Eigenes Konzept
Die Bundesländer wollen ein eigenes Wettbewerbskonzept zur Förderung von Spitzenleistungen an den Universitäten entwickeln.
Die Bundesländer wollen ein eigenes Wettbewerbskonzept zur Förderung von Spitzenleistungen an den Universitäten entwickeln.

3D-Bildschirme könnten Ärzte bei der Arbeit unterstützen. Die Technik dazu befindet sich noch in den Anfängen.

Ein Jahr nach der «Columbia»-Katastrophe herrscht bei der NASA wieder großer Tatendrang.
Die Firma Bosch zeigt sich optimistisch und erwartet für dieses Jahr ein Umsatzwachstum von fünf Prozent.

Dänischen Physikern gelang es erstmals, Nanoröhrchen aus Kohlenstoff beim Wachsen zuzuschauen.
Physik Journal – Die kleinste Zelle eines nichtflüchtigen Flash-Speichers misst heute rund 120 Nanometer. Bei einem Prototyp genügen Strukturen von 20 Nanometern.

Forscher haben einen molekularen Motor angekurbelt und mit ihm mechanische Energie in chemische umgewandelt.

Philips will großflächige, aufrollbare Displays bald im industriellen Maßstab produzieren.

Das Forschungszentrum Jülich und die RWTH Aachen gründen das "Ernst Ruska-Centrum".

Wenn die Venus im Westen untergeht, erscheint im Osten ein anderer kaum zu übersehender Planet: der Jupiter.

Physik Journal - Um die Leistung optischer Schaltkreise zu erhöhen, braucht man extrem dünne und homogene Lichtleiter.
Der von Edelgard Bulmahn vorgeschlagene Wettbewerb «Brain up! Deutschland sucht seine Spitzenuniversitäten!» stößt auf Ablehnung.

Nach Aussagen von Transrapid International hat die Magnetschnellbahn in China weiterhin gute Chancen.
Die Sonde Mars-Express kartiert derzeit den Mars. Berliner Geoinformatiker entwickelten dafür wichtige Software.

Erstmals lässt sich die Aterienverkalkung dort sichtbar machen, wo sie zuerst entsteht: ganz nah am Herzen.

NASA in Champagnerlaune: Drei Wochen nach dem Rover «Spirit» landete sein Zwilling «Opportunity» auf dem Mars.

Vulkanisches Magma ist viel flüssiger und mobiler als bisher gedacht.

"Ihr Studium. Ihre Zukunft." Unter diesem Motto laden am 6. Februar 2004 sechs Fakultäten der TU München ein - darunter auch die Physik.

Der Mars-Rover «Spirit» hat einen Tag ohne Verbindung zur Erde verbracht. Ein Sturm störte die Kommunikation
Deutschland soll nach dem Willen von Umweltminister Trittin in der Solarenergie die Nummer eins in der Welt werden.

Je mehr auf den Autobahnen oder im Internet los ist, umso stärker schwankt die Dichte des Verkehrs. Dahinter verbergen sich universelle Gesetze.
In langkettigen Polymeren finden sich einzelne Lichtquellen, die in Abhängigkeit von der Temperatur miteinander wechselwirken.

Der Siemens-Konzern startet mit einem überraschenden Gewinnsprung ins nächste Jahr.
Bayerns Studenten sollen künftig pro Semseter 50 Euro Verwaltungsgebühr zahlen, Langzeitstudenten 500 Euro.
Geodäten der Uni Bonn sorgen dafür, dass die Positionsbestimmung bei der Landung der nächsten NASA-Mars-Sonde klappt.
Der Chiphersteller AMD gründet an der TU Chemnitz eine Nachwuchs-Forschergruppe: die "AMD Student Task Force - Nanoscale Simulation".
Die High-Tech-Branche wittert Morgenluft. Doch Euphorie ist etwas anderes.

Warum verlieren ferro-elektrische Materialien im Nanometer-Bereich ihre nützlichen Eigenschaften?
Mit der Umwandlung der beiden High-Tech-Firmen Carl Zeiss und Schott Glas in Aktiengesellschaften geht ein Stück deutscher Industriegeschichte zu Ende.

Am 14. Februar 2004 veranstalten die Physikalischen Institute der Universität zu Köln einen Tag der offenen Tür.
Deutschlands Studenten sind sich einig: Das beste Mensa-Essen gibt es in Rostock.

Das größte jemals mit dem Weltraumteleskop Hubble aufgenommene Bild zeigt die Geschichte des Universums.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin will den von 2005 an geplanten Handel mit Emissionszertifikaten als Motor für Investitionen und Innovationen nutzen.

Britische Wissenschaftler haben ein Robotersystem entwickelt, das eigenständig wissenschaftlich arbeiten kann.
Einen neuartigen Aggregatzustand des Heliums haben möglicherweise Forscher in den USA entdeckt: Er ist fest und supraflüssig zugleich.