
Nano-Laser: Lichtteilchen und Elektronen kooperieren
Wie stehen Licht und Elektronen in Nanostrukturen aus Metallen und Halbleitern miteinander in Wechselwirkung?

Wie stehen Licht und Elektronen in Nanostrukturen aus Metallen und Halbleitern miteinander in Wechselwirkung?

Landminen sind auch Jahrzehnte nach dem Ende von Auseinandersetzungen eine große Gefahr für die Menschen, ihre Räumung birgt ein großes Risiko für die damit beauftragten Experten.

Möglichkeiten für neue und sichere Methoden zur Personenkontrolle bietet die Terahertzstrahlung. Bevor sie jedoch zu diesem Zweck eingesetzt werden kann, muss sie quantitativ erfasst werden.

Zunehmend werden in Hochspannungsleitungen, Motoren oder Generatoren Hochtemperatur-Supraleiter eingesetzt.

Optimierte Lichtwellenfronten finden ihren Weg auch durch ungeordnete Schichten.

Ein Team britischer Astronomen hat erstmals eine quasiperiodische Variabilität der Röntgenstrahlung aus der Umgebung eines supermassiven Schwarzen Lochs nachgewiesen.

Hamburgs Hochschüler müssen vom Wintersemester 2008/09 an nur noch 375 Euro Studiengebühren pro Semester bezahlen.

Frankreich und die Slowakei haben ein Abkommen zur Zusammenarbeit bei der zivilen Atomtechnologie geschlossen.

Durch nichtlineare Wechselwirkung könnten Lichtteilchen zu Fermionen werden.

Eine Beschichtung für optische Materialien imitiert die Oberflächenstruktur von Mottenaugen und vermeidet so Lichtverluste durch Reflexion.

Ein Hobby-Mathematiker aus Nordrhein-Westfalen und ein Universitäts-Team aus Los Angeles haben unabhängig voneinander die größten Primzahlen der Welt entdeckt.

Die Bereitschaft der deutschen Studierenden zu Studienaufenthalten im Ausland ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen.

Die unionsgeführten Bundesländer wollen Kinder und Jugendliche mit einer gemeinsamen Initiative für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik begeistern.

Energieintensive Industriebranchen wie Eisen, Stahl und Aluminium sollen von 2013 an nur bedingt den schärferen Versteigerungs-Regeln für den Klimaschutz unterliegen.

Das internationale Forschungsprojekt ITER zur Stromgewinnung aus der Kernfusion könnte deutlich teurer werden als bisher kalkuliert.

Der Ludwigshafener Chemieriese BASF will sich den Schweizer Spezialchemiehersteller Ciba einverleiben.

Ein Wissenschaftlerteam aus Wien und Zürich hat bewiesen, dass die Erwärmung in der Arktis in Bodennähe maximal ist - und nicht, wie schwedische ForscherInnen zu Beginn des Jahres in Nature publizierten, in rund drei Kilometer Höhe.

Zwei Mathematiker in den USA und Neuseeland haben unabhängig von einander die zwei neue Rekord-Primzahlen entdeckt.

Die Mehrheit der Europäer fordert einer Umfrage zufolge ehrgeizigere Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Die gewünschte elektro-optische Modulation eines Photons wird durch ein mit ihm verschränktes Photon ausgelöst.

Nach dem erfolgreichen «Jungfernflug» der Atomkerne durch die weltgrößte Forschungsmaschine LHC lassen sich die nahezu lichtschnellen Partikel bereits für immerhin 30 tausendstel Sekunden in dem Beschleunigerring halten.

Sedimentproben belegen, dass Niederschläge in Zentralafrika vom Klima der Nordhalbkugel abhängen.

Physiker der Cornell University haben an einem künstlichen Baum den Wassertransport studiert und dabei das Erklärungsmodell der Biologen bestätigt gefunden.

Für den weltweiten Klimaschutz müssen nach Ansicht des Potsdamer Klimaforschers Ottmar Edenhofer neue Verbündete gewonnen werden.

Das katastrophale Erdbeben in der Provinz Sichuan hat die Wahrscheinlichkeit weiterer großer Beben an drei anderen Erdverwerfungen in der südwestchinesischen Region verdoppelt.

Der Industriegase-Konzern Linde baut mit einem neuen Gemeinschaftsunternehmen sein Geschäft in China aus.

Der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex hat einen Großauftrag aus Dänemark über eine halbe Milliarde Euro erhalten.

Zum Start des Large Hadron Colliders (LHC) in Genf hat die CDU-Forschungspolitikerin Katherina Reiche mehr politisches Engagement für internationale Großforschungsanlagen in Deutschland gefordert.

Die Forscher am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN haben nicht nur Humor - sie sind auch musikalisch.

Gute Nachrichten von der deutschen Wirtschaft: Trotz der Abkühlung der europäischen Konjunktur und zunehmender Risiken zeigt sich die Wirtschaft nach wie vor robust.

Eine elektronische Zeitung im Großformat hat ein britisches Unternehmen in San Diego vorgestellt.

Die Physiker am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN bei Genf schickten den ersten Strahl aus Atomkernen durch den kompletten 27 Kilometer langen Ringtunnel des Teilchenbeschleunigers LHC.

Vom 14. bis 18. September 2008 findet in Halle das Wissenschaftsfestival „Quantensprünge“ statt.

Sieben Forscher aus Europa, Nordamerika und Japan haben in Oslo die neu gestifteten Kavli-Preise für Leistungen in der Astrophysik, den Nanowissenschaften und der Hirnforschung erhalten.

Physik Journal - Eine elektrisch gesteuerte UV-Laserdiode arbeitet bei einer Wellenlänge von 342 nm.