
Quanten-Rolle rückwärts
Forscher machen mithilfe eines Rechenschemas für die Fehlerkorrektur eine Quantenmessung vollständig rückgängig.

Forscher machen mithilfe eines Rechenschemas für die Fehlerkorrektur eine Quantenmessung vollständig rückgängig.

Eine neuartige Beobachtungstechnik namens Integralfeldspektroskopie gibt Hinweise auf Vorläuferteilchen für die Kosmische Strahlung.

Jungforscher auf den Spuren der kleinsten Teilchen.

Femtosekunden-Röntgenpulse beleuchten bei Raumtemperatur Protein- und elektronische Struktur des Photosystems-II.

Zufallsbewegungen von Elementarteilchen können komplexe Rechenoperationen simulieren.

Unser Sonnensystem befindet sich im Innern einer riesigen Plasmablase. Anders als bislang gedacht, bildet diese am Übergang zum interstellaren Medium keine Stoßfront aus.

Beobachtungen im Gammastrahlenbereich bestätigen den Zusammenhang zwischen Supernova-Überresten und dem Ursprung der galaktischen Kosmischen Strahlung.

Der Large Hadron Collider wird für zwei Jahre abgeschaltet, um ihn für höhere Energien bereit zu machen.

Am Forschungszentrum Jülich geht Superrechner Juqueen mit sechs Petaflops an den Start.

Asteroidenanalyse: Computersimulation hilft, die Entstehung unseres Sonnensystems besser zu verstehen.

Kann man mit einem Elektrofahrzeug Geld sparen? Dieser Frage geht ein Forschungskonsortium aus Wissenschaft und Wirtschaft nach.

Neue siliziumbasierte Leuchtdioden sind schwermetallfrei und können Licht in verschiedenen Farben emittieren.

TU Ilmenau führt 18-Millionen-Euro-Projekt an, in dem nanoelektronische und -mechanische Chips erforscht werden.

EU-Schulprojekt soll forschendes, „problembasiertes Lernen“ (inquiry-based learning, IBL) in den Physikraum bringen.

Magnetische Wechselwirkungen sind für eisenbasierte Hochtemperatur-Supraleiter von grundlegender Bedeutung.

Computersimulation bestätigt Tetraeder-Modell der Molekülbindung.

Aus der erst kürzlich entdeckten Materialklasse lässt sich eine neue Form von Solarzellen herstellen.

Kasseler Physiker entdecken Kollektivbewegungen von Atomen in Silizium – Ergebnisse könnten für Materialbearbeitung mit Lasern bedeutsam sein.

Ein Materiewelleninterferometer aus Licht kann universell für eine breite Klasse von Teilchen verwendet werden.

Der Wettbewerb freestyle-physics! 2013 startet.

Ein neues Modell kann vorhersagen wie Nanopartikel entstehen und gibt Hinweise, wie sich der Prozess steuern lässt.

Konzept anwendbar vom Regenwald des Amazonas bis zu Zellen im menschlichen Körper.

Neues Modell ermöglicht Vorhersagen, wie Nanopartikel entstehen und gibt Hinweise, wie sich der Prozess steuern lässt.

Gemeinsame Großforschungsprojekte für Materialwissenschaft und Spintronik bieten hohes Umsetzungspotenzial.

Im Februar 2008 nahmen die ESA-Astronauten Eyharts und Schlegel das europäische Labormodul der ISS in Betrieb.

Experimente an der GSI in Darmstadt haben erstmals die direkte Messung der Stärke von Schaleneffekten in sehr schweren Atomkernen mit über 100 Protonen ermöglicht.

Bislang genaueste Datierungen bestätigen zeitliche Übereinstimmung von Einschlag und Artensterben.

Ziel sind zentrale Fragen der Materialwissenschaft und der Biophysik, wie Eiweiß-Adsorptionsprozesse an Oberflächen.

Wissenschaftler bestätigen das traditionelle Tetraeder-Modell von flüssigem Wasser.

Gesucht werden beim Kaiser-Friedrich-Forschungspreis Innovationen zum Schwerpunkt Photonics4Energy.

Neue Technik erlaubt die magnetische Abbildung einzelner Elektronenspins bei Raumtemperatur.

Ein neu entwickeltes Röntgenmikroskop macht schnelle Änderungen in Materialien sichtbar.

Eine Ausstellung in Kaiserslautern präsentiert physikalisch inspirierte Kunstwerke.
Ein neu entwickeltes Röntgenmikroskop macht sogar schnelle Änderungen in Materialien sichtbar.

Astronomen beobachten extremen Massenverlust eines massereichen Sterns – 37 Tage vor seiner Explosion als Supernova.