
Deutsche Forschung im Vergleich
In den traditionellen Forschungsfeldern ist Deutschland weiterhin führend. Defizite gibt es dagegen bei zukunftsträchtigen Technologien.

In den traditionellen Forschungsfeldern ist Deutschland weiterhin führend. Defizite gibt es dagegen bei zukunftsträchtigen Technologien.

Züricher Chemiker haben ein neues Analyseverfahren entwickelt, mit dem sich einzelne Moleküle auf Oberflächen zuverlässig identifizieren lassen.

Astrophysikern aus Jena gelang es, den bisher im Schatten seines Begleiters unsichtbaren Stern „gamma Cephei B“ zu fotografieren.

Das erste Molekülsynchrotron ist ein Speicherring wie andere Synchrotrone auch - doch statt hochenergetischer Ionen oder Elektronen speichert es Moleküle.

Aus den weltweit hellsten und schnellsten Szintillatoren aus ZnO lässt sich eine ganz neue Generation von Raster-Elektronenmikroskopen herstellen.

Das Optikunternehmen Carl Zeiss SMT, der Batteriehersteller Varta Microbattery und das Biotechnik-Startup Cytonet haben am Samstag den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft erhalten.

Die Bildungspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion sowie die Gewerkschaft GEW haben eine Bafög-Erhöhung für Studenten gefordert.

Ein phosphoreszierender Platin-Porphyrin-Komplex eignet sich als neuer Dotierstoff für hocheffiziente Infrarot-Leuchtdioden.

Die Vereinten Nationen (UN) warnen in ihrem für Februar angekündigten neuen Klimabericht vor den Folgen eines versiegenden Golfstromes.

Mehrfach geladene Neon-Cluster sind stabiler als das klassische Flüssigkeitströpfchen-Modell vorhersagt.

Was macht den Boden unter den Kontinentalplatten der Erde weich und nachgiebig? Und warum gibt es auf Mars oder Venus keine Plattentektonik?

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft will kleine und mittlere Hochschulen stärker fördern.

Genau ein Jahr nach dem Start befindet sich die US-Raumsonde «New Horizons» auf ungestörtem Kurs zum Zwergplaneten Pluto.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat mehr Anreize und steuerliche Freiräume für Mäzenatentum verlangt.

Sieben Bundesländer verfehlen 2007 nach Aussagen der FDP-Politikerin Cornelia Pieper das von Bund und Ländern verabredete Ziel, die Forschungsausgaben um drei Prozent zu steigern.

Meereswissenschaftlern ist es gelungen, die Eigenschaften und Quellen eines vor kurzem neu entdeckten Stromsystems im Indischen Ozean aufzuklären.

Nachwuchswissenschaftler können von Hochschulen und Forschungseinrichtungen künftig leichter als bisher mit befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet werden.

Mesonen sind innerhalb eines Atomkerns leichter als außerhalb. Das haben japanische Forscher bei Experimenten am Protonenbeschleuniger KEK in Tsukuba herausgefunden.

Ein Viertel aller Meteoriten, die heute die Erde treffen, haben ihren Ursprung in einer gewaltigen Asteroiden-Kollision vor 470 Millionen Jahren.

Kanadischen Wissenschaftlern gelang die Synthese von metallorganischen Verbindungen, die selbst bei Raumtemperatur einen stabilen Magnetismus aufweisen.

Mit neuen Karten will eine Schweizer Doktorandin Politikern und anderen Entscheidungsträgern schnelle und leicht verständliche Informationen zum Klimawandel liefern.

Die Europäer bereiten für 2013 - zwei Jahre später als zunächst geplant - ihre Rückkehr zum Mars samt der Landung eines Rovers vor.

Europas Automobilindustrie und die Autofahrer müssen sich auf neue EU-Regeln zur weiteren Minderung des gefährlichen Treibhausgases CO2 einstellen.

Trotz Stilllegung des Kernkraftwerks Obrigheim im Jahr 2005 haben die verbliebenen 17 Atommeiler im vergangenen Jahr ihre Stromproduktion deutlich gesteigert.

Erasmus, das Studenten-Austauschprogramm der Europäischen Union, wird in diesem Jahr 20 Jahre alt.

Die Bundesregierung lehnt eine Erhöhung der von Verbänden geforderten staatlichen Bafög-Förderung für Studenten und Auszubildende ab.

Die Windenergie wird nach einer Studie der HSH Nordbank in den nächsten Jahren weltweit stark wachsen.

Die Solarbranche sieht angesichts des wachsenden weltweiten Energiebedarfs gute Wachstumschancen für die Zukunft.

Fast jeder zweite Student ist einem Pressebericht zufolge bei der staatlichen Bafög-Förderung auf den Höchstsatz angewiesen.

Der Jülicher Physiker Peter Grünberg erhält mit dem israelischen Wolf Prize zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine bedeutende internationale Ehrung.

Der Nobelpreis bringt seinen Trägern außer Ruhm und Geld auch noch ein längeres Leben. Dies geht aus einer Studie der mittelenglischen Universität Warwick hervor.

Arbeiten zur Genetik, Quantenphysik, Globalisierung und zum so genannten Homo oeconomicus werden in diesem Jahr mit dem Philip-Morris-Forschungspreis ausgezeichnet.

Die 45 Minuten einer normalen Physik-Schulstunde sind nicht genug, damit Schüler sinnvoll lernen können, sagen Physik-Didaktiker aus Essen.

Die Elite-Wettbewerbe der deutschen Universitäten stoßen nach Ansicht der Vorsitzenden der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Margret Wintermantel, international auf große Beachtung.

In der Raumstation ISS werden die Europäer im Jahr 2007 präsenter als je zuvor sein. Mit Hans Schlegel ist auch wieder ein Deutscher mit von der Partie.