
Das Beziehungsleben der Quantenpunkte - Stabilität & Vermehrung
Stabile und messbare Zustände, die sich über zwei Quantenpunkte erstrecken und vermehren, konnten nun erstmals theoretisch nachgewiesen werden.

Stabile und messbare Zustände, die sich über zwei Quantenpunkte erstrecken und vermehren, konnten nun erstmals theoretisch nachgewiesen werden.

Wissenschaftler halten es für möglich, dass das sommerliche Packeis der Arktis bis 2040 völlig abschmilzt.

Die indische Sonde Chandrayaan-1 trägt auch ein Infrarot-Spektrometer aus dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung an Bord.

Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz konnten erstmals Verteilung einzelner Atome im Bose-Einstein-Kondensat abbilden.

Studiengebühren schrecken deutlich mehr junge Menschen vom Studium ab als bisher angenommen.

Dünne Schichten, die sich selbst zu Mikro- und Nanoröhren zusammenrollen, sausen mit eigenem Antrieb und von Magneten gesteuert durchs Wasser.

Leitstudie 2008: Die Bundesregierung kann ihre bis 2050 gesetzten Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Steigerung der Energieeffizienz und der Reduzierung der Treibhausgasemission erreichen.

Mit einem in Aachen maßgeblich mit entwickeltem Experiment suchen europäische Wissenschaftler von 2010 an auch im Weltall nach der rätselhaften Dunklen Materie.

In den letzten Jahren konstruierten Physiker rund um den Globus immer neue Metamaterialien - mit einem größer werdenden möglichen Anwendungsspektrum.

Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert.

Kieler Meeresforscher arbeiten demnächst mit einem Roboter, der ohne Kabelverbindung bis zu 6000 Meter tief selbstständig tauchen und den Meeresboden vermessen kann.

Europas Wettersatellit Meteosat soll künftig noch genauere Daten für die Wettervorhersage und den Klimaschutz liefern.

An diesem Dienstag startet «Miriam», der Testlauf für den künftigen Mars-Ballon «Archimedes». Es ist der erste Versuch weltweit, mit einem im Weltraum aufgeblasenen Ballon einen Eintritt in die Atmosphäre zu fliegen.

Zum zweiten Mal analysieren Jülicher Forscher mit dem Flugschiff die Atmosphäre in den unteren Luftschichten.

Günther Rüdiger aus Potsdam und Frank Stefani aus Dresden erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissenschaft“ 2008.

Der weltweit leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger bei Genf soll nach dem Defekt im September voraussichtlich Ende April wieder für Experimente zur Verfügung stehen.

Das Besichtigungsprogramm "Ein Tag vor Ort" informiert angehende Physikerinnen und Physiker über ihre Berufschancen.
Hochwirksame Solartechnik, mitwachsende Implantate, intelligente Mini-Sensoren und digitale Tonübertragung konkurrieren um den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis.

Eine neuartige Faser leitet ultrakurze Lichtimpulse mit höchster Präzision weiter.

Ein US-Gericht hat eine millionenschwere Schadenersatzklage gegen den Optik-Konzern Jenoptik abgewiesen.

Gesetzliche Regelungen zum Schutz stromintensiver Unternehmen laufen ins Leere.

KIT-Wissenschaftler entwickeln anpassungsfähige Linse für Nah- und Fernsehen.

«Ein Land, dessen Sozialsysteme eine auf dem Kopf stehende Alterspyramide verkraften müssen, kann es sich nicht leisten, dass seine Bewohner hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben.»

Der US-Weltraumtourist und Astronauten-Sohn Richard Garriott ist an Bord eines russischen Sojus-Raumschiffes zu einer bislang einmaligen Begegnung von Raumfahrer-Dynastien ins All aufgebrochen.

Mit dem Abkommen endet ein 30 Jahre altes US-Verbot von Atomtechnik-Exporten an Indien.

TV-Sendung des WDR erhält Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik

Quantenphysiker und Techniker haben in Wien nach eigenen Angaben zum ersten Mal über ein komplett abhörsicheres Netzwerk telefoniert.

Physiker entdecken neuen Spin-Seebeck-Effekt, der für neue Thermosensoren und schnelle Schaltkreise genutzt werden könnte.

Kosmische Linsen helfen die räumliche Auflösung bei weit entfernten Galaxien zu steigern.

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an die Amerikaner Osamu Shimomura, Martin Chalfie und Roger Tsien.

Das Weltraumteleskop CoRoT hat ein für astronomische Verhältnisse exotisches Objekt entdeckt.

Der Nobelpreis für Physik ehrt in diesem Jahr eine fundamentale Erklärung für unsere Existenz: Wären die Naturgesetze perfekt symmetrisch, gäbe es keine Menschen, keine Erde, keine Sterne - überhaupt keine Materie im Universum.

Bei einem atomaren Billardspiel beobachten Forscher wie alle beteiligten Quantenteilchen unter immer gleicher Anordnung erscheinen.

Mit der Stiftung der Nobelpreise wollte der schwedische Forscher und Großindustrielle Alfred Nobel einen Konflikt lösen, der sein Leben bestimmte.

Die US-Raumsonde «Messenger» ist in nur rund 200 Kilometer Entfernung an Merkur vorbeigeflogen, um die letzten unbekannten Gebiete des kleinsten Planeten unseres Sonnensystems zu fotografieren.