
THEMIS soll Weltraumwetter vorhersagen
Die NASA-Satelliten-Mission THEMIS soll eine bessere Voraussage des Weltraumwetters ermöglichen und z. B. die Ursachen der Polarlichter genauer erforschen.

Die NASA-Satelliten-Mission THEMIS soll eine bessere Voraussage des Weltraumwetters ermöglichen und z. B. die Ursachen der Polarlichter genauer erforschen.

Die Fähigkeit zur Entschwefelung von Treibstoff mit Molybdändisulfid-Nanopartikeln hängt nicht nur von der Größe der Teilchen ab, sondern auch von der Form.

Die EU und Indien wollen ihre Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem Gebiet intensivieren.

Der Spezialpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum hat im vergangenen Jahr Umsatz und Gewinn gesteigert.

Lavagestein vom Ätna eignet sich als Katalysator, um Kohlenstoff-Nanoröhrchen oder -Nanofasern direkt über eine Abscheidung aus der Gasphase zu synthetisieren.

EU-Umweltkommissar Stavros Dimas hat Deutschland zu größeren Anstrengungen beim Klimaschutz aufgerufen.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat als Reaktion auf den Bericht der Vereinten Nationen zur Erderwärmung einen entschlosseneren Kampf gegen den Klimawandel gefordert.

Die Zahl der Studenten in Deutschland wird nach Auffassung des Bildungsforschers Dieter Dohmen entgegen den offiziellen Prognosen kaum noch steigen und ab 2010 deutlich sinken.

Bettet man feine Partikel mit so genannter negativer Steifigkeit in Zinn ein, erhält man einen Werkstoff, der schwerer verformbar ist als Diamant.

Die Bundesregierung will ungeachtet der Forderungen von Studenten- und Sozialverbänden das Bafög auch 2007 nicht erhöhen.

Gold war immer ein Synonym für Haltbarkeit und Beständigkeit. Doch bei Drücken oberhalb von etwa 240 GPa ändert das Edelmetall überraschend seine Kristallstruktur.

Der Mensch ist nach Erkenntnis von Wissenschaftlern zum großen Teil für die Klimaänderung der vergangenen fünf Jahrzehnte verantwortlich. Zweifel daran gibt es kaum noch.

Zahlreiche Hochschulabsolventen arbeiten laut einer Studie an zwei großen deutschen Universitäten erst einmal monatelang als unbezahlte Praktikanten.

Die bisherigen Voraussagen über die Folgen des Klimawandels könnten die tatsächliche Entwicklung unterschätzen. Davor warnt eine internationale Forschergruppe.

Die deutsche Wirtschaft tut sich bei der europaweit angestrebten Ausweitung der Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) noch schwer.

Polymerforscher und Biochemiker haben eine Bauanleitung vorgelegt, wie sich Membranproteine in künstliche Strukturen einbetten lassen.

Begleitet von eindringlichen Warnungen vor den Folgen der weltweiten Temperaturerhöhung veröffentlicht der UN-Klimarat (IPCC) in Paris seinen vierten Report.

Dem neuen UN-Klimabericht liegen insgesamt fast 400 Simulationen zu Grunde. Eine der aufwändigsten stammt vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg.

Eine neue Software simuliert die Rußablagerung an einer Einzelfaser und ersetzt so den Bau von Prototypen.

Der vom Menschen verstärkte Klimawandel könnte die besonders ertragreichen Fischgründe entlang zahlreicher Küsten beeinflussen.

Amerikanische Astronomen blickten mittels der Transitmethode erstmals auf die Temperaturschichtung der Atmosphäre eines so genannten „Heißen Jupiters“.

Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), hat erstmals Details zum geplanten Exzellenz-Wettbewerb für die Hochschul-Lehre genannt.

Im Laufe des fast 17-jährigen Betriebs des Weltraumteleskops «Hubble» wurden wiederholt Beobachtungsinstrumente ausgewechselt. Welche Geräte sind an Bord?

Gerhard Kraft zeichnet den Weg der Schwerionentherapie nach - von den physikalischen Einsichten zur klinischen Anwendung.

Deutsche Unternehmen haben den Einsatz klimaschädlicher Stoffe im Jahr 2005 leicht verringert.

Armin Dadgar erhält den diesjährigen Gaede-Preis für seine herausragenden Leistungen bei der Entwicklung von rissfreien Gallium-Nitrid-Schichten auf Silizium.

Die US-Weltraumbehörde NASA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) setzten ihre Kooperation beim fliegenden Observatorium SOFIA fort.

Für den geschrumpften Jenoptik-Konzern ist 2006 besser gelaufen als erwartet. Das Betriebsergebnis ohne Holdingkosten lag mit 42 bis 44 Millionen Euro im oberen Bereich der Prognose.

Beim Schlafen gibt es verschiedene Phasen der Synchronisation von Herzschlag und Atmung, welche die Schlafstadien widerspiegeln. Das haben theoretische Physiker aus Halle herausgefunden.

In Deutschland wird es bis zum Ende des Jahrhunderts deutlich wärmer, und die Menschen in den Mittelgebirgen müssen sich im Winter auf mehr Regen und Schnee einstellen.

Mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop gibt es erneut technische Probleme: die Hauptkamera des Teleskops ist ausgefallen.

Heinrich Hertz, der Entdecker der elektromagnetischen Wellen und des Photoeffekts, wurde am 22. Februar 1857 geboren.

Der Verkauf von Konzernteilen mit einem Milliarden-Umsatz hat sich nach Ansicht von Vorstandschef Alexander von Witzleben für die Jenoptik AG gelohnt.

Der Wissenschaftsrat will an den Universitäten einen neuen Professorentyp mit dem Schwerpunkt Lehre einführen.

Mitten in Berlin werden künftig gefährliche Monsterwellen erforscht. Dafür wurde ein 120 Meter langes, acht Meter breites und gut einen Meter tiefes Seegangsbecken für umgebaut.