
Chemie-Nobelpreisträger Ernst Otto Fischer gestorben
Der Chemie-Nobelpreisträger Ernst Otto Fischer, der Pionier der Metallorganischen Chemie, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.

Der Chemie-Nobelpreisträger Ernst Otto Fischer, der Pionier der Metallorganischen Chemie, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.

Insekten und Geckos nutzen eine schaltbare Adhäsion. Ein Forscherteam hat nun das Geheimnis der Haftung, die auf Befehl wieder gelöst werden kann, gelüftet.

Der August ist wohl der aktivste Sternschnuppenmonat. In seinen lauen Sommernächten sind besonders viele Meteore zu sehen.

Die Katapult-Experimente am Bremer Fallturm liefern bemerkenswerte Forschungsergebnisse in der Schwerelosigkeit.

Der Mensch hat im 20. Jahrhundert weltweit die Regenverteilung verändert. Zu diesem Schluss kommt eine Computeranalyse kanadischer Forscher.

Ein anhaltender Staubsturm auf dem Roten Planeten lässt den Roboter «Opportunity» ums Überleben kämpfen.

Mit aufwendiger Röntgentechnik ist die 3600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra erneut auf verborgene Stellen im Innern untersucht worden.
Die Wacker Chemie AG (München) verhandelt mit dem Mainzer SCHOTT-Konzern über die gemeinsame Herstellung von Siliziumscheiben für Solarzellen.

Halbzeit beim weltgrößten Forschungsprojekt in der Niederschlagsvorhersage: Wirklichkeit ist viel komplexer, als die Computer-Modelle glaubhaft machen.

In einem Positionspapier empfiehlt das Öko-Institut Chancen und Risiken der Nanotechnologien im Einzelfall abzuwägen.

Teilchenphysiker diskutieren in Karlsruhe bahnbrechende Theorien und ihre Bedeutung für unser Verständnis des Weltalls. Öffentliche Vorträge von E. Kolb, J. Wess und F. Wilzcek.

Berlinern Wissenschaftlern ist ein außergewöhnlicher Einblick ins Innere von organischen Materialien gelungen.

Forscher am Max-Planck-Institut für Quantenoptik beobachten erstmals in Reinform Teilchen, die Atome und Molekül zugleich sind.

Die NASA-Raumsonde «Cassini» entdeckt den 60. Mond des Ringplaneten Saturn.

Ein neuer Superkleber nutzt die Hafttechniken von Gecko und Muschel.

Acht Monate auf Fahrt durchs Nordpolarmeer ohne Schiffsantrieb und ohne Route: ein außergewöhnliches Projekt im Internationalen Polarjahr

«Chandra» und «XXM-Newton» haben einen der gewaltigsten Zusammenstöße im Kosmos beobachtet.

Israelische Physiker beobachten Interferenzmuster voneinander unabhängiger Elektronen aus unterschiedlichen Quellen.

Das Solar-Spektroradiometer SOLSPEC wird auf dem Weg zur ISS in der PTB Braunschweig auf das Genaueste kalibriert.

Die Klimaforschung in Deutschland soll durch Vernetzung aller wissenschaftlichen Disziplinen auf der Zugspitze eine neue Dimension erreichen.

Der US-Amerikaner Saul Perlmutter und der Australier Brian Schmidt erhalten den mit 500 000 US-Dollar dotierten Gruber-Preis für Kosmologie 2007.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - ein Modell für das Deutsche Wissenschafts- und Hochschulsystem.

Vom verspotteten Silberling zum Speichermedium Nr. 1. Am 17. August 1982 begann in Langenhagen bei Hannover erstmals in Europa die industrielle Fertigung der silbernen Scheiben.

Der Rettungsroboter «Robbie 8» kann Erdbebenopfer suchen, sowie eine Karte von der ihm fremden Umgebung erstellen und darin die gefundenen Opfer markieren.
Begabte Studenten aus aller Welt sollen verstärkt mit Stipendien an europäische Hochschulen gelockt werden.

Nasschemisch hergestellte Polymersolarzellen erreichen über sechs Prozent Wirkungsgrad.

Ein zweibeiniger Roboter aus Göttingen hat gelernt, selbstständig eine Rampe hinauf zu laufen. Den Weg des Erfolges dokumentiert ein Video.

Optische Halbleiter aus Magnetteilchen ändern ihre Farbe abhängig von der Magnetfeldstärke.

Nach siebenjähriger Bauzeit beginnt an diesem Freitag auf der Kanaren-Insel La Palma der Probelauf des «Grantecan».
Forschungszentrum Jülich und Oak Ridge National Laboratory arbeiten auf dem Gebiet der Brennstoffzellen enger zusammen.

Das Hochfahren eines Rechners kann mitunter schon mal etwas dauern. Würzburger Physiker forschen an einem neuen Speicherbaustein, der die Wartezeit verkürzen könnte.
An den deutschen Hochschulen lehren und forschen immer mehr Professorinnen. 15 Prozent der Lehrstuhlinhaber waren Ende 2006 weiblich.

Die Uni Leipzig hat der Ehrenpromotion für Angela Merkel durch die Fakultät für Physik und Geowissenschaften zugestimmt. Merkel hatte von 1973 bis 1978 in Leipzig Physik studiert.

Einem internationalen Forscherteam ist es nach eigenen Aussagen "erstmals überzeugend" gelungen, Wasser in der Atmosphäre eines heißen extrasolaren Planeten nachzuweisen.

Mit einem Zeppelin wollen Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich Klimawandel und Luftverschmutzung erforschen.