
Elegant eingelagert
Nur eine Atomlage dicke Kohlenstoff-Schichten lassen sich elegant in Polymere einlagern. Das Ergebnis sind vielseitige, leitfähige Materialien.

Nur eine Atomlage dicke Kohlenstoff-Schichten lassen sich elegant in Polymere einlagern. Das Ergebnis sind vielseitige, leitfähige Materialien.

Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch fordert die Abschaffung der Pensionsgrenze von 65 Jahren für Professoren.

Neue optische Mikrochips aus Kunststoff sollen die Glasfasertechnik künftig günstiger machen.

Bund und Länder haben im vergangenen Jahr die Bafög-Rekordsumme von etwa 2,3 Mrd. Euro ausgezahlt.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel möchte über die EU mehr Forschungsmittel für Erneuerbare Energien durchsetzen.

Eine neue Studie analysiert die Potenziale nanotechnologischer Materialien und Verfahren in sicherheitstechnischen Anwendungen.

Ein neuartiger Klebstoff mit nanostrukturiertem Füllstoff lässt sich per Knopfdruck ganz einfach wieder lösen.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat die Gesetze für Studiengebühren von sieben Bundesländern verglichen.

Ein internationales Team konnte Metamaterialien mit einer negativen optischen Brechzahl direkt nachweisen.

Der CERN-Rat hat einstimmig eine europäische Strategie für die Teilchenphysik angenommen.

John Glenn umrundete 1962 als erster US-Astronaut die Erde. Am 18. Juli 2006 feiert er seinen 85. Geburtstag.

Mit zwei neuen Methoden lässt sich die Reibung auf der atomaren Ebene kontrollieren.

Das APEX-Teleskop, ein 12-Meter-Teleskop für Wellenlängen im Submillimeterbereich, liefert beeindruckende erste Messergebnisse.

Mit einem neu entwickelten Verfahren lässt sich pflanzliche Biomasse ohne Umwege vollständig in Kohlenstoff und Wasser umarbeiten.

Wie bringt man einzelne Atome in die richtige Reihenfolge? Zum Beispiel mit zwei gekreuzten Lichtwellen.

Zerfallen B-Mesonen so wird die CP-Symmetrie verletzt. Wie sich das erklären lässt, sagen Andreas Höcker und Heiko Lacker.

Die Höchstleistungsrechenzentren Jülich, München und Stuttgart schließen sich zu einem Verbund zusammen.

Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) legt ihren Jahresbericht 2005 vor.

In Großbritannien hat die Labour-Regierung grünes Licht für den Bau von neuen Atomkraftwerken gegeben.

Eine aktuelle Studie zeigt: Die Nanotechnologie wird in Deutschland noch zu wenig in wirtschaftliche Erfolge umgesetzt.

Nach vielen Pannen mit ihren Spaceshuttles feiert die NASA den Einsatz der Raumfähre «Discovery» bereits bei Halbzeit als Erfolg.

Goldnanopartikel besiedeln nicht gleichmäßig alle, sondern nur ganz bestimmte Flächen organischer Einkristalle.

Der Bologna Prozess hat bisher nur wenig zur Konvergenz der europäischen Hochschulsysteme beigetragen.

Erstmals gelang es erfolgreich, Schrotrauschen an gekoppelten Quantenpunkten zu messen.

Halbleiterphysiker aus Marburg widersprechen der gängigen Auffassung des Lichtemissionsprozesses bei Leuchtdioden.

Der Solarzellen-Hersteller ErSol reagiert auf die Verknappung des Rohstoffs Silizium mit dem Einstieg in eine materialsparende Produktionstechnologie.

Hessens Studenten wollen die Studiengebühren gerichtlich stoppen lassen.

In München startet der Wissenschaftssommer zum Jahr der Informatik. Gleichzeitig findet die europäische Forscherkonferenz ESOF statt.

Ein Team um den Nobelpreisträger Wolfgang Ketterle beobachtet einen exotischen Phasenübergang eines Fermi-Gases.

Erstmals verleiht die Berthold Leibinger Stiftung neben dem bekannten Innovationspreis auch einen Zukunftspreis.

Maximilian Fleischer erklärt die Funktionsweise moderner Chemischer Sensoren und stellt deren Einsatzgebiete vor.

Ein Solarturmkraftwerk zur Stromerzeugung wird in Jülich gebaut. Die Versuchsanlage soll 2008 in Betrieb gehen.

Mit Hilfe einer Neutronenstrahltechnik lässt sich die Lebensdauer magnetischer Fluktuationen in einem Material bestimmen.

Eine neue Radiokarte zeigt die detaillierte Verteilung von Sternentstehungsgebieten innerhalb unserer Nachbarmilchstraße.

Über den schwammartigen Aufbau von Germanium lassen sich die Eigenschaften des Halbleiters gezielt verändern.