
Quantenpunkte für kontrastreiche Tumoraufnahmen
Mehrschichtige Nanopartikel ohne giftige Schwermetalle senden selbstständig Infrarotlicht aus.

Mehrschichtige Nanopartikel ohne giftige Schwermetalle senden selbstständig Infrarotlicht aus.

Röntgenlaser FLASH dient als eine Art Hochgeschwindigkeitskamera für die ultraschnelle Explosion von Jodmolekülen.

Nur durch Wärme angetriebene Laser könnten einen völlig neuen Weg zur Kühlung von Mikrochips eröffnen.

Bei der neuartigen Datenbrille mit OLED-Mikrodisplay kann der Nutzer mit den Augen durch die Seiten blättern.

Der Wissenschaftsrat kritisiert die Praxis der Notenvergabe an den deutschen Hochschulen. Das betrifft auch das Fach Physik.

In wenigen Jahren ließen sich am CERN millionenfach kürzere Lichtblitze vermessen als heute möglich.

In kohärentem Röntgenstrahl kodierte Information in einem Edelstahlplättchen zu speichern ergäbe den dichtesten Datenspeicher überhaupt.

Ultrapräzise portable Atomuhren stehen kurz vor dem Durchbruch. Bald lässt sich mit ihrer Hilfe und dem Knowhow der Astrophysik das Erdinnere kartieren.

Eigentlich unmöglich: 36 Elektronen mit einem einigen Röntgenblitz aus Xenon-Atom geschossen!

Die Energie aus der stochastischen Bewegung einzelner Wasserstoffmoleküle kann eine „mechanische Maschine“ antreiben.

Mit dem Forschungscampus „Digital Photonic Production“ steht in Aachen ein neues Instrument der Zusammenarbeit zur Verfügung.

Analog zu neu gebauten Observatorien hat nun auch das Millennium Run Observatorium seine ersten Bilder des simulierten Universums produziert.

Die europäischen Gewinnerteams aus Zürich, Marburg und Wien stellten ihre Forschung während der VISION-Messe vor.

Im historischen Rätsel der neuen Ausgabe von Physik in unserer Zeit wird dieses Mal ein Physiker mit Radarkenntnissen gesucht. Verlost werden drei Buchpreise.

Ein ungewöhnliches Paar alternder Sterne sorgt für die auffällige Struktur eines planetarischen Nebels.

Mithilfe eines Computeralgorithmus lassen sich detailgetreue Bilder von Objekten aufnehmen, die hinter einer opaken, stark streuenden Schicht verborgen sind.

Mit einem Lichtmodulator können Forscher die Orientierung einzelner Farbstoffmoleküle bestimmen und so deren Position mit sehr hoher Genauigkeit messen.

Mit einem Lichtmodulator können Forscher die Orientierung einzelner Farbstoffmoleküle bestimmen und so deren Position mit sehr hoher Genauigkeit messen.

Forscher wollen eine zweite Erde mit möglicherweise ähnlichen Bedingungen wie bei uns und „idealen Voraussetzungen“ für das Entstehen von Leben entdeckt haben.

Die Gründung des „Future Standards Forum” ist ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft der Bildverarbeitungsstandards.

Ursachen der oszillierenden Polwanderungen, die mehrmals im Laufe der Erdgeschichte auftraten, genauer untersucht.

Gelber Hyperriese macht rasante und dramatische Entwicklungsphase durch.

In den letzten vierzig Jahren entstand das Standard-Modell der kosmischen Evolution. Ein Review-Artikel in den Annalen der Physik fasst die Entwicklung zusammen.

Mit supraleitenden Schaltkreisen haben Forscher Mikrowellenphotonen erzeugt, die paarweise verschränkt und zugleich räumlich getrennt waren.

Ein neues Verfahren in der Fluoreszenzmikroskopie kann brownsche von gerichteter Bewegung unterscheiden.

Im europäischen Verbundprojekt POCAONTAS sollen aus Kohlenstoff-Nanoröhren neue Materialien für die Photovoltaik entwickelt werden.

Österreich als Weltraumnation: Der Nanosatellit TUGSAT-1 der TU Graz hebt in Indien ab.

Rund 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihre Arbeit im Exzellenzcluster PRISMA in Mainz aufgenommen.

Forscher können nach Belieben die Transparenz, elektrischen Eigenschaften oder Festigkeit eines Gelgemischs verändern.

Mit „LinScan“ ausgestattete 3D-Kameras oder miniaturisierte Laserprojektoren ermöglichen scharf sehende Roboteraugen und kompakte Handyprojektoren mit hoher Bildqualität.

Forscher der TU Wien beschreiben eine Möglichkeit, extrem intensive Vortexstrahlen zu erzeugen.

Metastudie zeigt: Die Klimamodellierung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, man muss sich aber auch ihrer Grenzen bewusst sein.

Derzeit ist für die Analyse auf Hautkrebs eine Biopsie nötig. Ein Forscherteam hat gezeigt, dass mit der „optischen Kohärenztomografie“ der Eingriff bald Geschichte sein könnte.

Das Fraunhofer IPMS präsentiert ein Kommunikationsmodul, das Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3 Gigabit pro Sekunde drahtlos übertragen kann.

Ein Forscherteam um Anton Zeilinger konnte die Verschränkung der bisher größten Quantenzahlen erzeugen und vermessen.