
Nützliches Nanorauschen
Mit ein wenig Rauschen lassen sich Signale leichter auf schwingende Nanobalken übertragen.

Mit ein wenig Rauschen lassen sich Signale leichter auf schwingende Nanobalken übertragen.

Die deutsche Wirtschaft hat sich nach Einschätzung von Experten seit Sommer deutlich belebt und wird noch mehr Fahrt aufnehmen.


Physik Journal - Mehrwandige Nanoröhrchen lassen sich zu einer fünf Zentimeter breiten und mehrere Meter langen Gewebefolie zu verarbeiten.

Aus lebenden Bakterien und Goldnanopartikeln lässt sich eine Hybrid-Nanoelektronik bauen, die als Feuchtesensor eingesetzt werden kann.

Mit der "quasipermanenten" Speicherung eines Atoms zwischen zwei Spiegeln wurde eine wichtige Vorausetzung für verteilte Quantencomputer erfüllt.

Der Verband der Elektrotechnik (VDE) sieht in der Mikrosystemtechnik die Wachstumsbranche der Zukunft.

Physikerinnen gestern und heute - Einladung zur Veranstaltung am 17. November 2005 in München.

Berliner Forscher weisen an Elektronen von Stickstoff-Molekülen nach, dass der Welle-Teilchen-Charakter gleichzeitig in Erscheinung tritt.

Der ESA-Klimasatellit Cryosat ist kurz nach dem Start der russischen Trägerrakete Rockot abgestürzt.

Das Deutsche Studentenwerk hat einen Ausbau des Bafög als wichtigste Säule der Studienfinanzierung verlangt.

Berliner Forscher haben zusammen mit israelischen Kollegen erstmals den sequenziellen Transfer von Protonen experimentell dokumentiert.

Schweizer Astrophysiker haben vor zehn Jahren den ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Heute kennt man 169.

Neue Beobachtungen liefern eindeutige Beweise, wie kurze Gammastrahlungsblitze (Gamma Ray Bursts, GRBs) entstehen.

Porträts der diesjährigen Nobelpreisträger - Theodor Hänsch, Roy Glauber und John Hall.

Mit einer neuen Apparatur lassen sich in Wasser gelöste Proteinmoleküle definiert auf eine feine Metallspitze ziehen und wieder freisetzen.

Die zwei US-Amerikaner Roy J. Glauber und John L. Hall sowie der Münchner Theodor W. Hänsch werden in diesem Jahr mit dem Physik-Nobelpreis geehrt.

Der Spezialglashersteller Schott Mainz baut sein Geschäft mit Solartechnik kräftig aus.

Xena, der mögliche zehnte Planet unseres Sonnensystems, hat einen eigenen Mond. Sein vorläufiger Name ist Gabrielle.

Beflügelt vom boomenden Export hat der deutsche Maschinenbau seine Prognose für dieses und das nächste Jahr angehoben.

Ein neues Mikro-Brennstoffzellen-System besitzt eine deutlich höhere Energiedichte als Batterien.

Gestreute Elektronen eröffnen einen dreidimensionalen Blick auf kleinste Strukturen.

Für Wasserläufer ist der Meniskus am Rand einer Wasseroberfläche kein Hindernis - sie rutschen ihn einfach hinauf!

Auszeichnung beim Schülerwettbewerb der Zeitschrift FOCUS.

Die Mathematik hilft Praktikern bei der Entwicklung von kostengünstigeren Solarzellen.

Hamburger Klimaforscher präsentieren die neuesten Prognosen für den Klimawandel im 21. Jahrhundert.

Wer am 3. Oktober die partielle Sonnenfinsternis beobachten will, sollte dies nur mit Schutzbrille tun - die gibt es z. B. kostenlos bei der Christoffel-Blindenmission.

Kieler Physiker haben ein Instrument entwickelt, mit dem die NASA energiereiche Ausbrüche der Sonne genauer messen will.

Am 3. Oktober ist von Deutschland aus eine ringförmige Sonnenfinsternis zu beobachten - allerdings nur partiell.

Kasseler Physiker manipulieren das Spektrum des Lichts und schaffen neue Perspektiven für die Lichtmikroskopie.

Mit der elektronisch geregelten Keilbremse strebt Siemens eine Revolution in der Bremsentechnik an.

34 Prozent aller Studiengänge führen zu den Abschlüssen Bachelor oder Master.

Der Tübinger Physiker Hanns Ruder ist im Einsteinjahr unterwegs, um junge Menschen für Physik zu begeistern.

Im Internationalen Polarjahr 2007/2008 soll es drei Polarexpeditionen für Studenten aus Deutschland geben. Jetzt bewerben!

Im frühen Universum gab es erheblich mehr Galaxien - und eine erheblich höhere Sternentstehungsrate - als bislang vermutet.