
«Atlantis» nimmt Kurs auf die Erde
Nach einem zwölftägigen Weltraumeinsatz nimmt die amerikanische Raumfähre «Atlantis» wieder Kurs auf die Erde.

Nach einem zwölftägigen Weltraumeinsatz nimmt die amerikanische Raumfähre «Atlantis» wieder Kurs auf die Erde.

Vor 70 Jahren begann in Nazi-Deutschland eine Kampagne gegen das renommierte Journal "Nature".

Die in Hessen geplanten Studiengebühren werden in mehreren Punkten abgemildert.

Gleich zwei Teleskope haben Sternenreste als die höchstwahrscheinlichen Überbleibsel einer von chinesischen Astronomen vor fast 2000 Jahren beobachteten Supernova identifiziert.

Die NASA hat bislang keine Erklärung für einen mysteriösen Gegenstand, der in unmittelbarer Nähe der Raumfähre «Atlantis» fliegt.

Hertha-Sponer-Preisträgerin Ekaterina Shamonina erklärt, wie man aus neuartigen Metamaterialien Nahfeldlinsen bauen kann.

Berliner Forscher decken bei Stoß-Experimenten mit gezielt abgebremsten Molekülen deren molekulare Quantenstruktur auf.

Mit einem neuen Verfahren lassen sich Nanoröhrchen aus Nanodrähten herstellen - in hoher Qualität und großer Anzahl.

Mit der ersten Weltraumtouristin an Bord ist eine russische Sojus-Rakete in Richtung Internationale Weltraumstation ISS gestartet.

Mit dem erfolgreichen Weltraumeinsatz der US-Astronauten geht der Ausbau der Internationalen Raumstation ISS endlich weiter.

Die Aktivität der Sonne nimmt zwar seit dem 17. Jahrhundert zu, doch den Klimawandel löst sie sehr wahrscheinlich nicht aus.

Mit Hilfe einer neuen Technik lässt sich die bisherige Auflösungsgrenze der optischen Infrarot-Mikroskopie durchbrechen.

Dieter Bimberg - Preisträger des Max-Born-Preises - beschreibt, wie man mit Halbleiter-Quantenpunkten neuartige Bauelemente herstellen kann.

Einem japanischem Team gelang die Messung eines neuen Entfernungsrekords einer Galaxie. Doch wann genau entstanden die ersten Galaxien?

Italiensche Forscher haben das Pauli-Verbot, eine der Grundsäulen der Physik, mit großer Genauigkeit überprüft.

Das Dauereis des Arktischen Ozeans rings um den Nordpol ist zwischen 2004 und 2005 plötzlich und rapide um 14 Prozent geschrumpft.

Das Astrophysikalische Institut Potsdam und das Forschungszentrum Rossendorf konnten erstmals in einem Laborexperiment die Magnetorotationsinstabilität (MRI) nachweisen.

RUB-Physiker analysieren und simulieren die "Freak Wave" - Neue Theorie zum Verhalten des Wassers auf hoher See.

Nach fast vierjähriger Wartezeit war es am Dienstag so weit: Der sehnsüchtig erwartete Ausbau der Internationalen Raumstation ISS ging endlich weiter.

Der menschliche Einfluss auf das Klima ist offenbar mitverantwortlich für die Zunahme starker Tropenstürme.

Welchen Einfluss hat die Oberfläche, wenn sich Kolloide zu einem zähflüssigen Gel zusammenlagern?

Siliciumdioxid-Nanokapseln lassen sich durch Aufschäumen von Polymeren mit überkritischem Kohlendioxid herstellen.

Der Anteil der Hochschulabsolventen pro Altersjahrgang ist zwischen 2000 und 2004 von 19,3 auf 20,6 Prozent leicht angestiegen.

Das europäische Satelliten-Navigationsprojekt Galileo kommt nur langsam voran.

Auch in Planetensystemen mit "heißen Jupitern" kann es erdähnliche Planeten in der lebensfreundlichen Zone geben.

Der japanische Physiker Shuji Nakamura hat am Freitag in Helsinki den Millennium-Technologiepreis bekommen.

Freie-Elektronen-Laser bei DESY erreicht höchste Leistung bei kleinsten Wellenlängen und dringt ins Wasserfenster vor.

Turbulente Rohrströmungen werden irgendwann von selbst wieder laminar.

Eine neue Technik erhöht die Speicherkapazität der Speicherelementbausteine DRAM.

Erich Sackmann, Preisträger der Stern-Gerlach-Medaille, erläutert die mechanischen Kräfte, die für die Zelladhäsion entscheidend sind.

Physik ist weiterhin ein gefragtes Studienfach: Die Zahl der Studienanfänger hat gegenüber dem Vorjahr um knapp fünf Prozent auf 8.880 zugenommen.

Österreichs Physiker treffen sich in Graz zur Jahrestagung der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft.

Die ESA feiert die Forschungsreise der Sonde «SMART-1» als «vollen Erfolg».

Der Atomausstieg macht nach einer Studie von Ernst & Young in den kommenden 15 Jahren zusätzliche Milliarden-Investitionen der Energiekonzerne nötig.

Ein neues Material besitzt eine super-wasserabweisende Eigenschaft, die sich mit Licht an- und ausschalten lässt.