CERN-Teilchenbeschleuniger wohl erst im Sommer wieder in Betrieb
Die Reparatur des defekten Teilchenbeschleunigers LHC in Genf dauern länger als erwartet.
Die Reparatur des defekten Teilchenbeschleunigers LHC in Genf dauern länger als erwartet.

Deutschland rutschte auf der in Austin/USA vorgestellten Liste aus den Top Ten auf den elften Platz hinter China.

Es ist der insgesamt dritte seit dem ersten PISA-Test im Jahr 2000, dessen miserable Ergebnisse damals einen Schock in Deutschland auslösten.

Dünnglas im Mikro-und Nanometerbereich könnte bald unzählige Anwendungen in der Opto- und Mikroelektronik revolutionieren

Nach einem spektakulären Nachtstart ist die US- Shuttle «Endeavour» nun mit sieben Astronauten an Bord bei der ISS angekommen

Nach einem kontrollierten 25-minütigen Absturz sei am Freitagabend die sogenannte Moon Impact Probe (MIP) auf dem Erdtrabanten aufgeschlagen

Nach 13 Jahren Planungs- und Aufbauarbeit ist in der argentinischen Provinz Mendoza das Pierre-Auger- Observatorium für die Messung energiereicher Teilchen aus dem Kosmos der Öffentlichkeit vorgestellt worden.

Die Leuchterscheinung flackere großflächig quer über dem Pol auf.

Rund 3,86 Milliarden Euro Drittmittel erhielten die Hochschulen 2006 - 5,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor

Der Spinzustand eines Quantenpunkts wurde mit Picosekunden-Laserpulsen gezielt verändert.

Synthetische Nanobauwerke per Selbstorganisation

Millimetergroße „Aquabots“ aus Polymeren bringen Wirkstoffe an den Bestimmungsort

Das Timing ist perfekt. Punktgenau zum zehnjährigen Jubiläum der Internationalen Raumstation ISS steht jetzt eine großzügige Erweiterung der spektakulären Anlage an.

Oldenburger Physiker haben einen neuen Zusammenhang zwischen "klassischem Chaos" und Quantenkorrelationen entdeckt.

Wissenschaftler präsentieren ein Infrarot-Bild von gleich drei Planeten um einen 130 Lichtjahre entfernten Stern.

In Brüssel vorab bekanntgewordene Zahlen aus dem Kommissionspapier gehen nur noch von einem Rückgang des Verbrauchs zwischen 12 und 15 Prozent bis zum Jahr 2020 aus.

Im eisigen Winter auf dem Mars gibt es nicht mehr genügend Sonnenschein für die Sonde.

Zudem gibt der Vorstand an das Unternehmen sei nun krisenfester.

Der Hyperspektralsatellit EnMAP werde detaillierte Informationen über Vegetation, Landnutzung, Gesteinsoberflächen und Gewässer sammeln.

Staat und Unternehmen investieren nach wie vor zu wenig in Forschung und Entwicklung

Spiegel von SCHOTT ermöglichen auch bei extremen Temperaturschwankungen scharfe Farbbilder aus der unendlichen Weite unseres Universums

Der Niedersächsische Staatspreis zeichnet Persönlichkeiten für ihren "besonderen Einsatz in den Bereichen Kultur, Frauen, Soziales, Umwelt, Wirtschaft oder Wissenschaft" aus.

Fast vier Jahre nach dem verheerenden Tsunami geht in Indonesien das in Deutschland entwickelte Tsunamifrühwarnsystem an den Start.

Als Gründe gelten Zulassungsbeschränkungen, Studiengebühren, ein unzureichend ausgestattetes Bafög, fehlende Stipendien sowie eine mangelhafte Studienberatung.

Indien hat auf seiner ersten Mondmission das Ziel erreicht: Die Sonde Chandrayaan-1 erreichte am Samstag die Mondumlaufbahn.

Die Europäische Raumfahrtorganisation ESA möchte stärker in das Marsfahrzeug ExoMars, die Klimaforschung, einen Raumfrachter und die Sicherheit im All investieren.

Wissenschaftler aus Bonn, Münster und Mainz konnten in ihren Experimenten zeigen, dass nur ein kleiner Teil des fehlenden Bleis im Erdkern stecken kann

Für die Entwicklung von zweidimensionalen Kristallen aus Kohlenstoff-Atomen (Graphen) erhält der Physiker Andre Geim den mit 750 000 Euro dotierten Körber-Preis 2009.

Zerstörungsfreies Photonenzählen friert die Entwicklung eines Mikrowellenfeldes ein.

Einem australisch-französischen Forscherteam ist es gelungen, zwei Laserstrahlen räumlich miteinander zu verschränken.

Mit Photonik steigt die Auflösung von Signalen um das Hundertfache.

Die Drehimpulsänderung der Leitungselektronen wurde mit einem Nanosensor nachgewiesen.

Das von Heidelberger Forschern entwickelte Nanoskop kann 3D-Daten ganzer lebender Zellen in zwei Minuten aufnehmen.

Supercomputer berechnen, wo Astrophysiker gezielt suchen müssen

Die Nuklearmediziner in Deutschland schlagen Alarm: Die Versorgung mit radioaktiven Präparaten ist derzeit nicht mehr sichergestellt.