
Nach dem Muster von Muscheln
Ein titandioxidhaltiges Verbundmaterial mit Perlmutt-Struktur ist härter als reines Titandioxid.

Ein titandioxidhaltiges Verbundmaterial mit Perlmutt-Struktur ist härter als reines Titandioxid.

Der weltweite Energieverbrauch wird nach Berechnungen der Vereinten Nationen (UN) in den kommenden 25 Jahren noch einmal um 50 Prozent ansteigen.

Heidelberger Wissenschaftlern gelingt in Zusammenarbeit mit dem DESY in Hamburg eine äußerst präzise Strukturuntersuchung an hochgeladenen Ionen.

Das Eis am Nordpol schmilzt einer neuen Untersuchung zufolge drei Mal schneller als bisher vorhergesagt.

Nach der Einführung von Studiengebühren in mehreren Bundesländern versuchen Unternehmen zunehmend, junge Talente auch während eines Studiums finanziell zu unterstützen.

Mit Dorothee Dzwonnek wird erstmals eine Frau Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

China wird nach Meinung des Solarexperten Eicke Weber in wenigen Jahren der weltweit größte Abnehmer von Solaranlagen sein.

Die Rettung der Erde vor den katastrophalen Folgen des Klimawandels steht in dieser Woche auf der Tagesordnung des UN-Klimarats in Thailand.

Der amerikanische Chiphersteller AMD hält trotz des möglichen Baus einer neuen Fabrik in den USA an seinem deutschen Standort Dresden fest.

Viel Wind zu Anfang des Jahres 2007 hat dem Öko- Anteil am Stromangebot ungewöhnlich starken Auftrieb gegeben.

Der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker galt als einer der letzten deutschen Universalgelehrten. Ein Porträt.

Der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 94 Jahren.

Der russische Präsident Wladimir Putin will die Forschung im Bereich Nanotechnologie mit umgerechnet fünf Milliarden Euro fördern.

Forscher der Universität Leiden sind mit fluoreszierenden Molekülen dem Glasübergang auf der Spur.

Der gelähmte britische Astrophysiker Stephen Hawking hat die Schwerelosigkeit erlebt. Er nahm an einem mehr als einstündigen Parabelflüg teil.

Europa will mit mindestens 300 Millionen Euro den Schulterschluss von High-Tech-Industrie und Spitzenforschung fördern.

Physik-Journal - Ein neues Verfahren erzeugt Implantate, in die sich Signalstoffe für das Zellwachstum einlagern lassen.

Mit schwingenden Nanohebeln aus Silizium können amerikanische Forscher die Masse winziger Partikel in Flüssigkeiten aufs Femtogramm exakt bestimmen.

Rund 7500 Unternehmen beteiligen sich in diesem Jahr am bundesweiten «Girls' Day».

Astronomen haben nach eigenen Angaben den ersten bewohnbaren Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt.

Das Satellit-Tandem «Stereo» der NASA hat die ersten dreidimensionalen Bilder der Sonne aufgenommen.

Der Helmholtz-Preis für Metrologie 2007 geht an den Physiker Göstar Klingelhöfer von der Universität Mainz.

Das Weltraumteleskop «Hubble» hat eine gewaltige kosmische Sternenfabrik - den Carina-Nebel - in bislang unerreichtem Detail aufgenommen.

Die Idee erscheint bestechend einfach. Das Klima schädigende Kohlendioxid wird im Kraftwerk aufgefangen und unter Tage gepumpt. Doch die Technik hat ihre Tücken.

Die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern haben den «Hochschulpakt 2020» gebilligt. Hamburg und Bremen enthielten sich der Stimme.

China wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur bereits in diesem Jahr die USA als größter Emittent von Treibhausgasen ablösen.

Junge Frauen machen einer Umfrage zufolge heute die besseren Hochschulabschlüsse - verdienen aber schon beim ersten Job deutlich weniger als ihre männliche Kollegen.

Indien ist in den Club der kommerziellen Raumfahrtnationen aufgestiegen: Eine indische Trägerrakete brachte einen italienischen Satelliten in den Weltraum.

Mit einem Rastertunnelmikroskop lässt sich auf atomarer Ebene beobachten, wie sich einzelne Moleküle gegenseitig erkennen.

Kurz nach Sonnenuntergang leuchtet halbhoch im Nordwesten ein heller Lichtpunkt auf - die Venus.

Forscher aus Ilmenau haben neue Wirbelstrukturen bei der Flüssigmetallströmung entdeckt.

Die beiden Komitees „Forschung mit Synchrotronstrahlung“ und „Forschung mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen“ haben neue Internetauftritte.

Die optische und medizintechnische Industrie erwartet nach einem Rekordjahr 2006 weiterhin starkes Wachstum.

Aus Rhenium und Bor lässt sich mithilfe eines relativ einfachen Verfahrens ein extrem harter Werkstoff herstellen.

Vor mehr als 30 Jahren wurde der Übergang des D-Mesons in sein Antiteilchen vorhergesagt. Kürzlich konnten Forscher diesen Effekt experimentell nachweisen.