
Deutsche Mondmission LEO am Wanken
Das Bundeswirtschaftsministerium hat die LEO-Mission zurückgestellt.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die LEO-Mission zurückgestellt.
Der europäische Teilchenbeschleuniger LHC kann erst im Frühjahr 2009 neu gestartet werden, nachdem ihn eine Panne im Kühlsystem am vergangenen Freitag lahmgelegt hatte.

Aus Seidenfäden lassen sich optische Linsen und Gitter herstellen.

Mit dem Fünf-Punkte-Plan für mehr Autonomie in der Wissenschaft stärkt die Bundesregierung die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems

Die Speicherung klimaschädlicher Abgase aus Kohlekraftwerken bräuchte einer neuen Studie zufolge eine milliardenschwere Anschubfinanzierung aus der Staatskasse.

Mit einem extrem hohen Wirkungsgrad für eine Mehrfachsolarzelle haben Forscher am ISE Institut ihre Position als Europa-Rekordmeister weiter ausgebaut.

Der Energiekonzern E.ON baut in Texas den nach Konzernangaben größten Windpark der Welt.

Das norwegische Unternehmen Vetro Solar will in Sachsen-Anhalt das nach eigenen Angaben weltweit größte Solarglaswerk errichten.

Die deutsche EADS-Raumfahrtsparte Astrium und das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB können sich große Hoffnungen auf den Satellitenbau für das milliardenschwere europäische Navigationssystem Galileo machen.
Nach einer Panne am Kühlsystem ist der Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf wieder abgeschaltet worden.

Zunehmend werden in Hochspannungsleitungen, Motoren oder Generatoren Hochtemperatur-Supraleiter eingesetzt.

Landminen sind auch Jahrzehnte nach dem Ende von Auseinandersetzungen eine große Gefahr für die Menschen, ihre Räumung birgt ein großes Risiko für die damit beauftragten Experten.

Wie stehen Licht und Elektronen in Nanostrukturen aus Metallen und Halbleitern miteinander in Wechselwirkung?

Optimierte Lichtwellenfronten finden ihren Weg auch durch ungeordnete Schichten.

Möglichkeiten für neue und sichere Methoden zur Personenkontrolle bietet die Terahertzstrahlung. Bevor sie jedoch zu diesem Zweck eingesetzt werden kann, muss sie quantitativ erfasst werden.

Hamburgs Hochschüler müssen vom Wintersemester 2008/09 an nur noch 375 Euro Studiengebühren pro Semester bezahlen.

Ein Team britischer Astronomen hat erstmals eine quasiperiodische Variabilität der Röntgenstrahlung aus der Umgebung eines supermassiven Schwarzen Lochs nachgewiesen.

Durch nichtlineare Wechselwirkung könnten Lichtteilchen zu Fermionen werden.

Frankreich und die Slowakei haben ein Abkommen zur Zusammenarbeit bei der zivilen Atomtechnologie geschlossen.

Die Bereitschaft der deutschen Studierenden zu Studienaufenthalten im Ausland ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen.

Ein Hobby-Mathematiker aus Nordrhein-Westfalen und ein Universitäts-Team aus Los Angeles haben unabhängig voneinander die größten Primzahlen der Welt entdeckt.

Eine Beschichtung für optische Materialien imitiert die Oberflächenstruktur von Mottenaugen und vermeidet so Lichtverluste durch Reflexion.

Der Ludwigshafener Chemieriese BASF will sich den Schweizer Spezialchemiehersteller Ciba einverleiben.

Energieintensive Industriebranchen wie Eisen, Stahl und Aluminium sollen von 2013 an nur bedingt den schärferen Versteigerungs-Regeln für den Klimaschutz unterliegen.

Das internationale Forschungsprojekt ITER zur Stromgewinnung aus der Kernfusion könnte deutlich teurer werden als bisher kalkuliert.

Die unionsgeführten Bundesländer wollen Kinder und Jugendliche mit einer gemeinsamen Initiative für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik begeistern.

Ein Wissenschaftlerteam aus Wien und Zürich hat bewiesen, dass die Erwärmung in der Arktis in Bodennähe maximal ist - und nicht, wie schwedische ForscherInnen zu Beginn des Jahres in Nature publizierten, in rund drei Kilometer Höhe.

Zwei Mathematiker in den USA und Neuseeland haben unabhängig von einander die zwei neue Rekord-Primzahlen entdeckt.

Sedimentproben belegen, dass Niederschläge in Zentralafrika vom Klima der Nordhalbkugel abhängen.

Nach dem erfolgreichen «Jungfernflug» der Atomkerne durch die weltgrößte Forschungsmaschine LHC lassen sich die nahezu lichtschnellen Partikel bereits für immerhin 30 tausendstel Sekunden in dem Beschleunigerring halten.

Die Mehrheit der Europäer fordert einer Umfrage zufolge ehrgeizigere Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Die gewünschte elektro-optische Modulation eines Photons wird durch ein mit ihm verschränktes Photon ausgelöst.

Die Forscher am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN haben nicht nur Humor - sie sind auch musikalisch.

Der Industriegase-Konzern Linde baut mit einem neuen Gemeinschaftsunternehmen sein Geschäft in China aus.

Für den weltweiten Klimaschutz müssen nach Ansicht des Potsdamer Klimaforschers Ottmar Edenhofer neue Verbündete gewonnen werden.