
Nanophotonische Gruppenantenne
Ein Chip mit 4096 phasenabgestimmten Miniantennen strahlt Bilder des MIT-Logos ab.

Ein Chip mit 4096 phasenabgestimmten Miniantennen strahlt Bilder des MIT-Logos ab.

Der technische Entwurf für den International Linear Collider (ILC) ist fertiggestellt, ein wichtiger Meilenstein für das ehrgeizige Beschleunigerprojekt.

Atmungssensoren auf dehnbarer Leiterplatte können Kleinstkinder überwachen.

Mars500-Studie: Unabhängig von der Nahrungszufuhr lagert der Körper rhythmisch Salz ein und gibt es wieder frei – ohne Änderung des Blutdrucks.

Beim Übergang mehrerer Quantenteilchen von quantenmechanischem zu klassischem Verhalten kann paradoxerweise eine stärkere Überlagerung auftreten, als bei einem oder zwei Quanten.

Röntgenstrukturanalyse: Stabilisierte Zellfasern hindern Krebszellen am Teilen.

Im EU-Forschungsprojekt TREASORES sollen günstige Produktionstechnologien für großflächige organische Elektronik entwickelt werden.

Kooperation von sechs Nationen hat den Bau eines Quantencomputers auf Supraleiter-Basis zum Ziel.

Ignacio Cirac und Peter Zoller erhalten den Wolf-Preis für Physik 2013 für ihre grundlegenden theoretischen Beiträge zur Quanteninformationsverarbeitung, Quantenoptik und zur Physik von Quantengasen.

Anteil des Protons an der schwachen Wechselwirkung mit großer Genauigkeit bestimmt.

Warnung vor Nachdunkeln der gelben Farbe in vielen der Meisterwerke.

„Galvanisch gelöst“: Antennen aus CFK von Fraunhofer-Forschern leitfähig beschichtet.

Wissenschaftler analysieren wesentliche Bestandteile eines 40-Tonnen-Exemplars, das letztes Jahr in die Erdatmosphäre eindrang.

Zwischen atomarem LEGO-Spiel und Elektronentanz entsteht der kleinste stabile Nanomagnet.

EU-Projekt SUPRAPOWER entwickelt effiziente, robuste und kompakte Windkraftanlage mit supraleitendem Generator.

Gewaltige Einschläge von Asteroiden könnten kohlenstoffreiches Material auf den Protoplaneten getragen haben.

2012 war auch für die Planetenforschung ein aufregendes Jahr mit spannenden Entwicklungen.

Atome bei negativer Kelvin-Temperatur sind die heißesten Systeme der Welt.

Erstmals direkte Beobachtung von ausgedehnten Gasströmen, die Lücke in Materiescheibe um jungen Stern überwinden.

Einfluss der Raumtemperatur auf Strontiumatome bestimmt – Messunsicherheit um eine Größenordnung reduziert.

Das waren die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2012 aus der Welt der höchsten irdischen und kosmischen Energien.

Einfluss der Raumtemperatur auf Strontiumatome bestimmt – Messunsicherheit um eine Größenordnung reduziert.

Etliche Zwerggalaxien drehen sich gleichförmiger um unsere Nachbargalaxie als erwartet.

Veränderte Siliziumkarbid-Kristalle sind interessant für leistungsfähige Computer oder für Datenübertragung.

Physiker berechnet Feldstärken im frühen Universum.

Mikroperforierte Schallabsorber, die flexibel einsetzbar und optisch ansprechend sind.

Interaktion zwischen Proteinen und Eiskristallen lässt Larve Temperaturen bis zu -30 Grad Celsius trotzen.

Das hinter uns liegende Jahr hat für die Atom- und Quantenphysiker zahlreiche Erfolge und Durchbrüche gebracht. Das waren die Highlights 2012.

LEDs, Tarnkappen oder der Rover „Curiosity“ auf dem Mars mit jeder Menge optischer Messinstrumente an Bord, diese und andere Meldungen haben uns 2012 begeistert.

Arbeit von Physikern der Uni Augsburg und der TU Kaiserslautern auf der Liste der zehn bedeutendsten Durchbrüche des Jahres.

Dieses Verhalten sollten es eigentlich nur bei freischwebenden Graphenschichten geben, die eine perfekte Struktur aufweisen.

Der ALMA-Korrelator verwandelt die vielen einzelnen Antennenschüsseln in ein riesengroßes Teleskop.

In Australien und Südafrika soll das Radioteleskop „Square Kilometer Array“ SKA entstehen. Deutschland ist nun der SKA-Organisation beigetreten.

Foresight Institute in Palo Alto vergibt Auszeichnung für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Nanotechnologie nach Zürich und Regensburg.

Das Haus der Geschichte in Bonn widmet sich in einer Ausstellung der „Science Fiction in Deutschland“.