
Metallischer Nanofilter
Ein neuer nanoporöser Werkstoff eignet sich als metallischer Filter für vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Ein neuer nanoporöser Werkstoff eignet sich als metallischer Filter für vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Das historische Rätsel aus der Zeitschrift "Physik in unserer Zeit". Wer war der vielseitige Astronom mit Regenschirm?

Ein flexibler Drei-Finger-Greifer kann Werkstücke unterschiedlicher Größe und Form kraftgeregelt und sensorgestützt greifen.
Die Zweckbindung von Studiengebühren für die Hochschulausbildung ist nach Ansicht eines Experten rechtlich nicht zwingend.

Änderungen der Ozeanzirkulation können regional zu rapiden Veränderungen des Meeresspiegels führen.

Ausgehend von einem Bose-Einstein-Kondensat haben Innsbrucker Physiker erstmals komplexe Moleküle hergestellt.

Der Halbleiterverband SIA blickt wieder optimistischer auf das Jahr 2005: Der Februar-Umsatz war unerwartet gut.

Kleine Teilchen aus der Biosphäre der Erde, die in die Atmosphäre hoch getragen werden, beeinflussen das Klima vermutlich weit stärker als bisher gedacht.

Zwei Fraunhofer-Institute stellen klimataugliche Mikro-Brennstoffzellen und langzeitstabile SOFC Stacks vor.

Eine neue Art der Infrarot-Spektroskopie gibt Einblick in den Photosynthese-Prozess der Natur.

Flugtechnik für 2050 wird bereits heute entwickelt - Forschung und Entwicklung dauert 10 bis 20 Jahre.

Mainzer Forscher erklären, wie ein Olivin-freier Erdmantel riesige Vulkane produzieren kann.

H.E.S.S.-Teleskope entdecken unbekannte und bisher unsichtbare Quellen hochenergetischer Gammastrahlung.

Eine neue Methode eröffnet alternative Möglichkeiten, um ultrakalte Quantengase zu untersuchen.

Vor 75 Jahren brach Alfred Wegener zu seiner größten Grönland-Expedition auf - es sollte seine letze sein.

Die Phasendifferenz von zwei Bose-Einstein-Kondensaten hat man erstmals zerstörungsfrei und kontinuierlich gemessen.

Klein, schnell und hochempfindlich: Diese Eigenschaften könnten neue Gassensoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen auszeichnen.

Ein winziger elektromechanischer Oszillator nutzt die Oberflächenspannung von nanometergroßen Indiumtropfen.

Designer von Hifi-Anlagen und Fernsehern haben die Vorteile der Nanowelt für sich entdeckt.

Österreichischen Forschern gelang es, Zeitungspapier mit nanometerdünnen, stromerzeugenden Schichten zu bedampfen.

Die Max-Planck-Gesellschaft untersuchte ihre Historie.

Absoluter Glanzpunkt des Frühlingssternenhimmels ist der Riesenplanet Jupiter.

Am 18. März 1965 stieg der Kosmonaut Alexej Leonow als erster Mensch in den Weltraum aus.

Molekulare Supraleiter sind kaum auf einen Nenner zu bringen, und doch zeigen sie universelles Verhalten.

Physiker konnten erstmals die durch ein einziges Elektron verursachte Stromänderung direkt messen.

Nach einer Studie für das manager magazin sieht mehr als die Hälfte der jungen Hochschul-Elite in Deutschland keine berufliche Zukunft.

Junge Tüftler präsentieren bei Jugend forscht einen intelligenten Schulranzen und eine beheizte Maus.

Auslandsstudenten in der Europäischen Union haben mehr Rechte auf staatliche Unterstützung. Das entschied der Europäische Gerichtshof.

Auf der CeBIT gibt es einen Aussteller-Boom aus China: Rund 300 chinesische Unternehmen sind nach Hannover gekommen.

Mit ortsaufgelöster Infrarot-Spektroskopie lassen sich Verschmutzungen auf Oberflächen erkennen – wichtig z. B. beim Lackieren.

Einstein Rallye durch das Landesmuseum Mannheim stimmt schon ein auf die Ausstellung 'Einstein begreifen' im September

Mit einer neuartigen elektrodynamischen Falle lassen sich Moleküle gezielt untersuchen.

Die Zahl der Bewerbungen ausländischer Studenten an US-Universitäten ist 2004/2005 zum zweiten Mal in Folge gesunken.

Ein Interview mit Hans Bethe durchgeführt im Herbst 2004 von Dieter Hoffmann.

Der legendäre Großrechner hat es ins Kunstmuseum geschafft: er steht er im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe.