
Zu wenig Frauen?
Studie: Warum wählen nur relativ wenige Frauen ein Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften?

Studie: Warum wählen nur relativ wenige Frauen ein Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften?

Der Trend vom Röhren- zum Flachbildschirm zwingt Schott zum Personalabbau.

Der Quartalsgewinn von Infineon macht der Hightech-Branche Mut. Experten warnen vor Euphorie.
In der SPD gibt es Streit um Kürzungen im Bildungsetat und die Einführung von Studiengebühren.
Ein schockartig abgekühlter Supraleiter bildete unabhängige supraleitende Bereiche aus. Ähnliches könnte sich auch im frühen Universum abgespielt haben.

Die Firmen Siemens und Leonhard Kurz wollen gemeinsam Polymer-Chips entwickeln.

Ein neuartiges Verfahren dämpft Drehschwingungen in rotierenden Systemen.

Das historische Rätsel aus der Zeitschrift "Physik in unserer Zeit". Wie heißt der gesuchte Physiker?

Ein neuartiges kugelförmiges Gebilde stellt einen neuen Lösungszustand für anorganische Ionen dar.
Intel-Forscher setzen auf neue Materialien, um Leckströme und Wärmeabgabe bei zukünftigen Prozessoren zu reduzieren.

Der Chipumsatz wird nach Einschätzung des Branchenverbandes SIA kräftig wachsen.

Die NASA-Sonde Voyager 1 hat nach 26 Jahren die Grenze unseres Sonnensystems erreicht.

Ein handgeführter Laser könnte das Reparieren eines Blechschadens preiswerter machen.
Das Gießener TransMIT-Zentrum stellt ein neuartiges Verfahren zur Herstellung komplexer Nanofasern vor.

Der breite Einsatz von Leuchtdioden bei der Raumbeleuchtung könnte viel Geld und Energie einsparen. Dutzende Großkraftwerke würden überflüssig.

Erstmals gelang es, mit dem Elektronenmikroskop atomare Korngrenzen in Keramiken abzubilden.

Eine Modellanalyse im Verbund mit Daten von Gold-Gold-Stößen ergibt Hinweise auf die Erzeugung des elusiven Quark-Gluon-Plasmas.

In der Nacht vom 8. auf den 9. November 2003 kann man über Europa eine totale Mondfinsternis beobachten.

Flüssigkristall-Fernseher erobern die Wohnzimmer. Forscher des Darmstädter Pharmaunternehmens Merck haben daran einen entscheidenden Anteil.

Im Innovationswettbewerb hat Deutschland an Boden verloren. Mögliche Auswege werden vom 1. bis 3. Dezember 2003 diskutiert.

Das Forschungszentrum Jülich entwickelte einen viel versprechenden Werkstoff für Hochtemperatur-Brennstoffzellen. ThyssenKrupp stellt das Material bereits her.

Tausende von Atomen hat man im Handumdrehen in einen verschränkten Quantenzustand gebracht und anschließend ihre Verschränkung wieder aufgehoben.
Vor genau 25 Jahren brachte Bosch das Anti-Blockier-System (ABS) für Bremsen auf den Markt. Inzwischen hat die Firma das 100-millionste Bremsregelsystem mit ABS-Funktion ausgeliefert.

Mit einem neuen Verfahren lässt sich Glas ohne Splitter oder Mikrorisse trennen. Schleifen und Reinigen der Glasprodukte entfallen, Zeit und Kosten werden gespart.

Die 5. Frankfurter Jobbörse für Naturwissenschaftler findet am 6. November auf dem Campus Riedberg der Uni Frankfurt statt.

In Japan tätige deutsche Unternehmen sind mehrheitlich rentabel. Das ergab eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants und der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan.

Die 3,3 km lange Anlage des Freie-Elektronen-Röntgenlasers XFEL soll ab 2006 in den Bundesländern Hamburg und Schleswig-Holstein gebaut werden.

"Wissen macht Spaß" so lautet das Motto der KinderUni Bochum an der 1800 Grundschulkinder am 11. und 12. November teilnehmen.

Zum 125. Geburtstag von Lise Meitner findet in Berlin eine biografische Ausstellung statt, und zwar vom 7. November bis 13. Dezember 2003.
Sony und Samsung haben eine 1,8 Milliarden Dollar schwere Kooperation auf dem wachstumsträchtigen Markt für Flachbildschirme beschlossen.

Beim Verkosten von sechs Sorten roher Zwiebeln, versagen selbst die besten Lebensmitteltester. Elektronische Zungen könnten helfen.
Der kürzlich postulierte Zusammenhang der Entwicklung der Erdtemperatur mit der kosmischen Strahlung, beruht nach Ansicht führender Klimaforscher auf äußerst fragwürdigen Methoden.
Newtons Gravitationsgesetz scheint selbst für mikroskopische Abstände bis hinunter zu 100 Nanometern gültig zu sein. Neue und äußerst genaue Messungen ergaben jedenfalls keine Abweichungen.

Bisher wurden Kunststoffoptiken erst gehärtet und dann in einem eigenen Arbeitsschritt entspiegelt. Nun geht beides in einem.

Physik Journal - Berliner Wissenschaftler wollen mit hauchdünnen Magnetschichten aus beispielsweise Kobalteisen-Legierungen nicht nur speichern, sondern auch rechnen.