
Bayern investiert Transrapid-Millionen in Forschung
Bayern wird die ursprünglich für den Transrapid eingeplanten 490 Millionen Euro in Forschungs- und Technologieprojekte investieren.

Bayern wird die ursprünglich für den Transrapid eingeplanten 490 Millionen Euro in Forschungs- und Technologieprojekte investieren.

Biokraftstoffe sollten eigentlich eine umweltfreundliche Energiequelle werden. Doch sie verbrauchen Ackerfläche, produzieren oftmals Treibhausgase und lassen die Lebensmittelpreise steigen.

Der weltgrößte Klimasünder USA gibt erstmals den Widerstand gegen verbindliche Ziele im Kampf gegen die Erderwärmung auf.

Beim Schülerwettbewerb „exciting physics“ können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 teilnehmen. Anmeldeschluss ist der 1. September 2008.

Die US-Weltraumbehörde NASA hat die Termine für die letzten Flüge ihres Space Shuttle festgelegt, bevor die Raumfähre 2010 endgültig eingemottet wird.

Auf den Reißbrettern sind die deutsche Nord- und Ostsee längst voller Windparks - doch noch steht keine einzige Windkraftanlage auf hoher See.

Eine Kugel aus reinem Silizium (Isotop-28) könnte das 1889 hergestellte Urkilogramm ersetzen. Dazu sind spezielle Markierungen auf die Oberfläche notwendig.

Angesichts des stetig steigenden Gas- und Ölpreises will die Bundesregierung nach einem Zeitungsbericht verstärkt auf Windenergie setzen.

Trotz Streits um die milliardenschwere Lastenverteilung will die Europäische Union bis Ende des Jahres ihr ehrgeiziges Klimaschutzpaket unter Dach und Fach bringen.

Klimaforscher haben einen Wettstreit um die genaueste Vorhersage der arktischen Eisschmelze gestartet.

Die Hochschulen brauchen nach Auffassung des Wissenschaftsrates zur Verbesserung der Ausbildungsqualität mehr Geld und eine bessere «Lehrkultur» ihrer Professoren.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lehren und forschen an den deutschen Hochschulen immer mehr Frauen - Professorinnen sind aber weiter deutlich in der Minderheit.

Milliarden für die Öko-Energie: Der Bundesrat hat grünes Licht für den Großteil des Klimapakets der Bundesregierung gegeben.
Der Navigationssatellit Giove-B hat nach Angaben des Herstellers Astrium bei seiner rund zweimonatigen Testphase im Weltall «herausragende Leistungen» gezeigt.

Astronomen rätseln über ungewöhnlichen Eisenmangel in der Merkuroberfläche.
Einer der Laborofen, in dem die gefrorenen Bodenproben vor ihrer chemischen Untersuchung aufgetaut werden, hatte einen Kurzschluss.

Einem internationalen Forscherteam gelang es, die relativistische Präzession eines der beiden Neutronensterne von PSR J0737-3039 nachzuweisen und damit ein weiteres Mal die Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie zu bestätigen.

Zum runden Geburtstag präsentiert sich das Max-Planck-Institut für Physik in München-Freimann in Feierstimmung und verteilt diesen Sommer Geschenke der physikalischen Art

Für DFG- Präsident Matthias Kleiner ist es «beschämend», dass in Deutschland nur zehn Prozent der C4/W3 Professuren mit Frauen besetzt sind.

Physik Journal - Siemens-Mitarbeitern ist es erstmals gelungen, mit sichtbarem Licht Daten mit bis zu 100 Mbit/s zu übertragen. Die Forscher nutzen als Sender gewöhnliche Weißlicht-LEDs.
Mit der sogenannten CO2-Abtrennung in Kraftwerksprozessen arbeiten die deutschen Stromriesen derzeit fieberhaft daran, ihre Steinkohle- und Braunkohlekraftwerke für den Klimaschutz fit zu machen.

Der LHC ist kurz vor dem Start, doch Teilchenphysiker denken weiter. Sechs europäische Forschungsinstitutionen haben mit der EU-Kommission den Vertrag zur Förderung des „ILC-HiGrade“-Projekts abgeschlossen.

Mit Laserlicht kann man längere und stabilere Flüssigkeitsbrücken bilden. Forscher aus Frankreich und den USA haben eine plausible Erklärung dafür.

Vor genau zwei Jahren sorgte die Meldung für Aufsehen, dass die Halbwertszeit von Atommüll durch Kühlung drastisch reduziert werden könnte. Forscher konnten nun zeigen, dass sich der radioaktive Zerfall nicht durch Kühlung beeinflussen lässt.

Bei der Tunguska-Katastrophe ist es 1908 offenbar zu starken sauren Niederschlägen gekommen, die Rückschlüsse auf eine kosmische Ursache liefern.
Nach langem Streit um Geld und Zuständigkeiten schreibt die EU ihr milliardenschweres Satellitensystem erneut aus.

Fraunhofer-Forscher haben einen kleinen, tragbaren Kernspintomografen entwickelt, der seine Dienste vor Ort leisten kann.

Bei der Weltmeisterschaft im Kopfrechnen in Leipzig wurde der Spanier Alberto Coto Gesamtsieger. Der Deutsche Jan van Koningsveld (Photo) landete auf Platz Zwei.

Deutsche Wissenschaftler entwickelten eine sehr hoch auflösende Messmethode, die eine gezielte Verbesserung des Herstellungsprozesses von Brennstoffzellen erlaubt.

Deutschland droht nach Ansicht des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Hans-Jörg Bullinger, seine selbstgesteckten Ziele beim Ausbau der Forschung zu verfehlen.

Erstmals auf dem europäischem Festland ist das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) am Montag in Ketzin (Brandenburg) unter die Erdoberfläche gepumpt worden.
Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) veröffentlicht die Ergebnisse der Evaluation des Emmy Noether-Progamms der DFG für Postdocs.
Führende Wissenschaftsorganisationen haben den Staat aufgefordert, ihnen mit Extra-Zuschüssen bei der Finanzierung der Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst zu helfen.

Amerikanische, deutsche und österreichische Wissenschaftler führen Tiefbohrungen am Chesapeake Bay Krater durch. An der Oberfläche ist der größte Krater der USA nicht zu erkennen, dessen Strukturen erst Anfang der 1990er Jahre entdeckt wurden

100 Jahre nach dem verheerenden Einschlag eines Meteoriten in Ostsibirien besteht nach Ansicht von Wissenschaftlern weiter erheblicher Forschungsbedarf.