
Kraftwerke ohne Treibhausgase
Kraftwerke, bei denen Kohlendioxid abgetrennt und unterirdisch gelagert werden soll, könnten zu vertretbaren Kosten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Kraftwerke, bei denen Kohlendioxid abgetrennt und unterirdisch gelagert werden soll, könnten zu vertretbaren Kosten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

NASA begeistert über Panoramabilder. «Es ist, als stehe man am Grand Canyon und habe die Gelegenheit, von verschiedenen Seiten hinunterzublicken, bevor man hinabsteigt».

Annette Schavan (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, aus der rot-grünen Regierungszeit stammende Einschränkungen für die Kernfusions-Forschung aufzuheben.

Das Weltraumteleskop "Hubble" hat 16 mögliche neue Planeten ferner Sterne in der Milchstraße aufgespürt.

Der europäische Wettersatellit Metop soll am 17. Oktober vom Weltraumbahnhof Baikonur ins All geschossen werden.

NASA-Direktor Michael Griffin ist von einer Sonderstellung der USA in der Raumfahrt überzeugt.

Die Universität München und die Technische Hochschule Aachen sind beim Einwerben von staatlichen Forschungsmitteln in Deutschland die Spitzenreiter.

Erstmals gelang die erfolgreiche Teleportation von Quantenzuständen von einem Photon auf ein Ensemble von Caesiumatomen.

Mit insgesamt 228 wissenschaftlichen Nobelpreisträgern seit 1901 liegen die USA unangefochten an der Spitze. Was sind die Gründe dafür?

Nach dem Vorbild der Sinnesorgane von Ratten und Seehunden haben US-Forscher mechanische Schnurrhaare entwickelt.

Der diesjährige Physik-Nobelpreisträger George F. Smoot ist kein Wissenschaftler der leisen Töne.

"Ich kann nicht behaupten, dass ich völlig überrascht bin", sagte der diesjährige Physik-Nobelpreisträger John C. Mather.

Forscher können den Energietransfer zwischen einzelnen Molekülen messtechnisch verfolgen sowie ein- und ausschalten.

Der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW) hat von der Regierungskoalition eine Erhöhung der Studienförderung Bafög verlangt.

Über dem Südpol geht in diesem Jahr so viel schützendes Ozon verloren wie nie zuvor seit Beginn der Messungen.

Der Physik-Nobelpreis wird seit 1901 vergeben. Die erste Auszeichnung erhielt Wilhelm Conrad Röntgen.

Zwei US-Amerikaner - John C. Mather und George Smoot - werden für ihre Untersuchungen des kosmischen Strahlungshintergrunds mit dem Physik-Nobelpreis geehrt.

Der Philosoph Habermas und der Hirnforscher Singer über menschliches Handeln. Naturwissenschaft meets Philosophie.

Der wachsenden Zahl von Mehrfachbewerbungen für einen Studienplatz wollen die Hochschulen mit einer bundesweit zentralen Verwaltungsstelle begegnen.

Die europäische Raumfahrt will ihre wissenschaftliche Arbeit verstärkt auf die Erderwärmung und andere erhebliche Bedrohungen der Umwelt ausrichten.

Die europäische Organisation für Wettersatelliten, Eumetsat, hat im Taunus eine neue Bodenstation in Betrieb genommen.

Ein 200 Tonnen schweres Riesen-Spektrometer muss für den Transport von Niederbayern nach Karlsruhe einen Umweg von rund 8600 Kilometern machen.

Der unverwüstliche Marsrover «Opportunity» hat ein Panoramabild vom Rand des Victoria-Kraters zur Erde gesendet.

Das chinesische Fusionsexperiment EAST erzeugte am 27. September 2006 das erste Plasma.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dabei, ihre Einbindung und die Verstrickung von Wissenschaftlern in die Nazi-Diktatur aufzarbeiten.

Physikern aus Russland, Deutschland und den USA ist es erstmalig gelungen, ein besonderes Bose-Einstein-Kondensat (BEC) bei Raumtemperatur zu erzeugen.

Die Trennung unterschiedlich orientierter Elektronenspins ist auch ohne Magnetfeld möglich - und das sogar bei Zimmertemperatur.

Die Temperatur der Erde steuert einem neuen Höchststand seit der Steinzeit entgegen.

Die Produktion von Computerchips auf herkömmlicher Silizium-Basis ist nach Auffassung von Intel noch längst nicht an ihre Grenzen gestoßen.

Drei Schüler aus Niedersachsen haben einen Sonderpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhalten.

Aus dem All hat der deutsche Astronaut Thomas Reiter die Ausstellung «Abenteuer Raumfahrt. Aufbruch ins Weltall» in Mannheim eröffnet.

Deutsche Schüler haben beim EU-Nachwuchsforscher-Wettbewerb hervorragend abgeschnitten.

Vor der Wissenschaftsministerkonferenz zum Hochschulpakt fordert Sachsen mehr Anstrengungen des Bundes und der West-Länder zum Erhalt der Studienplätze im Osten.

250 Nachwuchswissenschaftlern aus ganz Europa haben mit der Planung des zweiten Studenten-Satelliten begonnen.

Mit dem hereinbrechenden Herbst verdunkelt sich der Abendhimmel. Er präsentiert sich ohne helle Planeten.