nanoobjekte aus Siliciumoxid herstellen.

André Melzer, Dietmar Block und Alexander Piel beschreiben, wie geladene Partikel in Plasmen die Palette der klassischen Coulomb-Cluster erweitern.

Bei Berchtesgaden werden derzeit Antennen und Signalgeneratoren installiert, um das neue europäische Navigationssystem Galileo perfekt simulieren zu können.

Physik Journal - Die schwachen magnetischen Felder unseres Gehirns lassen sich mit ungekühlten Atom-Magnetometern optisch messen.

2006 war ein prächtiges Raumfahrtjahr - für die Europäer, die US- Raumfahrtbehörde NASA und für die Raumstation ISS als Außenposten der Erde im Weltall.

Der scheidende Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Ernst-Ludwig Winnacker, hat die Hochschulen angegriffen.
Die Erde hat Thomas Reiter wieder. Erster öffentlicher Auftritt in Deutschland ist für den 18. Januar geplant.

Max-Planck-Forscher aus Katlenburg-Lindau erklären, warum Merkur ein so schwaches Magnetfeld hat.
Der europäische Satellit «Corot» zur Suche nach erdähnlichen Planeten in fernen Sonnensystemen ist erfolgreich gestartet.

Das Journal «Science» hat den Beweis der Poincaré-Vermutung als die bedeutendste wissenschaftliche Leistung des zu Ende gehenden Jahres gewürdigt.

Ein künstlicher Kristall zeigt einen negativen Brechungsindex bei 780 Nanometer Wellenlänge.

Jülicher Forscher haben weitere Ursachen für die Entstehung des Ozonlochs über der Antarktis entdeckt.

Laut Theorie sollte der Gammastrahlungs-Ausbruch GRB 060614 von einer Supernova herrühren. Doch Astronomen finden keine.

Das Mainzer Mikrotron (MAMI) geht nach sechsjährigem Ausbau mit einer vierten Beschleunigerstufe in Betrieb.

Gleich in der ersten Januarwoche flammen die Sternschnuppen der Quadrantiden auf.

Erstmals konnten 107 Gigabit pro Sekunde mit rein elektrischer Verarbeitung in Sender und Empfänger über eine 160 Kilometer lange Glasfaser übertragen werden.

Bafög-Empfänger mit Kindern bekommen nach einem Bericht der Zeitschrift "Focus" nächstes Jahr mehr Geld.

Beim Betazerfall freier Neutronen wurde erstmals die innere Bremsstrahlung beobachtet.

Das herausragende Himmelsereignis im Jahr 2007 ist eine totale Mondfinsternis in der Nacht vom 3. auf den 4. März 2007.

Erstmals konnte ein mechanischer Mikroresonator, der aus mehr als 1014 Molekülen besteht, allein durch den Druck von Lichtquanten auf 11 Kelvin abgekühlt werden.

Die Freiberger Bergakademie hat nach eigenen Angaben die höchste private Stiftung für eine staatliche Hochschule in Deutschland erhalten.

Die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen geben das meiste Geld pro Kopf für ihre Schüler und Studenten aus.

Nach 167 Tagen an Bord der Internationalen Raumstation ISS ist der deutsche Astronaut Thomas Reiter auf dem Rückweg zur Erde.

Alle preisgekrönten Projekte des Deutschen Zukunftspreises sollen im Deutschen Museum in einer Dauerausstellung präsentiert werden.

Nach einer Reihe von Verzögerungen und dem Raketenwechsel von einer europäischen Ariane-5 auf eine russische Sojus soll der französische Satellit Corot am 27. Dezember 2006 abheben.

Ein neues Schaltelement für Lichtsignale ist rund dreihundertmal kleiner als vergleichbare Bauteile.

Dank starker weltweiter Nachfrage rechnet der Laserspezialist Rofin-Sinar für das laufende Geschäftsjahr mit einem deutlichen Umsatzzuwachs.

Die Bundesregierung will Deutschland in der Informationstechnologie (IT) auf dem Weltmarkt besser positionieren und gezielter in Zukunftsprojekte investieren.

Thüringen und Bayern verweigerten überraschend ihre Zustimmung zu dem unterschriftsreif ausgehandelten Vertrag über eine neue Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) der Länder.

Die Satelliten der europäischen Weltraumagentur ESA haben den bislang stärksten Sonnensturm des Jahres überstanden.

Zwei Molekülringe können sich durch Selbstorganisation doppelt ineinander verschlingen.

Studierende aus Braunschweig haben bei Praktikumsexperimenten am Fallturm in Bremen weltweit beachtete Forschungsergebnisse erzielt.

Die Raumfahrtindustrie erwartet von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr, die Weichen für eine europäische Mondmission zu stellen.

In Baden-Württemberg hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Studierenden zum Boykott der Studiengebühren aufgerufen.