
Handychips für einen besseren Blick ins All
Astrophysiker der Universität Bonn haben ein neuartiges Spektrometer entwickelt, das die Radioastronomie revolutionieren könnte.

Astrophysiker der Universität Bonn haben ein neuartiges Spektrometer entwickelt, das die Radioastronomie revolutionieren könnte.

Können Sie im Kopf 10 zehnstellige Zahlen addieren, 2 achtstellige Zahlen multiplizieren und die Quadratwurzel aus einer sechsstelligen Zahl ziehen?
Präzisisionsmessungen mit Atomuhren ergeben eine Obergrenze für eine mögliche zeitliche Änderung von Naturkonstanten.

Ein Molekül, das wie ein Spielzeugkreisel aussieht, kann als Motor für Bauteile im Nanomaßstab dienen.
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) spricht sich dagegen aus, den Bachelor als Regelabschluss im Fach Physik festzulegen und tritt damit aktuellen Bestrebungen vonseiten der Kultusminister entgegen.

Eine neue Methode eignet sich, um einzelne leuchtende Nanokristalle mit Siliciumdioxid zu beschichten.

Dämpfer für die Fusionsforschung - superschweres Helium-6 hat doch keine höhere Fusionsrate als Helium-4.

Wie ein leistungsfähiges Gedächtnis für den Quantencomputer aussehen könnte, haben jetzt Physiker der Uni Bonn gezeigt.

Mit Hilfe numerischer Simulationen haben Astrophysiker das Rätsel um magnetische Sterne im Universum gelöst.

Nanopartikel aus Gold verhalten sich anders als winzige Partikel anderer Edelmetalle.

Am 9. Oktober 2004 wäre Max von Laue 125 Jahre alt geworden. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete er die Physikalisch-Technische Bundesanstalt.

Fünf Jahre nach der Fusionsankündigung ist der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS im Steigflug.

Ein abgeschlossenes Hochschulstudium bietet nach wie vor die besten Chancen für einen Arbeitsplatz.

Das Large Binocular Telescope wird am 15. Oktober 2004 eingeweiht. Es steht auf dem Mount Graham in Arizona.
Physiker aus München und Wuppertal haben organische Halbleiter auf Molekülebene analysiert und klassifiziert.

Im Inneren des Planeten Jupiter gibt es festen, atomaren Wasserstoff. Theoretische Physiker haben nun dessen Eigenschaften abgeschätzt.

Materialforschern gelang die Herstellung eines neuen superharten Verbundstoffes aus Bor-Karbid und Bor-haltigem Diamant.

Der Nobelpreis in Physik geht zu gleichen Teilen an die US-amerikanischen Theoretiker David Gross, David Politzer und Frank Wilczek für ihre Entdeckung der asymptotischen Freiheit in der Theorie der starken Wechselwirkung.

Die derzeit weltgrößte Windenergieanlage wurde in Brunsbüttel aufgestellt.

In einem Meteoriten aus der Sahara haben Wissenschaftler aus Mainz große Mengen Sternenstaub gefunden.
Stürme über den Ozeanen versetzen den Meeresboden in Schwingungen und bringen so die Erde zum Brummen.

Drei Gruppen haben Elektronen mit Laserpulsen auf hohe Energie beschleunigt und erstmals zu einem monoenergetischen Strahl gebündelt.

IBM hat nach Medienberichten den schnellsten Computer der Welt gebaut und verdrängt damit NEC von der Spitze.

Brom-Radikale gelten als Ozonkiller in der unteren Atmosphäre. Das Rätsel um die Herkunft ist jetzt gelöst.

Das herausragende Himmelsereignis im Oktober ist eine totale Mondfinsternis am frühen Morgen des 28sten.
Mit verschränkten Photonen kann man weit entfernte Uhren auf neuartige Weise synchronisieren. Das haben Experimente an der University of Maryland gezeigt.
Das Deutsche Studentenwerk fordert bei den Hochschul-Reformplänen mehr Chancen für Behinderte.

50 Jahre CERN: Am 29. September 1954 gründeten damals zwölf Staaten in Genf das Europäische Teilchen-Forschungszentrum.
Japanischen Physikern gelang erstmals die Teleportation von Quantenzuständen in einem Netzwerk.
Eine neue Methode könnte Strom- oder Computernetze bei Angriffen vor dem Zusammenbruch schützen.

Physik Journal – eine winzige Gaszelle für Cäsium-Atome macht die kleinste Atomuhr möglich.

Das radioaktive Berylliumisotop 7Be zerfällt deutlich schneller, wenn es in einem Fullerenmolekül (C60) gefangen ist.

Dank neuartiger Minisensoren können mobile elektronische Geräte in Zukunft auf Brandgeruch und Gasaustritt hinweisen.

Wie die Saiten einer Violine konnten erstmals einzelne Nanoröhrchen gezielt in Resonanz versetzt werden.
Mit Teleskop und Internet fahnden Kometen-Jäger nach verräterischen Nebelflecken. Glück und Ausdauer sind gefragt.