
Wasserstoffauto in 10 Jahren
Der Antrieb mit Wasserstoff sowie die Brennstoffzelle sollen spätestens in zehn Jahren in Autos einsatzfähig sein.

Der Antrieb mit Wasserstoff sowie die Brennstoffzelle sollen spätestens in zehn Jahren in Autos einsatzfähig sein.

Dieter Etling erklärt die Physik der Hurrikane, Taifune, Tornados und Windhosen.

Für seine Leistungen in der Grundlagenforschung ist der Chemiker Ingo Krossing mit dem Otto-Klung-Weberbank-Preis ausgezeichnet worden.

Der Elektrokonzern Siemens hat sein neues Forschungszentrum in Peking eröffnet.

Durch den Klimawandel drohe der internationalen Wirtschaft ein Rückgang um rund 20 Prozent, heißt es in einer in London vorgelegten Studie.

Physik Journal - Ein Siliziumchip könnte manchem Blinden Teile seiner Sehkraft zurückgeben.

Europa droht wegen des Klimawandels keine neue Eiszeit. Der Golfstrom wird zwar beeinträchtigt, aber nicht zusammenbrechen.

Der vorübergehende Verlust von Ozon in der unteren Atmosphäre der Arktis geht auf zerstäubte Salzteilchen über gefrierendem Meereis zurück.

Eine organische Verbindung mit kubischer Struktur überrascht durch ungewöhnliche magnetische Eigenschaften.

Astrophysiker weisen variable Emission hochenergetischer Strahlung aus dem Zentralbereich der riesigen Radiogalaxie M87 nach.

Das Satellitenduo STEREO soll in den nächsten zwei Jahren den ersten dreidimensionalen Blick auf die Sonne liefern.

Highlights der Physik 2006: WellenWelten - das Congress Centrum Bremen wird zur Erlebniswelt.

Jubiläum auf dem Roten Planeten: Der Marsrover "Spirit" ist seit 1000 Tagen unterwegs

Blickt man gegen 22.00 Uhr zum Osthimmel, so erlebt man den Aufmarsch der Wintersternbilder.

Bei der Kernfusion in Sternen entsteht nicht nur Helium-4, sondern auch Helium-3. Doch warum findet man letzteres nicht?

Der Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch ist mit dem Carl Friedrich von Siemens Preis ausgezeichnet worden.

Die weltweit erste Großserienproduktion von Solarmodulen ohne Silizium wird in Schwäbisch Hall aufgenommen.

Mehr als 1000 Patentprüfer haben mit einem Streik vor einem Qualitätsverlust im Europäischen Patentamt gewarnt.

Neue Experimente mit suprasolidem Helium liefern widersprüchliche Ergebnisse.

Eine Art Schwerkraft-Billard sortiert die Sterne in Kugelhaufen nach ihrer Masse. Das belegt eine Studie mit dem Weltraumteleskop «Hubble».

Die Cottbuser Universitätsbibliothek ist am Dienstag als «Bibliothek des Jahres 2006» ausgezeichnet worden.

Die Hochschulen in Deutschland haben 2004 für die Forschung nur wenig mehr Drittmittel eingeworben als im Vorjahr.

Der US-Halbleiterproduzent AMD hat zehnjähriges Jubiläum in Dresden gefeiert.

Mithilfe einer Computersimulationen lässt sich erklären, auf welche Weise biologische Zellen besonders gut an Gefäßwänden haften.

Von Wissenschaft bis Work-Life-Balance - Deutschlands Physikerinnen treffen sich vom 2. bis 5. November 2006 in Berlin.

Nach 36-jähriger Arbeit wurde das Ende der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) eingeläutet.

Ein neuartiges Haftmaterial funktioniert nach dem Vorbild von Insektenfußsohlen.

An den Universitäten sind Fächer wie Kerntechnik, Reaktorsicherheit und nukleare Entsorgung stark gefragt.

Zwei US-Forscher haben die bislang größte Primzahl entdeckt. Sie hat ausgeschrieben mehr als 9,8 Millionen Stellen.

Nach einer Serie von Pannen ist der neue europäische Wettersatellit Metop im siebten Anlauf an Bord einer Sojus-Trägerrakete ins All geschossen worden.

Nach Aufstieg der Karlsruher Universität zur Elite-Uni will die Hochschule bereits im kommenden Jahr einen lokalen Numerus clausus (NC) einführen.

Ein Hohlzylinder aus strukturiertem Verbundwerkstoff kann sich selbst und seinen Inhalt unsichtbar machen.

Die elektronische Fachzeitschrift New Journal of Physics (NJP) hat die Marke von einer Million abgerufener Artikel überschritten.

Das Ozonloch über dem Südpol hat in diesem Jahr nach Angaben der NASA alle bisherigen Rekorde gebrochen.

Für eine Eingliederung der Institute der Max-Planck-Gesellschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft in die Universitäten hat sich die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgesprochen.