
Mehr Geld für Begabten-Stipendien
Bundesbildungsministerin Annette Schavan will mehr Geld in die Begabtenförderung an Hochschulen ausgeben.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan will mehr Geld in die Begabtenförderung an Hochschulen ausgeben.

Die Ergebnisse der Klima-Konferenz von Nairobi sind auf ein verhaltenes Echo gestoßen.

Der Bau des weltweit einmaligen Teilchenbeschleunigers FAIR in Darmstadt soll in den kommenden Monaten endgültig festgezurrt werden.

Bund und Länder haben sich auf den Hochschulpakt geeinigt und damit den Weg für zusätzliche Studienplätze freigemacht.

Der Übernahme des großen amerikanischen Telekom-Ausrüsters Lucent durch den französischen Konzern Alcatel steht nichts mehr im Wege.

Das chemische Element 111 wird auf den Namen «Roentgenium» (Rg) getauft.

In einem Damaszener Schwert aus dem 17. Jahrhundert wurden Kohlenstoff-Nanoröhren nachgewiesen.

Nanoröhren, die mit einer organischen Platinverbindung asymmetrisch bedampft wurden, zeigen eine thermische Vorzugsrichtung.

Bremer Forscher finden Hinweise auf einen effektiven Elektronentransport in Hybridhalbleitern.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet zum 1. Januar 2007 acht neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein, darunter zwei in der Physik.

Die Bundesländer haben sich auf die Einrichtung von mehr Studienplätzen geeinigt und damit den Weg für den Hochschulpakt freigemacht.

In einer Studie analysiert das Forschungszentrum Jülich einzelne Techniken zur Kohlendioxidabscheidung und entwickelt nationale Minderungsszenarien.

Die Universitäten haben angesichts rasant steigender Studentenzahlen in den nächsten Jahren Bund und Länder vor einem Scheitern des Hochschulpakts gewarnt.

Der Düsseldorfer Spezialchemiekonzern Degussa hat im dritten Quartal 2006 dank einer robusten Nachfrage Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert.

Die vier Sonnenteleskope an Bord der Raumsonden STEREO A und B arbeiten nach ersten Test einwandfrei.

Nur wenige Atome breite Streifen aus einlagigen Graphit-Schichten könnten laut Theorie die Basis für spinkontrollierte Schaltkreise legen.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat die Preisträger für das Jahr 2007 bekannt gegeben.

Ab dem Herbst 2007 soll der 27 km lange Teilchenbeschleuniger "Large Hadron Collider" (LHC) Antworten auf fundamentale Fragen liefern.

Erstmals wurde ein hochaufgelöstes Beugungsbild einer nichtkristallinen Probe mit einem einzigen, extrem intensiven und kurzen Laserblitz aufgenommen.

Grundlagenforschung ist für Deutschland unverzichtbar, sagt Siegfried Bethke, Direktor am Max-Planck-Institut für Physik.

Ein neues Laserverfahren eignet sich zur Oberflächenstrukturierung mit winzigen Goldkügelchen.

Wenige Nanometer große Moleküle verbessern die Qualität von Sichtbeton und eröffnen neue architektonische Gestaltungsmöglichkeiten.

Der renommierte Deutsche Zukunftspreis - eine Auszeichnung für marktreife Erfindungen - wird in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben.

Der Jenoptik-Konzern profitiert vom Verkauf des milliardenschweren Geschäfts mit Fabrikbauten und einer gestiegenen Nachfrage nach Lasertechnik.

Der schnellste Computer der Welt ist nach wie vor «BlueGene/L» von IBM. Zugleich verpasste Deutschlands schnellster Rechner den Wiedereinzug in die Top Ten.

Speziell geformte atomare Gatter sorgen in Simulationen dafür, dass sich darin zufällig aufgedampfte Atome von selbst in regelmäßigen Strukturen anordnen.

Die Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ehrt vier hervorragende Berliner und Potsdamer Doktorarbeiten in der Festkörperphysik.

Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet, doch erst drei Jahre später wurde der Grundstein für das Museumsgebäude gelegt.

Der 'Jules Verne' genannte europäische Raumtransporter ATV dockte in einem Test in Frankreich ohne jede manuelle Hilfe am russischen Swesda-Teil der Internationalen Raumstation ISS an.

Trotz der Bemühungen gegen den Klimawandel wächst der Ausstoß von Kohlendioxid heute vier Mal schneller als noch in den 90er Jahren.

Die Hauptkomponenten des künftig schnellsten Supercomputers der Welt werden zurzeit in Deutschland entwickelt.

Die völlige Deckung des deutschen Strombedarfs aus regenerativen Energiequellen ist nach Ansicht des Kasseler Wissenschaftlers Jürgen Schmid bis zum Jahr 2030 möglich.

Die Länder der Europäischen Union nehmen einer Studie zufolge beim Klimaschutz die Industrie noch zu wenig in die Pflicht.

Stärkere Schneefälle am Südpol können einer Berechnung zufolge den Anstieg des Meeresspiegels bremsen.

Deutschland ist weiter Export-Weltmeister. Das geht aus dem Statistischen Jahresbericht der Welthandelsorganisation (WTO) hervor.