
Physik mit Prädikat
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft gibt die Preisträger des Jahres 2004 bekannt.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft gibt die Preisträger des Jahres 2004 bekannt.

Ein neues Verfahren verspricht materialsparende Solarzellen mit hohen Wirkungsgraden.
Chemiker der Uni Jena haben zusammen mit fünf Projektpartnern viel versprechende Katalysator-Materialien entwickelt.
In Dresden gelang es grün leuchtende organische Leuchtdioden (OLEDs) mit Rekord-Effizienzen herzustellen.

Stuttgarter Physiker simulieren im Rechner, wie sich Sanddünen beim Wandern überholen.

Die Krise in der kommerziellen Raumfahrt endet nach Ansicht des EADS-Konzerns erst 2006/2007.

1953 erhielt Frits Zernike den Physik-Nobelpreis. Mit dem Phasenkontrastverfahren revolutionierte er die Mikroskopie.

Forscher drucken erstmals Kunststoff-Transistoren in Massen - millionenfache Auflagen sind kein Problem mehr.

Neue Gammastrahlen-Teleskope könnten dunkle Materie erstmals "sehen" - dies versprechen Simulationen.
In der Nanotechnologie ist Deutschland europaweit Spitze. Wie stark davon die Wirtschaft profitiert, kann jedoch niemand exakt vorhersagen.

IBM gelingt ein großer Schritt bei der Miniaturisierung von Chips - Moleküle gruppieren sich selbstständig zu Schaltkreisen.
CDU-Chefin Angela Merkel hat sich für Studiengebühren ausgesprochen. Auch Eingangsprüfungen an Universitäten seien künftig unverzichtbar
Das BMBF fördert mit seinem neuen Projekt "NanoLux" die Entwicklung umweltfreundlicher Lichtquellen.
Bei der Schaffung neuer Klimaschutz-Instrumente bahnt sich ein gravierender Konflikt zwischen Rot-Grün und der Industrie an.
Der weltgrößte Chiphersteller Intel enttäuscht mit einer verhaltenen Korrektur seiner Umsatzprognose.

Die Mobilität deutscher Studierender wächst. Dies ergab die Auswertung des ERASMUS-Programms 2002/2003.

In metallischen Kohlenstoff-Nanoröhren bilden die Leitungselektronen eine exotische eindimensionale Flüssigkeit.

Erstmals gibt es über 2 Millionen Studierende an den deutschen Hochschulen, meldet das Statistische Bundesamt.

Am 8. Dezember 1993, erhielt das Weltraumteleskop Hubble seine berühmte «Brille» - technisches Vorbild war ein Duschkopf.

Fein geätzte Mikrokanäle von Lab-On-Chip-Systemen können verstopfen. Elektrische Felder versprechen Abhilfe.
Die Reihe "Physik für Aufgeweckte" wird mit einem Vortrag über Große Quanteneffekte in kleinen Nanostrukturen fortgesetzt.

Die Sonde Mars-Express soll in drei Wochen den Mars erreichen. Eine Kamera an Bord liefert erste Bilder.
Im Protest gegen Millionenkürzungen an Berlins Hochschulen haben Dutzende Studenten zwei Stunden lang das Rote Rathaus besetzt.
Physik Journal - Eine neu entwickelte Lichtquelle könnte die 'Optische Kohärenz Tomografie' deutlich verbessern.

Mit Hilfe numerischer Modelle prüfen Geowissenschaftler aus Bochum Theorien zur Geschichte der Erde.

An seinem Entdeckungsort wurde das Element 110 auf den Namen Darmstadtium getauft.

Finanzierung gesichert: Das Radioteleskop LOFAR wird nach den Anfängen des Universums suchen.

Physik Journal - Ein Pixeldetektor für die Hochenergiephysik ermöglicht bessere Röntgengeräte für die Medizin.

Die 61 Studentenwerke mit ihren rund 200 Standorten suchen nach einem neuen Selbstverständnis.

Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2003 geht an die Laser- und Medizin-Technologie GmbH.

Der Weltraumsatellit KEO soll Botschaften für die Menschen in 50.000 Jahren überbringen.

Für den in der Praxis maximal möglichen Wirkungsgrad von "Quantenmaschinen" wurden fundamentale Grenzen entdeckt.
IBM und die ETH Zürich forschen zukünftig gemeinsam an IT-Infrastrukturen für verteilte Anwendungsprozesse.
Mit umgewandelten herkömmlichen Strickmaschinen lassen sich Leichtbauteile herstellen.
Der Energieverbrauch in Deutschland sinkt nach einer Prognose von ExxonMobil bis zum Jahr 2020 um 7%.