
Kohle aus dem Dampfkochtopf
Mit einem neu entwickelten Verfahren lässt sich pflanzliche Biomasse ohne Umwege vollständig in Kohlenstoff und Wasser umarbeiten.

Mit einem neu entwickelten Verfahren lässt sich pflanzliche Biomasse ohne Umwege vollständig in Kohlenstoff und Wasser umarbeiten.

Die Höchstleistungsrechenzentren Jülich, München und Stuttgart schließen sich zu einem Verbund zusammen.

Wie bringt man einzelne Atome in die richtige Reihenfolge? Zum Beispiel mit zwei gekreuzten Lichtwellen.

Nachwuchsforscher aus aller Welt trafen sich zum „19. Internationalen Turnier Junger Physiker“ in Bratislava.

Nach vielen Pannen mit ihren Spaceshuttles feiert die NASA den Einsatz der Raumfähre «Discovery» bereits bei Halbzeit als Erfolg.

In Großbritannien hat die Labour-Regierung grünes Licht für den Bau von neuen Atomkraftwerken gegeben.

Eine aktuelle Studie zeigt: Die Nanotechnologie wird in Deutschland noch zu wenig in wirtschaftliche Erfolge umgesetzt.

Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) legt ihren Jahresbericht 2005 vor.

Nach dem bislang erfolgreichen Flug der «Discovery» will die NASA in diesem Jahr noch zwei weitere Spaceshuttles starten.

Der Bologna Prozess hat bisher nur wenig zur Konvergenz der europäischen Hochschulsysteme beigetragen.

Die Hebräische Universität in Jerusalem hat zahlreiche persönliche Briefe aus dem Nachlass des Physikers Albert Einstein freigegeben.

Goldnanopartikel besiedeln nicht gleichmäßig alle, sondern nur ganz bestimmte Flächen organischer Einkristalle.

Die US-Raumfähre «Discovery» muss nicht im Weltraum repariert werden und kann sicher zur Erde zurückkehren.

Hessens Studenten wollen die Studiengebühren gerichtlich stoppen lassen.

Erstmals gelang es erfolgreich, Schrotrauschen an gekoppelten Quantenpunkten zu messen.

Der Solarzellen-Hersteller ErSol reagiert auf die Verknappung des Rohstoffs Silizium mit dem Einstieg in eine materialsparende Produktionstechnologie.

In München startet der Wissenschaftssommer zum Jahr der Informatik. Gleichzeitig findet die europäische Forscherkonferenz ESOF statt.

Auf die Frage nach dem Überleben der Menschheit hat der britische Wissenschaftler Stephen Hawking eine Flut von Antworten erhalten.

Halbleiterphysiker aus Marburg widersprechen der gängigen Auffassung des Lichtemissionsprozesses bei Leuchtdioden.

Margret Wintermantel, die Vorsitzende der Hochschulrektorenkonferenz, fordert die Wirtschaft auf, mehr Stipendien anzubieten.

Bei einer Demonstration gegen Studiengebühren wurden 300 Studierende festgenommen.

Die Raumfähre «Discovery» koppelte an die ISS an, Probleme für die Rückkehr scheint es keine zu geben.

Die Träger des Einstein Awards - 20 chinesische Nachwuchsphysiker - besuchen deutsche und schweizerische Forschungseinrichtungen.

Ein Team um den Nobelpreisträger Wolfgang Ketterle beobachtet einen exotischen Phasenübergang eines Fermi-Gases.

An deutschen Universitäten und Fachhochschulen haben im vergangenen Jahr fast eine halbe Million Menschen gearbeitet.

Die deutsche Chemieindustrie hat im ersten Halbjahr 2006 Produktion und Umsatz ausgebaut.

Erstmals verleiht die Berthold Leibinger Stiftung neben dem bekannten Innovationspreis auch einen Zukunftspreis.

Knapp zwei Tage nach ihrem Start wird die Raumfähre «Discovery» mit dem Deutschen Thomas Reiter an Bord an die Internationale Raumstation ISS andocken.

Mit dem deutschen Astronauten Thomas Reiter bekommt die Internationale Raumstation ein erfahrenes drittes Besatzungsmitglied.

Maximilian Fleischer erklärt die Funktionsweise moderner Chemischer Sensoren und stellt deren Einsatzgebiete vor.

Ein Solarturmkraftwerk zur Stromerzeugung wird in Jülich gebaut. Die Versuchsanlage soll 2008 in Betrieb gehen.

Eine neue Radiokarte zeigt die detaillierte Verteilung von Sternentstehungsgebieten innerhalb unserer Nachbarmilchstraße.

Physik Journal - Mit Hilfe eines modifizierten Rasterkraftmikroskops lassen sich Moleküle innerhalb von Millisekunden elektrophoretisch sortieren.

Mit Hilfe einer Neutronenstrahltechnik lässt sich die Lebensdauer magnetischer Fluktuationen in einem Material bestimmen.

30 Jahre Physikzentrum Bad Honnef: Seit 1976 trifft sich die internationale Forschergemeinschaft am Fuß des Siebengebirges.