
Wasser als Gedächtnis
Aus Polymeren lässt sich ein einmal beschreibbarer Speicher aufbauen.

Aus Polymeren lässt sich ein einmal beschreibbarer Speicher aufbauen.

Ein bei der sortenreinen Trennung von Kunststoffen und Papier benötigtes Spektrometer lässt sich dank eines beweglichen Mikroscannerspiegels viel preiswerter fertigen.

Bund und Länder haben für die nächsten Jahren ein milliardenteures Maßnahmenpaket für Bildung und Forschung geschnürt, streiten aber noch über dessen Finanzierung.

Beiträge über physikrelevante Themen ausgezeichnet

Beim Abziehen eines Klebestreifens entsteht neben sichtbarem Licht auch Röntgenstrahlung.

Neue Methode entwickelt mit der biologische Proben mittels Laserstrahlen eingefangen und präzise um definierte Winkel gedreht werden können.

Stabile und messbare Zustände, die sich über zwei Quantenpunkte erstrecken und vermehren, konnten nun erstmals theoretisch nachgewiesen werden.

Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz konnten erstmals Verteilung einzelner Atome im Bose-Einstein-Kondensat abbilden.

Die indische Sonde Chandrayaan-1 trägt auch ein Infrarot-Spektrometer aus dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung an Bord.

Wissenschaftler halten es für möglich, dass das sommerliche Packeis der Arktis bis 2040 völlig abschmilzt.

Dünne Schichten, die sich selbst zu Mikro- und Nanoröhren zusammenrollen, sausen mit eigenem Antrieb und von Magneten gesteuert durchs Wasser.

Leitstudie 2008: Die Bundesregierung kann ihre bis 2050 gesetzten Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Steigerung der Energieeffizienz und der Reduzierung der Treibhausgasemission erreichen.

In den letzten Jahren konstruierten Physiker rund um den Globus immer neue Metamaterialien - mit einem größer werdenden möglichen Anwendungsspektrum.

Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert.

Kieler Meeresforscher arbeiten demnächst mit einem Roboter, der ohne Kabelverbindung bis zu 6000 Meter tief selbstständig tauchen und den Meeresboden vermessen kann.

Zum zweiten Mal analysieren Jülicher Forscher mit dem Flugschiff die Atmosphäre in den unteren Luftschichten.

Europas Wettersatellit Meteosat soll künftig noch genauere Daten für die Wettervorhersage und den Klimaschutz liefern.

Günther Rüdiger aus Potsdam und Frank Stefani aus Dresden erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissenschaft“ 2008.
Hochwirksame Solartechnik, mitwachsende Implantate, intelligente Mini-Sensoren und digitale Tonübertragung konkurrieren um den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis.

Das Besichtigungsprogramm "Ein Tag vor Ort" informiert angehende Physikerinnen und Physiker über ihre Berufschancen.

Eine neuartige Faser leitet ultrakurze Lichtimpulse mit höchster Präzision weiter.

Gesetzliche Regelungen zum Schutz stromintensiver Unternehmen laufen ins Leere.

Ein US-Gericht hat eine millionenschwere Schadenersatzklage gegen den Optik-Konzern Jenoptik abgewiesen.

KIT-Wissenschaftler entwickeln anpassungsfähige Linse für Nah- und Fernsehen.

«Ein Land, dessen Sozialsysteme eine auf dem Kopf stehende Alterspyramide verkraften müssen, kann es sich nicht leisten, dass seine Bewohner hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben.»

Kosmische Linsen helfen die räumliche Auflösung bei weit entfernten Galaxien zu steigern.

Physiker entdecken neuen Spin-Seebeck-Effekt, der für neue Thermosensoren und schnelle Schaltkreise genutzt werden könnte.

Quantenphysiker und Techniker haben in Wien nach eigenen Angaben zum ersten Mal über ein komplett abhörsicheres Netzwerk telefoniert.

Bei einem atomaren Billardspiel beobachten Forscher wie alle beteiligten Quantenteilchen unter immer gleicher Anordnung erscheinen.

Das Weltraumteleskop CoRoT hat ein für astronomische Verhältnisse exotisches Objekt entdeckt.

Der Nobelpreis für Physik ehrt in diesem Jahr eine fundamentale Erklärung für unsere Existenz: Wären die Naturgesetze perfekt symmetrisch, gäbe es keine Menschen, keine Erde, keine Sterne - überhaupt keine Materie im Universum.

Die US-Raumsonde «Messenger» ist in nur rund 200 Kilometer Entfernung an Merkur vorbeigeflogen, um die letzten unbekannten Gebiete des kleinsten Planeten unseres Sonnensystems zu fotografieren.

Das zeigen Daten des fliegenden Sonnenobservatoriums «RHESSI» der US-Raumfahrtbehörde NASA.

Die weltweiten Ozonwerte sind in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen und bilden eine zunehmende Gesundheitsgefahr.

Der Golfstrom bringt Energie aus den tropischen Breiten des Atlantiks nach Norden.