
Deutschland drittstärkstes Gastland
Mit rund 250 000 ausländischen Studierenden ist die Bundesrepublik weltweit nach den USA und Großbritannien das beliebteste Gastland - knapp vor Frankreich und Australien.

Mit rund 250 000 ausländischen Studierenden ist die Bundesrepublik weltweit nach den USA und Großbritannien das beliebteste Gastland - knapp vor Frankreich und Australien.

Kalifornien will gemeinsam mit sechs westlichen US-Staaten und vier kanadischen Provinzen im Jahr 2012 einen Emissionshandel zur Reduktion von Kohlendioxid einführen.

Vor dem Hintergrund weiter steigender Energiepreise erwartet die deutsche Windenergiebranche in den kommenden beiden Jahren einen kräftigen Auftrieb.

Dass Materiescheiben in aktiven Sternsystemen existieren müssen, ist lange bekannt. Doch erst kürzlich gelang es Astronomen diese auch zu beobachten.

Ein kühlschrankgroßes Stück Weltraumschrott von der Internationalen Raumstation (ISS) leuchtet am Nachthimmel derzeit so hell wie die Sterne des Großen Wagens.

Stuttgarter Physiker erzeugen auf einem quasikristallinen Lichtgitter eine Struktur, die gleichzeitig kristalline und quasikristalline Merkmale trägt.

Das «Spitzer»-Weltraumteleskop ist in der Feuerrad-Galaxie im Sternbild Großer Bär auf Bedingungen gestoßen, wie sie im jungen Universum geherrscht haben müssen.

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat mit 6,7 % elektrischem Wirkungsgrad einen Weltrekord für Fluoreszenzkollektoren aufgestellt.

Bonner Astronomen haben mithilfe von Computersimulationen die Herkunft so genannter S-Sterne aufgeklärt, die dem Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße so nahe sind, dass dessen Anziehungskraft dies eigentlich verhindern müsste.

Bei den RoboCup Weltmeisterschaften im chinesischen Suzhou haben die hundeähnlichen vierbeinigen Roboter des German Team den Titel geholt.

Hamburgs Universitäten stecken die Einnahmen aus Studiengebühren vor allem in Lehre und Betreuung für die Hochschüler.

Portugiesische Forscher haben nach eigenen Angaben den ersten Transistor mit Papier gebaut. Das Papier fungiert dabei als Trägermaterial und Isolator.

Die neue Fusionsanlage KSTAR im National Fusion Research Institute in Daejeon (Südkorea) hat im Juni erstmals ein Plasma erzeugt.

Die deutsche Elektroindustrie rechnet im nächsten Jahr mit einer Abkühlung der Branchenkonjunktur.

An den deutschen Hochschulen werden in fünf Jahren nach Einschätzung des Berliner Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie rund 100.000 Studienplätze fehlen.

Kleine und mittlere Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, sollen nach dem Willen von Bundesforschungsministerin Annette Schavan Steueranreize bekommen.

Ein neuartiges Röntgenmikroskop kombiniert die hohe Durchdringungsleistung von Röntgenstrahlen mit einer hohen bildlichen Auflösung.

Japanischen Forschern gelangen "Schnappschüsse" einzelner molekularer Rotoren, aus denen sich die Drehbewegung ableiten lässt.

Heftige Regenschauer könnte es im Zuge der globalen Klimaerwärmung viel öfter geben als bislang erwartet. Zu dieser Ansicht kommen niederländische Meteorologen.

Auf dem Jupiter braut sich etwas zusammen: Der gigantische Wirbelsturm «Großer Roter Fleck» verschlingt einen kleineren Bruder, wie Bilder des «Hubble»-Weltraumteleskops zeigen.

Forscher aus München haben erstmals die Symmetrie in künstlichen Festkörperatomen gezielt gebrochen. Das Verfahren eröffnet neue Möglichkeiten bei der Realisierung von Quantenschaltkreisen.

Die Windenergie wird bis zum Jahr 2020 stärker wachsen als bisher erwartet, kann aber die erwartete Stromlücke nicht schließen. Das ergab die Aktualisierung einer Energiestudie.

Die nach Betreiberangaben weltweit erste kommerzielle Unterwasser-Gezeitenturbine hat erstmals Strom ins Netz geliefert.

Bund und Länder streben ein neues milliardenschweres Gesamtpaket zur Stärkung der Forschung und zum Ausbau von Studienplätzen an.

In den OECD-Staaten werden derzeit mehr Atomkraftwerke gebaut, als zur Schließung anstehen. Dabei verschieben sich die Gewichte zwischen den Staaten.

Im Zentrum der Milchstraße strahlt ein Riesenstern heller als drei Millionen Sonnen. Das haben Potsdamer Astronomen mit dem Infrarot-Weltraumteleskop «Spitzer» entdeckt.

Normale Galaxien besitzen entgegen bisheriger Vermutungen bereits sehr früh in der kosmischen Entwicklung ähnlich starke Magnetfelder wie heute.

Die Bundesregierung erleichtert die Zuwanderung ausländischer Spitzenkräfte und reagiert damit auf den zunehmenden Fachkräftemangel.

Das Extreme Matter Institute (EMMI) wurde an der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) bei Darmstadt gegründet.

Die großen Wirtschaftsverbände und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft haben ein neues Finanzierungssystem für die Hochschulen vorgeschlagen.

Forschungsintensive Firmen und Einrichtungen in Deutschland beschäftigen nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern immer mehr Fachkräfte.
Rückenwind für die Ökostrom-Branche: Mit der US-Beteiligungsgesellschaft Blackstone steigt erstmals in Deutschland ein großer Finanzinvestor in den Windpark-Bau auf See ein.

Die Stereokamera der europäischen Raumsonde «Mars Express» hat Detailbilder einer gigantischen Schlucht auf dem Roten Planeten geliefert.

Die Physiker Bob Noyce und Gordon Moore gründeten am 18. Juli 1968 die Firma Intel, die heute als weltgrößter Computerchip-Hersteller den Markt beherrscht.
Ein Studium bleibt ein guter Schutz vor Arbeitslosigkeit. Vor allem Absolventen technisch-wissenschaftlicher Fächer sind nur sehr wenig von Arbeitslosigkeit betroffen.