
Gefahren für ISS?
Eine unabhängige Expertenkommission sieht erhebliche Gefahren für die Internationale Raumstation (ISS), die katastrophale Folgen haben könnten.

Eine unabhängige Expertenkommission sieht erhebliche Gefahren für die Internationale Raumstation (ISS), die katastrophale Folgen haben könnten.

In der EU fehlen nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel rund 700.000 Forscher. In Deutschland mangelt es vor allem Ingenieuren und Naturwissenschaftlern.

Die erste Auswertung einer Erdbohrung in der Antarktis zeigt, dass sich das Klima seit 3,5 Millionen Jahren ständig verändert.

Bei der Bewerbung um einen Studienplatz sehen sich junge Menschen einem «zunehmenden Wirrwarr unterschiedlicher Zulassungsregelungen ausgesetzt», sagt die Vorsitzenden des Bundestags-Bildungsausschusses, Ulla Burchardt.

Der Mensch beeinflusst meteorologische Messgrößen im wöchentlichen Rhythmus: Die durchschnittliche Tagestemperatur in Deutschland erreicht mittwochs ein Maximum und sinkt zum Wochenende wieder ab.

Erstmals gelang es mithilfe eines Rastertunnelmikroskops, die magnetische Wechselwirkung zwischen einzelnen Atomen auf einer Metalloberfläche zu messen.

Der Elektrohersteller Philips sieht im Einsatz von Energiesparlampen einen großen Wachstumsmarkt und will sein Engagement in diesem Bereich in den kommenden Jahren ausbauen.

Unter der Leitung des Geoforschungszentrums Potsdam probieren Wissenschaftler ob und wie das klimaschädigende Treibhausgas Kohlendioxid unter der Erde gelagert werden kann.

Die EADS-Tochter Astrium soll nach eigenen Angaben im Auftrag von European Space Agency (ESA) die Merkur-Sonde BepiColombo bauen.

Partikel, Physiker und Philosophen. Vom 5. bis 9. März 2007 tagt die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) an der Universität Heidelberg.

Das Deutsche Studentenwerk will die von der Bundesregierung vorgesehene erneute Null-Runde beim Bafög nicht hinnehmen.

Mit einem geglückten Manöver am Mars ist Europas Raumfahrt am Sonntag ihrem Ziel näher gekommen, mit der Sonde «Rosetta» die Anfänge des Sonnensystems zu erforschen.

Egal wie groß - in Quantennetzen kann Information zwischen zwei beliebigen Knoten verlustfrei übertragen werden.

Mehr als 4000 Physikerinnen und Physiker diskutieren im März in Regensburg über Nanotechnik, Weltraumforschung und Klimaschutz.

Zwei riesige grönländische Gletscher verlieren seit fünf Jahren deutlich mehr Eis als zuvor. Das schließen amerikanische Forscher aus der Analyse von Satellitenaufnahmen.

Der neue Europäische Forschungsrat soll die Grundlagen-Forschung finanziell unterstützen. Bundeskanzlerin Angela Merkel betont die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit.

Die europäische und die russische Weltraumbehörde wollen aus Europas Raumfahrtbahnhof Kourou die weltweit erste Adresse für Raketenstarts machen.

In der Nacht vom 3. auf den 4. März 2007 wandert der Vollmond durch den Kernschatten der Erde, es ereignet sich eine totale Mondfinsternis.

Die Menschheit muss nach Ansicht der Umweltstiftung WWF sofort mit der Verringerung der Treibhausgase beginnen, um den Temperaturzuwachs bis zur Mitte des Jahrhunderts auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Marktreife wasserstoffgetriebene Autos gibt es frühestens im Jahr 2010, teilt der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband mit.

Mit Zeitumkehr und Unordnung gegen die Beugungsgrenze. Ein Forscherteam in Paris nutzt das optische Nahfeld, um Mikrowellen millimetergenau zu fokussieren.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft sucht zum fünften Mal die «Stadt der Wissenschaft».

Einer der Autoren des Weltklimaberichts, der Potsdamer Klimaökonom Ottmar Edenhofer, hat die Diskussion über einen Ausstieg aus dem Atomausstieg als «Geisterdebatte» kritisiert.

Angesichts des rasant wachsenden Energiehungers der Menschheit setzt Siemens-Chef Klaus Kleinfeld langfristig auch Hoffnungen auf die Kernfusion.

Dem Entdecker der elektromagnetischen Wellen, Heinrich Hertz, hat das Frankfurter Kommunikationsmuseum eine Ausstellung gewidmet.

Die Abgeschiedenheit des Bikini-Atolls machte es nicht nur zu einem idyllischen Naturparadies, sondern auch zum idealen Ort, um die ersten amerikanischen Atombomben nach Hiroshima zu testen.

Die Menschheit hat neuen Ergebnissen zufolge nicht einmal mehr 15 Jahre Zeit, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe durch die rasche Einführung effizienter Technologien zu verhindern.

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat 2006 Rekordwerte bei Umsatz und Gewinn vorgelegt.

Der Feuchtigkeitstransport vom Atlantik über die mittelamerikanische Landbrücke zum Pazifik führte während der letzten Eiszeit offenbar zu einer positiven Rückkopplung im Klimageschehen.

Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat einen neuartigen Phasenübergang am absoluten Nullpunkt beobachtet.

Nach der erfolgreichen Installation des AMBER-VLT-Interferometers liegen nun die ersten astrophysikalischen Ergebnisse vor.

An mehreren deutschen Universitäten werden die Studiengebühren einem Bericht des Berliner «Tagesspiegel» zufolge zweckentfremdet.

Deutsche Kernkraftwerke produzieren weltweit den meisten Atomstrom. Unter den zehn produktivsten Kernkraftwerken der Welt befanden sich im Jahr 2006 sieben deutsche.

Augsburger Physiker haben einen neuartigen Effekt in Metallen entdeckt, der durch die Korrelationen zwischen den Elektronen verursacht wird.

Komplementäre Schaltkreise aus organischen Materialien zeichnen sich durch kleine Versorgungsspannungen und eine geringe Leistungsaufnahme aus.