
Zurück ins All
250 Nachwuchswissenschaftlern aus ganz Europa haben mit der Planung des zweiten Studenten-Satelliten begonnen.

250 Nachwuchswissenschaftlern aus ganz Europa haben mit der Planung des zweiten Studenten-Satelliten begonnen.

Bernhard Holzapfel und Ludwig Schultz bekommen den Wissenschaftspreis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft.

Der französische Satellit «Corot» wird als Vorhut einer kleinen Flotte spezialisierter Sonden ein neues Kapitel in der Planetenforschung aufschlagen.

Chemiker haben einen neuen Typus rein mechanisch miteinander verzahnter Moleküle synthetisiert.

Archäologen greifen nicht nur zur Schaufel, sondern neuerdings auch zur Quantenelektronik.

Resonanzkatastrophen in der DNA lösen Krebs und Strahlenschäden aus.

Mit Hilfe eines neuen mathematischen Verfahrens lässt sich aus verrauschten Signalen die ursprüngliche Information wieder exakt bestimmen.

Ein österreichisch-amerikanisches Team hat flache Drucksensoren entwickelt, die sich z. B. zu sensiblen Textilien verarbeiten lassen.

Garchinger Physiker verschmelzen Rubidiumatome in einem Mott-Isolator zu Molekülen.

Erstmals ist die Teleportation eines zusammengesetzten Quantenzustands gelungen.

Die Publizistik-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geht an den Tübinger Astrophysiker Hanns Ruder.

Wissenschaftler haben im Auftrag der Vereinten Nationen einen neuen Klimabericht erstellt, der den Regierungen offenbar als «streng vertraulicher» Entwurf vorliegt.

Der frühere CDU-Bundesumweltminister Klaus Töpfer hat sich für den Atomausstieg ausgesprochen.

Innsbrucker Forscher entwickeln die Grundlagen für noch genauere Atomuhren.

Mit einer neuen Methode lässt sich Germanium recht einfach in eine metastabile, käfigförmige Struktur bringen.

Vor 70 Jahren begann in Nazi-Deutschland eine Kampagne gegen das renommierte Journal "Nature".

Die Supernova SN 2003fg ist anders als andere: Sie leuchtete zu hell und ging offenbar aus einem Weißen Zwerg hervor, der mehr Masse enthielt als nach bisherigen Theorien erlaubt.

Das Eis auf der Nordhalbkugel schmilzt in großem Umfang und dramatisch schneller als bislang angenommen.

Die amerikanische Raumfähre «Atlantis» ist nach ihrem zwölf Tage langen Weltraumeinsatz wieder sicher zur Erde zurückgekehrt.

Nach einem zwölftägigen Weltraumeinsatz nimmt die amerikanische Raumfähre «Atlantis» wieder Kurs auf die Erde.

Die US-Unternehmerin Anousheh Ansari lächelt auf der ISS. Sie ist die erste Weltraumtouristin.

Mit der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung werden nach den Worten von Bundesforschungsministerin Annette Schavan zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

Die NASA hat bislang keine Erklärung für einen mysteriösen Gegenstand, der in unmittelbarer Nähe der Raumfähre «Atlantis» fliegt.

Gleich zwei Teleskope haben Sternenreste als die höchstwahrscheinlichen Überbleibsel einer von chinesischen Astronomen vor fast 2000 Jahren beobachteten Supernova identifiziert.

Die in Hessen geplanten Studiengebühren werden in mehreren Punkten abgemildert.

Jeder fünfte deutsche Student soll künftig ein Semester im Ausland studieren, das ist das Ziel der neuen Kampagne «go out!».

Hertha-Sponer-Preisträgerin Ekaterina Shamonina erklärt, wie man aus neuartigen Metamaterialien Nahfeldlinsen bauen kann.

Berliner Forscher decken bei Stoß-Experimenten mit gezielt abgebremsten Molekülen deren molekulare Quantenstruktur auf.

Mit einem neuen Verfahren lassen sich Nanoröhrchen aus Nanodrähten herstellen - in hoher Qualität und großer Anzahl.

Mit der ersten Weltraumtouristin an Bord ist eine russische Sojus-Rakete in Richtung Internationale Weltraumstation ISS gestartet.

Mit dem erfolgreichen Weltraumeinsatz der US-Astronauten geht der Ausbau der Internationalen Raumstation ISS endlich weiter.

Mit Hilfe einer neuen Technik lässt sich die bisherige Auflösungsgrenze der optischen Infrarot-Mikroskopie durchbrechen.

Die mit Spannung erwartete Entfaltung von zwei gewaltigen neuen Sonnensegeln der Internationalen Raumstation ISS ist geglückt.

Die Aktivität der Sonne nimmt zwar seit dem 17. Jahrhundert zu, doch den Klimawandel löst sie sehr wahrscheinlich nicht aus.

Dieter Bimberg - Preisträger des Max-Born-Preises - beschreibt, wie man mit Halbleiter-Quantenpunkten neuartige Bauelemente herstellen kann.