
Nuklearer Massenschwund
Mesonen sind innerhalb eines Atomkerns leichter als außerhalb. Das haben japanische Forscher bei Experimenten am Protonenbeschleuniger KEK in Tsukuba herausgefunden.

Mesonen sind innerhalb eines Atomkerns leichter als außerhalb. Das haben japanische Forscher bei Experimenten am Protonenbeschleuniger KEK in Tsukuba herausgefunden.

Meereswissenschaftlern ist es gelungen, die Eigenschaften und Quellen eines vor kurzem neu entdeckten Stromsystems im Indischen Ozean aufzuklären.

Nachwuchswissenschaftler können von Hochschulen und Forschungseinrichtungen künftig leichter als bisher mit befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet werden.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat mehr Anreize und steuerliche Freiräume für Mäzenatentum verlangt.

Genau ein Jahr nach dem Start befindet sich die US-Raumsonde «New Horizons» auf ungestörtem Kurs zum Zwergplaneten Pluto.

Die Europäer bereiten für 2013 - zwei Jahre später als zunächst geplant - ihre Rückkehr zum Mars samt der Landung eines Rovers vor.

Mit neuen Karten will eine Schweizer Doktorandin Politikern und anderen Entscheidungsträgern schnelle und leicht verständliche Informationen zum Klimawandel liefern.

Kanadischen Wissenschaftlern gelang die Synthese von metallorganischen Verbindungen, die selbst bei Raumtemperatur einen stabilen Magnetismus aufweisen.

Ein Viertel aller Meteoriten, die heute die Erde treffen, haben ihren Ursprung in einer gewaltigen Asteroiden-Kollision vor 470 Millionen Jahren.

Die Bundesregierung lehnt eine Erhöhung der von Verbänden geforderten staatlichen Bafög-Förderung für Studenten und Auszubildende ab.

Europas Automobilindustrie und die Autofahrer müssen sich auf neue EU-Regeln zur weiteren Minderung des gefährlichen Treibhausgases CO2 einstellen.

Trotz Stilllegung des Kernkraftwerks Obrigheim im Jahr 2005 haben die verbliebenen 17 Atommeiler im vergangenen Jahr ihre Stromproduktion deutlich gesteigert.

Erasmus, das Studenten-Austauschprogramm der Europäischen Union, wird in diesem Jahr 20 Jahre alt.

Die 45 Minuten einer normalen Physik-Schulstunde sind nicht genug, damit Schüler sinnvoll lernen können, sagen Physik-Didaktiker aus Essen.

Fast jeder zweite Student ist einem Pressebericht zufolge bei der staatlichen Bafög-Förderung auf den Höchstsatz angewiesen.

Die Windenergie wird nach einer Studie der HSH Nordbank in den nächsten Jahren weltweit stark wachsen.

Die Solarbranche sieht angesichts des wachsenden weltweiten Energiebedarfs gute Wachstumschancen für die Zukunft.

Arbeiten zur Genetik, Quantenphysik, Globalisierung und zum so genannten Homo oeconomicus werden in diesem Jahr mit dem Philip-Morris-Forschungspreis ausgezeichnet.

Der Nobelpreis bringt seinen Trägern außer Ruhm und Geld auch noch ein längeres Leben. Dies geht aus einer Studie der mittelenglischen Universität Warwick hervor.

Der Jülicher Physiker Peter Grünberg erhält mit dem israelischen Wolf Prize zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine bedeutende internationale Ehrung.

Physiker aus Dresden-Rossendorf können Nano-Drähte direkt bei der Herstellung in ein beliebiges Material implantieren.

In der Raumstation ISS werden die Europäer im Jahr 2007 präsenter als je zuvor sein. Mit Hans Schlegel ist auch wieder ein Deutscher mit von der Partie.

In der zweiten Auswahlrunde für die Förderung als Elite-Universität haben die RWTH Aachen, die FU Berlin, die Humboldt-Universität Berlin sowie die Universitäten Bochum, Freiburg, Göttingen, Heidelberg und Konstanz das Finale erreicht.

Die Elite-Wettbewerbe der deutschen Universitäten stoßen nach Ansicht der Vorsitzenden der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Margret Wintermantel, international auf große Beachtung.

Der Jülicher Wissenschaftler Peter Grünberg erhält den renommierten Japanischen Wissenschaftspreis «Japan Prize», den der japanische Kaiser Akihito überreichen wird.

Mit Hilfe eines farbcodierten Triangulations-Verfahrens lassen sich dreidimensionale Abbilder von teilweise sogar bewegten Objekten aller Art erfassen.

Kleine Gold-Cluster stabilisieren die bei Brennstoffzellen notwendigen Platin-Elektroden und erhöhen damit deren Lebensdauer.

Ein Quantenschlüssel wurde erstmals 144 Kilometer weit mit Licht übertragen. Zusätzliche „Köderphotonen“ garantieren dabei die Abhörsicherheit.

Brasilianische Physiker haben die bislang langlebigsten künstlichen Kugelblitze erzeugt. Sie schwebten bis zu acht Sekunden durchs Labor.

Bei der Millionen-Förderung für Spitzenuniversitäten in Deutschland stehen in der zweiten Bewerbungsrunde die Vorentscheidungen an.

Ein «Berliner Memorandum» soll den Startschuss für den konzentrierten Einsatz modernster Informationstechnologien bei der Wissensvermittlung an deutschen Universitäten geben.

Frankfurter Theoretiker haben die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung winziger schwarze Löcher am CERN berechnet.

Zwei Jahre lang wollen mehr als 50 000 Wissenschaftler aus 60 Nationen Zustand und Zukunft der Polarregionen erforschen.

Die Firma Galileo International Technology klagt gegen die Galileo Industries GmbH, die einen Teil der Infrastruktur des europäischen Satellitennavigationssystems entwickelt.

In Deutschland scheitern 9 von 10 Produktinnovationen. Zu dem Ergebnis kommt das Bochumer Institut für angewandte Innovationsforschung.