
'Verstimmte' Photonenerzeugung
Stuttgarter Physiker decken neue Effekte der nicht-resonanten Kopplung auf.

Stuttgarter Physiker decken neue Effekte der nicht-resonanten Kopplung auf.

Die Elektronendichte in einzelnen Molekülzuständen konnte mit Hilfe des photoelektrischen Effekts vermessen werden – Wichtige Grundlage für die Entwicklung organischer Halbleiterelemente.
Der erste Teilchenstrahl zirkuliert wieder im weltweit größten Teilchenbeschleuniger in Genf.

Unerwartet schnelle Schaltprozesse mit Mikrowellen empfehlen dotierte Diamantschichten als ein Spintronik-Material der Zukunft.

Ein neues Auswertungsverfahren für astronomische Bilder im nahen Infrarotbereich erlaubt tiefe Einblicke in das Innere von Centaurus A.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hält an dem Förderinstrument SFB/Transregio fest und richtet neue Sonderforschungbereiche ein.

Vor fünfzig Jahren begannen die deutsch-israelischen Wissenschaftsbeziehungen.

Die beiden wichtigsten der 21 Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gehen nach Augsburg und Frankfurt am Main.

Große Fortschritte im Quantencomputing werden aus Boulder und Innsbruck gemeldet.

Sechs Astronauten und zwölf Tonnen Ausrüstung und Ersatzteile brachte die US-Raumfähre mit.

Auf geschickt beschichteten Oberflächen bleiben Fingerabdrücke unsichtbar.

Ab 20. November geöffnet: Mit dem "Zentrum Neue Technologien" bietet das Deutsche Museum eine interaktive Plattform für aktuelle Themen aus Naturwissenschaft und Technik.

Ein google-artiges Verfahren bewertet den Rang von Physikern in Zitiernetzen.

Der Protest gegen das herbstliche Wetter, die schlechte Qualität von Regenschirmen oder doch etwas ganz anderes?

Nominierungen zum erstmals ausgeschriebenen Dissertationspreis der Fachverbände Gravitation und Relativitätstheorie, Hadronen und Kerne und Teilchenphysik sind bis zum 6. Januar 2010 möglich.

Nach einer Modernisierungsphase von zweieinhalb Jahren fiel der Startschuss für neue Einblicke mit einer der weltweit brillantesten Speicherring-Röntgenstrahlungsquellen.

Im Alter von 60 Jahren ist Ulrich Gösele, einer der beiden Gründungsdirektoren des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik, völlig überraschend gestorben.

In dünnen Schichten aus Wismuteisenoxid können zwei Kristallstrukturen koexistieren und legen die Basis für einen großen piezoelektrischen Effekt.

Immer mehr Studenten protestieren in ganz Deutschland gegen Missstände im Bildungssystem.

Am Montag sollen Kommandos an das kleine Fahrzeug gegeben werden, seine Räder bis zu sechsmal zu drehen.

Das zeigen Berechnungen mit zwei verschiedenen Methoden. Zwischen 2000 und 2008 verlor Grönland etwa 1500 Gigatonnen.

Ein nanometergroßer Hot-Spot kühlt langsamer ab als erwartet, wenn sich die Phononen ballistisch bewegen.

Die als Kometenjäger durch das Weltall rasende Raumsonde wird bei diesem Vorbeiflug an der Erde noch einmal Schwung holen und dann die letzte Etappe in das äußere Sonnensystem antreten.

Publizistik-Medaille für Düsseldorfer Optik-Experten Eckhard Heybrock.

Negativer Brechungsindex führt dazu, dass Tscherenkov-Strahlung in die „falsche“ Richtung abgegeben wird.

Unerwartete Eigenschaften von Nanostrukturen: Physiker fanden heraus, dass viele winzige Löcher dünne Metallschichten undurchsichtig machen können.

Labor für wissenschaftliche Experimente auf der ISS erfolgreich in Betrieb genommen.

Forscher konnten kurzzeitige Schwankungen in der räumlichen Verteilung der Ozeanwassermassen beobachten.

Gitarrensaiten, Leuchtreklame oder doch etwas ganz anderes?

Die Informationsfeldtheorie ermöglicht Astronomen, Medizinern und Geologen Einblicke, wo ihre Messgeräte blind sind.

Das derzeit modernste Rasterröntgenmikroskop MAXYMUS wird vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin eingeweiht.

Wahl des bisher kaum beachteten Isotops 84Sr erwies sich als Weg zum Durchbruch.

Der im Alter von 93 Jahren verstorbene Forscher war 2003 für seine Theorie der Supraleitfähigkeit mit dem Nobelpreis geehrt worden.

Der Vogel hatte Brotkrümel in eine elektrische Anlage fallen gelassen.

Nach dem Mauerfall fanden die Physiker aus Ost und West rasch zueinander.