
Profitieren von Innovationen
Kleine und mittlere Unternehmen, die kontinuierlich forschen und entwickeln, profitieren von Innovationen deutlich stärker als andere Unternehmen.

Kleine und mittlere Unternehmen, die kontinuierlich forschen und entwickeln, profitieren von Innovationen deutlich stärker als andere Unternehmen.

Dank perfekter Metallinseln auf organischen Schichten lassen sich organische Chips einfacher herstellen.

Mit einer neuen Technik lassen sich Brennstoffzellen aus Keramik kostengünstig aus einem einzigen Stück herstellen.

Der Schweizer Technologiekonzern Unaxis hat im ersten Halbjahr 2006 den Umsatz um zwölf Prozent gesteigert.

Vom Auto bis zur Windel - überall werden Vliese gebraucht. Ein Simulationsmodell soll helfen, die Vliesherstellung zu optimieren.

Der Spezialpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum hat sein Wachstum im zweiten Quartal verlangsamt.

Ein neuer Filter aus Metallgewebe muss nicht aufwändig gereinigt werden. Er schüttelt störende Beläge einfach ab.

Eine neuartige Mikrolinse ahmt die Adaptionseigenschaften von Augenlinsen nach.

Der Spezialist für Lasermaschinen Trumpf hat das Geschäftsjahr 2005/06 mit einem Rekordumsatz beendet.

Trägt der Strahlungseffekt von Sahara-Staubstürmen zur globalen Klimaerwärmung bei oder nicht?

Nach Einbruch der Abenddämmerung leuchtet halbhoch im Südwesten zuerst der Riesenplanet Jupiter auf.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Zahl der Studienplätze in Deutschland deutlich erhöhen.

Neueste Studie zu kontroversem Thema: Kann Schwefel in der Atmosphäre die Erderwärmung aufhalten?

Magnetische Felder beeinflussen nichtlineare optische Eigenschaften.

40 000 Tonnen kosmisches Material prasseln jährlich auf die Erde.

Das Wissenschaftsfestival "Highlights der Physik" wird vom 6. bis 10. November 2006 erstmals in Bremen stattfinden

Auf dem Saturnmond Titan fällt ein steter Nieselregen aus flüssigem Methan bei minus 180 Grad Celsius.

Präzisionsmessungen des magnetischen Moments des Elektrons und QED-Rechnungen liefern neuen Wert der Feinstrukturkonstante.

Max-Planck-Forscher gewinnen neue Einblicke in Prozesse, mit denen alte Pulsare ihre Röntgenstrahlung erzeugen.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben eine Heizung für die extremen Anforderungen des Fusionstestreaktor ITER weiterentwickelt.

Der Komet Tempel 1 verliert bei einem Umlauf um die Sonne rund drei Millionen Tonnen Wasser.

Die deutsche Windenergie-Branche bleibt Weltspitze. Der Zuwachs ist jedoch schwächer.

Deutsche Unternehmen bereiten sich zu wenig darauf vor, um aus dem europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen.
Bochumer Physikern gelang es ausgefeilte Halbleiter herzustellen, in denen sich in einer Schicht viele kleine Quantenpunkte selbstorganisiert ausbilden. Die Spintronic rückt dadurch in greifbare Nähe.

Nach Thomas Reiter wird vom Herbst 2007 mit Hans Schlegel erneut ein deutscher Astronaut auf der internationalen Raumstation ISS arbeiten.

Astronomen erforschen die Nachwirkungen einer gigantischen Explosion auf dem Doppelsternsystem RS Ophiuchi.

Eine neue Metastudie vergleicht aktuelle Technologieprognosen aus acht Ländern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Weltraumforschung ihre Unterstützung zugesagt.

Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch fordert die Abschaffung der Pensionsgrenze von 65 Jahren für Professoren.

Nur eine Atomlage dicke Kohlenstoff-Schichten lassen sich elegant in Polymere einlagern. Das Ergebnis sind vielseitige, leitfähige Materialien.

Das heutige Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) wurde am 19. Juli 1956 als Reaktorbetriebsgesellschaft - später Kernforschungszentrum Karlsruhe - gegründet.

Martin Dressel, Kurt Laßmann und Marc Scheffler zeichnen Paul Drudes Brückenschlag von der physikalischen Optik zur Elektrodynamik der Festkörper nach.

Am 20. Juli 1976 landete Viking 1als erste US-Sonde auf dem Mars.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel möchte über die EU mehr Forschungsmittel für Erneuerbare Energien durchsetzen.

Neue optische Mikrochips aus Kunststoff sollen die Glasfasertechnik künftig günstiger machen.