
Heimlich aktiv?
Ein neues Labor am Institut für Transurane in Karlsruhe hilft dabei, illegale nukleare Aktivitäten schnell und präzise aufzudecken.

Ein neues Labor am Institut für Transurane in Karlsruhe hilft dabei, illegale nukleare Aktivitäten schnell und präzise aufzudecken.

Das neue Röntgenteleskop der NASA startet am 13. Juni. Die kombinierte Transportmethode soll Kosten sparen.

Die ESO wird das größte Teleskop der Welt für sichtbares und infrarotes Licht bauen. Das E-ELT soll Anfang des nächsten Jahrzehnts seinen Betrieb aufnehmen.

Ein Team vom Labor für Attosekundenphysik am Max-Planck-Institut für Quantenoptik hat eine Alternative zur Attosekunden-Lichtblitzerzeugung weiterentwickelt.

Nachdem das Lehrerfortbildungsnetzwerk fobinet nach 30 Jahren beendet wurde, hat die Deutsche Physikalische Gesellschaft ein nachfolgendes Förderprogramm aufgelegt.

100.000 Euro für Forscher von der Oxford Universität.

Wissenschaftler haben eine neue Röntgentechnik entwickelt, die den Kontrast von Computertomographen (CT) drastisch verbessert und zugleich die während der Aufnahme freigesetzte Strahlendosis reduziert.

Bauteile aus Kohlenstoff-Nanoröhren wurden erstmals mit der erforderlichen räumlichen Auflösung für Mikroelekronik-Bauteile optoelektronisch charakterisiert.

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF ist mit seinem Projekt „Optische Systeme mit Facettenaugentechnik“ im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" als „Ausgewählter Ort" ausgezeichnet worden.

Komplexe Netzwerke lassen sich deutlich vereinfachen – das erleichtert das Verständnis von Seuchenausbreitungen und Ökosystemen.

An der TU Wien gelang es einem internationalen Forschungsteam, langwellige Infrarot-Photonen in kurzwellige Röntgen-Photonen umzuwandeln.

Experimente der EXO-200-Kollaboration setzen die mögliche Halbwertszeit des exotischen Zerfalls deutlich nach oben.

Das Fraunhofer IWS Dresden stellt auf der LASYS in Stuttgart den Remote-Laserprozess für eine konturnahe, schnelle und flexible Endbearbeitung von TFP-Verbundstrukturen vor.

Präzisionsmessung am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE sichert Leistung von Solarmodulen.

Gravitationswellen katapultieren Schwarzes Loch auf mehrere Millionen Stundenkilometer.

Ergebnisse aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf zeigen erstmalig, dass Protonen für die Krebstherapie prinzipiell auch von einem Kurzpuls-Laser stammen können.

Mit Hilfe fingierter Magnetfelder ließen sich die Transporteigenschaften ultrakalter Atome messen.

Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) verleiht Auszeichnung für ein Simulationsprogramm zur Bestimmung der Genauigkeit von Einkamerasystemen, die in der computerassistierten Chirurgie eingesetzt werden.

Daten aus japanischen Baumringen deuten auf unverstandenes energiereiches Ereignis in unserer kosmischen Nachbarschaft hin.

Wissenschaftler der Universität Bonn haben gezeigt, wie ein einzelnes Atom in zwei Hälften geteilt, auseinandergezogen und wieder zusammengesetzt werden kann.

In extrem dünnen topologischen Isolatoren haben Physiker spin-polarisierte Ströme nachgewiesen.

Klopfende Spechte, digitale Regenbögen, geheimnisvolle Sandmuster und neue Einsichten in den Mikrokosmos: Die Preisträger der Sparte Physik im Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ 2012 überzeugten mit ausgefallenen Experimenten.

BMBF-Verbundprojekt OptiOxid erforscht neue Beschichtungstechnologien für Breitband-Laserspiegel.

Goldpartikel in verdunstenden Öltröpfchen könnten ersten Schritt zu Nanomaschinen darstellen.

Unterkühlte Flüssigkeit existiert in zwei Formen unterschiedlicher Dichte.

Erste hochauflösende Strukturanalyse von Biomolekülen zeigt Potenzial von Freie-Elektronen-Lasern.

Vor achtzig Jahren entdeckte James Chadwick das Neutron, und vor 40 Jahren begann die Neutronenforschung am Institut Laue-Langevin in Grenoble.

Entdeckung könnte großtechnische Anwendung der dünnen Kohlenstoffschichten beschleunigen.

Effiziente Quantenalgorithmen könnten Verhalten von Elementarteilchen berechnen.

Update – Jetzt oder nie: Vom 5. auf den 6. Juni zieht Venus vor der Sonne vorbei – zum letzten Mal für über hundert Jahre. Vielleicht lässt sich auch das erst kürzlich verstandene Phänomen des „Venuslichtbogens“ beobachten.

Im historischen Rätsel der jüngsten Ausgabe von Physik in unserer Zeit wird ein eigenwilliger Pionier im Silicon Valley gesucht. Zu gewinnen gibt es drei wertvolle Buchpreise.

Infineon Technologies hat seinen zweimilliardsten Sensor ausgeliefert und gehört damit nach eigenen Angaben zu den weltweit führenden Anbietern von halbleiterbasierten Magnetsensoren und Drucksensoren.

Laser-Frequenzkämme können jetzt als Kalibrationsquellen an astronomischen Spektrographen eingesetzt werden. Dies erleichtert die Suche nach extrasolaren Planeten, die einen Stern außerhalb unseres Sonnensystems umkreisen.

Starke UV-Strahlung auf dem Roten Planeten setzt Methan aus organischem Material frei, das Meteoriten auf die Oberfläche mitbringen.

Zum 100. Geburtstag von Chien-Shiung Wu