
Extrem schneller Klimawandel vor 12.700 Jahren
Vor 12.700 Jahren sind in Westeuropa innerhalb von nur ein bis drei Jahren die Temperaturen um drei bis fünf Grad gesunken.

Vor 12.700 Jahren sind in Westeuropa innerhalb von nur ein bis drei Jahren die Temperaturen um drei bis fünf Grad gesunken.

Am Large Hadron Collider (LHC) können keine Schwarzen Löcher produziert werden, die die Erde verschlingen. Dies hat das Komitee für Elementarteilchenphysik KET in einer offiziellen Stellungnahme bestätigt.

In der Nacht vom 16. auf den 17. August wandert der Mond durch den Kernschatten der Erde, es kommt zu einer partiellen Mondfinsternis.

Dass es Wasser auf dem Mars gibt, ist aufgrund zahlreicher indirekter Belege seit langem klar. Welche Bedeutung der neueste direkte Nachweis hat, erklärt Tilman Spohn.

Der Industriegase-Konzern Linde sieht sich nach überraschend guten Halbjahreszahlen weiterhin auf Wachstumskurs.

Die Bedarfssätze wurden um zehn Prozent, die Freibeträge um jeweils acht Prozent angehoben. Durch die Reform können bis zu 100.000 Studenten und Schüler zusätzlich gefördert werden.

Berliner Forscher haben ein Infrarot- und ein Massenspektrometer raffiniert kombiniert und auf diese Weise erstmals die Strukturen von ungeladenen Gold-Nanopartikeln bestimmt.

Kernphysiker aus Heidelberger konnten theoretisch zeigen, dass Ionen mittels extrem stark fokussierter Petawatt-Laserstrahlen direkt auf Energien beschleunigt werden können, wie sie für eine Tumortherapie erforderlich sind.

Nach Erkenntnissen eines internationalen Forschungsteams muss im Erdinnern in unerwartet großer Tiefe von mehr als 400 km aufgeschmolzene Ozeankruste vorgelegen haben.

Ein japanisch-amerikanisches Forscherteam hat am Computer die Entstehung der ersten Sterne nach dem Urknall simuliert.

Bisher galt die Erde als der einzige Ort im Sonnensystem, an dem es regnet und die Niederschläge sich in Flüssen sammeln. Nun haben Forscher mit der Raumsonde Cassini einen See auf dem Saturnmond Titan entdeckt.

Am 23. Juli 2008 gelangen der ESA-Sonde Mars Express die bisher am höchsten aufgelösten Bilder des Marsmondes Phobos.

Zwischen Kiel und Konstanz ist das Naturereignis als partielle Sonnenfinsternis zu beobachten, wobei je nach Standort zwischen 6 und 22 Prozent der Sonnenscheibe verdeckt werden.

Ein internationales Forscherteam kann an der Synchrotronstrahlungsquelle DORIS bei DESY mit einem neuen Verfahren Bilder, die später übermalt worden sind, wieder sichtbar machen.
Die deutsche Forschung bekommt mehr finanziellen Gestaltungsspielraum. Die strengen haushaltsrechtlichen Bestimmungen des öffentlichen Dienstes will der Bund lockern.

Für die Massenproduktion von nanostrukturierten Katalysatoren, Sensoren oder Diagnose-Hilfen nutzen britische Physiker geschickt die Selbstordnungskräfte von Molekülen aus

Die Behandlung bösartiger Tumore mit sogenannten Ionenstrahlen aus dem Teilchenbeschleuniger soll künftig in Heidelberg, Marburg und Kiel klinische Routine werden.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan will ungeachtet der Vereinbarungen mit der Stromwirtschaft zum Atomausstieg mehr Geld in die Kernforschung investieren.

Garchinger Forschern gelingt es, Quantenmagnete mithilfe von Ionenfallen zu simulieren.

Mit dem Start des Satelliten «NanoSail-D» der US-Raumfahrtbehörde NASA beginnt ein wichtiges Experiment, um alternative Raumantriebe zu erproben.

Im vergangenem Jahr gab es zwar 17 Prozent mehr Schulabgänger mit Abitur oder Fachhochschulreife als noch 2003. Gegenüber dem gleichen Jahr sank jedoch die Studienanfängerzahl um 5 Prozent.

Trotz eines schwachen zweiten Quartals will der Vakuumpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum im Gesamtjahr erstmals mehr als 200 Millionen Euro Umsatz machen.

Forscher aus Berlin entwickelten einen neuartigen Halbleiterprozess, der den Zugang zum technisch kaum erschlossenen Terahertz-Frequenzbereich ermöglicht.

Angesichts der sinkenden Studienanfängerzahlen verlangt die SPD-Bildungspolitikerin Ulla Burchardt bundesweit einheitliche Zulassungsstandards an den Hochschulen.

Schon seit Monaten wird bei der US-Weltraumbehörde NASA das 50. Jubiläumsjahr begangen - es gibt Workshops, Foren, Konferenzen. Nur die echte Feierlaune fehlt.

Kohlenstoffnanoröhrchen mit nanoskopischer Paraffinbeschichtung sorgen für superhydrophobe, selbstreinigende Oberflächen.

Astrophysiker haben überraschend herausgefunden, dass es sich bei einer bereits früher entdeckten Supernova (SN2008D) um eine Art Zwischenprodukt zwischen normaler Supernova und Gammablitz-Supernova handelt.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat sich für mehr Stipendien zur Studienfinanzierung in Deutschland ausgesprochen.

Das Weltraumteleskop «Hubble» hat mithilfe einer natürlichen Lupe das Licht von zehn Galaxien aufgefangen, das fast so alt ist wie das Universum selbst.

Physiker haben an der Forschungsneutronenquelle FRM II ein Prüfverfahren entwickelt, um auch tief in großen Bauteilen versteckte, innere Spannungen nachweisen zu können.

Wie können Sinnesreize trotz neuronaler Hintergrundaktivität verlässlich verarbeitet werden? Computersimulationen geben Antwort.

Die Bundesregierung schreibt erstmals 1000 Stipendien aus, um besonders erfolgreichen Berufstätigen ohne Abitur ein Studium zu ermöglichen.

Mithilfe neuer Methoden in der ultrahochauflösenden Elektronenmikroskopie ist es gelungen, atomare Abstände auf wenige Pikometer genau zu messen.

Astronaut Thomas Reiter wünscht sich mehr Engagement der Europäer im Weltall. Einen Impuls erhofft er sich von einem Ministertreffen der an der ESA beteiligten Länder im Herbst dieses Jahres.

Mit rund 250 000 ausländischen Studierenden ist die Bundesrepublik weltweit nach den USA und Großbritannien das beliebteste Gastland - knapp vor Frankreich und Australien.