
Moleküle im Anzug
Chemiker haben einen neuen Typus rein mechanisch miteinander verzahnter Moleküle synthetisiert.

Chemiker haben einen neuen Typus rein mechanisch miteinander verzahnter Moleküle synthetisiert.

Der frühere CDU-Bundesumweltminister Klaus Töpfer hat sich für den Atomausstieg ausgesprochen.

Garchinger Physiker verschmelzen Rubidiumatome in einem Mott-Isolator zu Molekülen.

Erstmals ist die Teleportation eines zusammengesetzten Quantenzustands gelungen.

Ein österreichisch-amerikanisches Team hat flache Drucksensoren entwickelt, die sich z. B. zu sensiblen Textilien verarbeiten lassen.

Die Publizistik-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geht an den Tübinger Astrophysiker Hanns Ruder.

Wissenschaftler haben im Auftrag der Vereinten Nationen einen neuen Klimabericht erstellt, der den Regierungen offenbar als «streng vertraulicher» Entwurf vorliegt.

Innsbrucker Forscher entwickeln die Grundlagen für noch genauere Atomuhren.

Mit einer neuen Methode lässt sich Germanium recht einfach in eine metastabile, käfigförmige Struktur bringen.

Nach einem zwölftägigen Weltraumeinsatz nimmt die amerikanische Raumfähre «Atlantis» wieder Kurs auf die Erde.

Die US-Unternehmerin Anousheh Ansari lächelt auf der ISS. Sie ist die erste Weltraumtouristin.

Mit der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung werden nach den Worten von Bundesforschungsministerin Annette Schavan zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

Die amerikanische Raumfähre «Atlantis» ist nach ihrem zwölf Tage langen Weltraumeinsatz wieder sicher zur Erde zurückgekehrt.

Das Eis auf der Nordhalbkugel schmilzt in großem Umfang und dramatisch schneller als bislang angenommen.

Die Supernova SN 2003fg ist anders als andere: Sie leuchtete zu hell und ging offenbar aus einem Weißen Zwerg hervor, der mehr Masse enthielt als nach bisherigen Theorien erlaubt.

Vor 70 Jahren begann in Nazi-Deutschland eine Kampagne gegen das renommierte Journal "Nature".

Gleich zwei Teleskope haben Sternenreste als die höchstwahrscheinlichen Überbleibsel einer von chinesischen Astronomen vor fast 2000 Jahren beobachteten Supernova identifiziert.

Die NASA hat bislang keine Erklärung für einen mysteriösen Gegenstand, der in unmittelbarer Nähe der Raumfähre «Atlantis» fliegt.

Die in Hessen geplanten Studiengebühren werden in mehreren Punkten abgemildert.

Hertha-Sponer-Preisträgerin Ekaterina Shamonina erklärt, wie man aus neuartigen Metamaterialien Nahfeldlinsen bauen kann.

Jeder fünfte deutsche Student soll künftig ein Semester im Ausland studieren, das ist das Ziel der neuen Kampagne «go out!».

Mit dem erfolgreichen Weltraumeinsatz der US-Astronauten geht der Ausbau der Internationalen Raumstation ISS endlich weiter.

Berliner Forscher decken bei Stoß-Experimenten mit gezielt abgebremsten Molekülen deren molekulare Quantenstruktur auf.

Mit der ersten Weltraumtouristin an Bord ist eine russische Sojus-Rakete in Richtung Internationale Weltraumstation ISS gestartet.

Mit einem neuen Verfahren lassen sich Nanoröhrchen aus Nanodrähten herstellen - in hoher Qualität und großer Anzahl.

Die Aktivität der Sonne nimmt zwar seit dem 17. Jahrhundert zu, doch den Klimawandel löst sie sehr wahrscheinlich nicht aus.

Die mit Spannung erwartete Entfaltung von zwei gewaltigen neuen Sonnensegeln der Internationalen Raumstation ISS ist geglückt.

Dieter Bimberg - Preisträger des Max-Born-Preises - beschreibt, wie man mit Halbleiter-Quantenpunkten neuartige Bauelemente herstellen kann.

Mit Hilfe einer neuen Technik lässt sich die bisherige Auflösungsgrenze der optischen Infrarot-Mikroskopie durchbrechen.

Einem japanischem Team gelang die Messung eines neuen Entfernungsrekords einer Galaxie. Doch wann genau entstanden die ersten Galaxien?

Italiensche Forscher haben das Pauli-Verbot, eine der Grundsäulen der Physik, mit großer Genauigkeit überprüft.

Das Dauereis des Arktischen Ozeans rings um den Nordpol ist zwischen 2004 und 2005 plötzlich und rapide um 14 Prozent geschrumpft.

RUB-Physiker analysieren und simulieren die "Freak Wave" - Neue Theorie zum Verhalten des Wassers auf hoher See.

Das Astrophysikalische Institut Potsdam und das Forschungszentrum Rossendorf konnten erstmals in einem Laborexperiment die Magnetorotationsinstabilität (MRI) nachweisen.

Nach fast vierjähriger Wartezeit war es am Dienstag so weit: Der sehnsüchtig erwartete Ausbau der Internationalen Raumstation ISS ging endlich weiter.