
Elektronenwolken in 3D
Mit Hilfe der Laser-Tomografie gelang es Forschern aus Kanada, Elektronen-Orbitale von Stickstoff zu fotografieren.

Mit Hilfe der Laser-Tomografie gelang es Forschern aus Kanada, Elektronen-Orbitale von Stickstoff zu fotografieren.

Sind Funkchips im Dienst der Konzerne oder der Verbraucher?

Unter Federführung des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie messen Wissenschaftler Spurengase mit einem Lufthansa-Passagierflugzeug.

Wissenschaftler der Universität Bremen haben bei einem unbemannten Raketenflug das Strömungsverhalten von Flüssigkeiten unter Schwerelosigkeit untersucht.

In den ersten fünf Jahren nach dem Studium haben ein Viertel aller Absolventen des Examensjahrgangs 1997 Weiterbildungsangebote von Hochschulen genutzt.

Wissenschaftler des Forschungszentrums caesar haben Displays für Blinde entwickelt und wurden dafür ausgezeichnet.

Durch Lasersintern lassen sich Metallteile oder Skulpturen schneller als bisher nachbilden.

Physik Journal – Lichtstarke Leuchtdioden werden anderen Lichtquellen bald noch mehr Konkurrenz machen.
Diffuse Grenzen in einem Material aus vielen dünnen Schichten können durch Erwärmen entgegen der Erwartung schärfer werden.

Mauersegler sind Flugkünstler, weil sie Verwirbelungen an der Flügeloberkante gezielt ausnutzen. Dies fanden Forscher in Leiden heraus.

Nach jahrelanger Durststrecke verzeichnet der deutsche Maschinenbau dieses Jahr das zweithöchste Produktionswachstum seit zehn Jahren.

Eine neue Generation von Windenergie-Anlagen steht vor der Markteinführung - die Multimegawatt-Anlagen.

Am 23. Februar 2005 jährt sich der Todestag von Carl Friedrich Gauß zum 150sten Mal - Grund genug für das GAUSSJAHR 2005.

Ein deutsch-dänisches Forscherteam realisiert einen atomaren Rekorder für Lichtquanten.

In einer bundesweiten Befragung von Doktoranden bekommen Doktorväter schlechte Noten.

Physik Journal - Piezokeramiken machen es möglich, dass passive Vibrationssensoren ohne Stromversorgung auskommen.

Mit Hilfe des Mainzer Alpha-Röntgen-Spektrometers fand der NASA-Rover Opportunity Hinweise für Wasser auf dem Mars - ein aktueller Überblick.

Nach dem diesjährigen Umsatzzuwachs von vier Prozent in der Elektroindustrie, rechnet man im nächsten Jahr nur noch mit drei Prozent.

Forscher der ETH Zürich sind einen Schritt weiter, um Quantendots nach Maß herstellen zu können - z. B. für zukünftige Quantencomputer.

Klimaforscher sind sich sehr sicher, dass die Hitzewelle im Sommer 2003 zur Hälfte vom Menschen verursacht war.
Forschern der Uni Dortmund gelang es, nanoskopische Goldkugeln mithilfe kurzer DNA-Stränge reversibel zu verbinden.

Physik Journal – Extrem feste und dehnfähige Legierungen machen Stahl zur Konkurrenz von Leichtmetallen und Kunststoffen.

Immer mehr deutsche Studenten zieht es zumindest für ein paar Semester ins Ausland.

Raumfahrtkritiker gibt es viele. Doch der kostspielige Schritt ins All führt oft zu originellen Lösungen auf der Erde.

Während am Abendhimmel nur Saturn die Blicke auf sich zieht, sind am Morgenhimmel alle sichtbaren Planeten vertreten.

Hinter den Verkaufszahlen von Bestsellern steckt nicht nur viel Geld sondern auch interessante Physik, hat ein US-französisches Forscherteam herausgefunden.

Ein neuer Halbleiter aus Indium, Gallium, Zink und Sauerstoff eignet sich hervorragend für transparente Solarzellen oder Displays.

Karlsruher Forscher sind 'linkshändigen' Meta-Materialien für die Optik ein großes Stück näher gekommen.

Die Max-Planck-Medaille 2005 erhält der Quantenphysiker Peter Zoller.

Halbleiterphysikern der Universität Leipzig ist es gelungen, die Haftung von kurzkettigen Peptiden auf verschiedenen Halbleitern systematisch zu studieren.

Der Stifterverband präsentiert die virtuelle "Stadt der Wissenschaft". Das "Wissenschaftsviertel" ist Treffpunkt, um zu diskutieren, fabulieren oder zu spielen.

Forscher von Infineon haben den kleinsten Nanotube-Transistor der Welt mit einer Kanallänge von nur 18 nm gebaut.

Einem Team der Universität Innsbruck ist es gelungen, Elektronen in Metallen zu geordneten Bewegungen entlang vorgegebener Bahnen zu zwingen.

Der Neutrino-Detektor KamLAND hat beobachtet, wie Elektron-Antineutrinos nicht nur verschwinden sondern auch wieder auftauchen.

Mit einem neuen Verfahren lassen sich extrem kurze Kohlenstoff-Nanoröhrchen auf bis zu einen Meter Länge verspinnen.