
Seltener Frontalzusammenstoß
Eine Simulation, die von einem Frontalzusammenstoß der Andromeda-Galaxie mit ihrem kleineren Begleiter M32 ausgeht, kann die heutige Struktur dieser Galaxie erklären.

Eine Simulation, die von einem Frontalzusammenstoß der Andromeda-Galaxie mit ihrem kleineren Begleiter M32 ausgeht, kann die heutige Struktur dieser Galaxie erklären.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso schlägt erneut die Gründung eines Europäischen Technologieinstituts vor.

Deutschland braucht nach Ansicht des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Hans-Jörg Bullinger, mehr Innovationen.

Am Südpol des Mondes gibt es entgegen früherer Annahmen vermutlich keine großen Wassereis-Vorkommen.

Der Werkzeugmaschinenbauer TRUMPF will seinen Umsatz und Gewinn auch künftig zweistellig steigern.

Die Hochschulrektoren fordern von Bund und Ländern deutlich mehr Geld zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze.

Das Weltraumteleskop «Hubble» hat das bislang schärfste Bild von zwei kollidierenden Galaxien aufgenommen.

Die europäische Halbleiter-Branche schlägt Alarm. «Wir haben zuwenig Ingenieure, wir haben zu wenig Naturwissenschaftler.»

Bereits zum fünften Mal ist der Start des neuen europäischen Wettersatelliten Metop abgebrochen worden.

Der Chef des UN-Klimasekretariats, Yvo de Boer, hat weitere Vereinbarungen der Staatengemeinschaft zum globalen Klimaschutz gefordert.

Ein russisch-amerikanisches Forscherteam hat nach eigenen Angaben das bislang schwerste chemische Element der Welt erzeugt.

Die angemeldeten Patente werden im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Globalisierung ebenfalls internationaler.

Der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Peter Strohschneider, will eine Art «Bundesliga» für Elite-Universitäten in Deutschland einrichten.

Die Technische Hochschule in Aachen sowie die Universitäten Heidelberg und Freiburg haben laut DFG-Präsidet Winnacker gute Chancen, im nächsten Jahr Elite-Unis zu werden.

Nach mehreren Verzögerungen soll der europäische Wettersatellit Metop am 17. Oktober 2006 um 18.28 Uhr (MESZ) ins All geschossen werden.

Karriere ist Studierenden offenbar weniger wichtig als Familie, Freunde, Partnerschaft und Freizeit. Das erbgab eine aktuelle Umfrage.

Mit großer Spannung erwarten die deutschen Hochschulen die bevorstehenden Entscheidungen zu Elite-Universitäten und zur Vergabe von Fördergeldern.

Lässt sich Einsteins Äquivalenz-Prinzip mit den heute zur Verfügung stehenden Methoden widerlegen?

Hintergrundinformation zu den drei Elite-Unis: TH Karlsruhe, TU München und Uni München.

Ein Femtosekunden-Laser markiert metallische Oberflächen fälschungssicher.

Die TH Karlsruhe, die TU München und die Universität München sind die ersten deutschen Elite-Universitäten.

Das Deutsche Studentenwerk rät allen Bafög-Studenten, sich vor einem Wechsel in einen der neuen Bachelor- oder Master-Studiengänge beraten zu lassen.

Thomas Alva Edison meldete mehr als 1000 Patente an. Sein Todestag jährt sich am 18. Oktober 2006 zum 75. Mal.

Eine mathematische Methode ermöglicht die Vorhersage guter Standorte für die Ansiedlung neuer Geschäfte.

Bund und Länder wollen mehr Studienplätze, doch die Hochschulrektoren meinen, dieser Minipakt für Hochschulen reicht nicht aus.

Die Kondensation der Quarks kurz nach dem Urknall ist wahrscheinlich eher schleichend abgelaufen.

Gasbläschen in einer Flüssigkeit verhalten sich beim Abschnüren und Aufsteigen recht eigensinnig.

Heinrich Schwoerer zeigt, dass kompakte Hochintensitätslaser Perspektiven für neuartige Teilchenbeschleuniger eröffnen.

Bundesweit bieten rund 40 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Schnupperangebote für angehende Naturwissenschaftler an.

Bund und Länder wollen für die geburtenstarken Schulabgänger-Jahrgänge bis 2010 gemeinsam mindestens 40 000 zusätzliche Studienplätze finanzieren.

Mikrokanäle und parallele elektrisch leitende Metalldrähte lassen sich simultan herstellen.

Mit Hilfe eines neuen Verfahrens lässt sich langwelliges Licht einer gewöhnlichen Lichtquelle in kurzwelliges überführen.

Videoprojektoren könnten bald auf das Format eines Zuckerwürfels schrumpfen.

Kraftwerke, bei denen Kohlendioxid abgetrennt und unterirdisch gelagert werden soll, könnten zu vertretbaren Kosten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Studienplätze in den neuen Ländern erhalten.