
Erste Elite-Universitäten
Die TH Karlsruhe, die TU München und die Universität München sind die ersten deutschen Elite-Universitäten.

Die TH Karlsruhe, die TU München und die Universität München sind die ersten deutschen Elite-Universitäten.

Hintergrundinformation zu den drei Elite-Unis: TH Karlsruhe, TU München und Uni München.

Thomas Alva Edison meldete mehr als 1000 Patente an. Sein Todestag jährt sich am 18. Oktober 2006 zum 75. Mal.

Bund und Länder wollen mehr Studienplätze, doch die Hochschulrektoren meinen, dieser Minipakt für Hochschulen reicht nicht aus.

Gasbläschen in einer Flüssigkeit verhalten sich beim Abschnüren und Aufsteigen recht eigensinnig.

Die Kondensation der Quarks kurz nach dem Urknall ist wahrscheinlich eher schleichend abgelaufen.

Eine mathematische Methode ermöglicht die Vorhersage guter Standorte für die Ansiedlung neuer Geschäfte.

Bundesweit bieten rund 40 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Schnupperangebote für angehende Naturwissenschaftler an.

Heinrich Schwoerer zeigt, dass kompakte Hochintensitätslaser Perspektiven für neuartige Teilchenbeschleuniger eröffnen.

Bund und Länder wollen für die geburtenstarken Schulabgänger-Jahrgänge bis 2010 gemeinsam mindestens 40 000 zusätzliche Studienplätze finanzieren.

Mit Hilfe eines neuen Verfahrens lässt sich langwelliges Licht einer gewöhnlichen Lichtquelle in kurzwelliges überführen.

Mikrokanäle und parallele elektrisch leitende Metalldrähte lassen sich simultan herstellen.

Videoprojektoren könnten bald auf das Format eines Zuckerwürfels schrumpfen.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Studienplätze in den neuen Ländern erhalten.

Kraftwerke, bei denen Kohlendioxid abgetrennt und unterirdisch gelagert werden soll, könnten zu vertretbaren Kosten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

NASA begeistert über Panoramabilder. «Es ist, als stehe man am Grand Canyon und habe die Gelegenheit, von verschiedenen Seiten hinunterzublicken, bevor man hinabsteigt».

Annette Schavan (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, aus der rot-grünen Regierungszeit stammende Einschränkungen für die Kernfusions-Forschung aufzuheben.

NASA-Direktor Michael Griffin ist von einer Sonderstellung der USA in der Raumfahrt überzeugt.

Der europäische Wettersatellit Metop soll am 17. Oktober vom Weltraumbahnhof Baikonur ins All geschossen werden.

Das Weltraumteleskop "Hubble" hat 16 mögliche neue Planeten ferner Sterne in der Milchstraße aufgespürt.

Mit insgesamt 228 wissenschaftlichen Nobelpreisträgern seit 1901 liegen die USA unangefochten an der Spitze. Was sind die Gründe dafür?

Nach dem Vorbild der Sinnesorgane von Ratten und Seehunden haben US-Forscher mechanische Schnurrhaare entwickelt.

Die Universität München und die Technische Hochschule Aachen sind beim Einwerben von staatlichen Forschungsmitteln in Deutschland die Spitzenreiter.

Erstmals gelang die erfolgreiche Teleportation von Quantenzuständen von einem Photon auf ein Ensemble von Caesiumatomen.

Über dem Südpol geht in diesem Jahr so viel schützendes Ozon verloren wie nie zuvor seit Beginn der Messungen.

Forscher können den Energietransfer zwischen einzelnen Molekülen messtechnisch verfolgen sowie ein- und ausschalten.

Der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW) hat von der Regierungskoalition eine Erhöhung der Studienförderung Bafög verlangt.

Der diesjährige Physik-Nobelpreisträger George F. Smoot ist kein Wissenschaftler der leisen Töne.

"Ich kann nicht behaupten, dass ich völlig überrascht bin", sagte der diesjährige Physik-Nobelpreisträger John C. Mather.

Der Physik-Nobelpreis wird seit 1901 vergeben. Die erste Auszeichnung erhielt Wilhelm Conrad Röntgen.

Zwei US-Amerikaner - John C. Mather und George Smoot - werden für ihre Untersuchungen des kosmischen Strahlungshintergrunds mit dem Physik-Nobelpreis geehrt.

Der Philosoph Habermas und der Hirnforscher Singer über menschliches Handeln. Naturwissenschaft meets Philosophie.

Die europäische Raumfahrt will ihre wissenschaftliche Arbeit verstärkt auf die Erderwärmung und andere erhebliche Bedrohungen der Umwelt ausrichten.

Ein 200 Tonnen schweres Riesen-Spektrometer muss für den Transport von Niederbayern nach Karlsruhe einen Umweg von rund 8600 Kilometern machen.

Das chinesische Fusionsexperiment EAST erzeugte am 27. September 2006 das erste Plasma.