Kunststoff-Polymere im Detail
Physiker aus München und Wuppertal haben organische Halbleiter auf Molekülebene analysiert und klassifiziert.
Physiker aus München und Wuppertal haben organische Halbleiter auf Molekülebene analysiert und klassifiziert.

Im Inneren des Planeten Jupiter gibt es festen, atomaren Wasserstoff. Theoretische Physiker haben nun dessen Eigenschaften abgeschätzt.
Deutsche Hochschulabsolventen schauen im internationalen Vergleich am meisten aufs Geld, wenn sie ihren ersten Job antreten.

Materialforschern gelang die Herstellung eines neuen superharten Verbundstoffes aus Bor-Karbid und Bor-haltigem Diamant.

Fünf Schülerinnen und Schüler des Kant-Gymnasiums Münster erhalten den 'Physik-Sonderpreis' der DPG.

Der Nobelpreis in Physik geht zu gleichen Teilen an die US-amerikanischen Theoretiker David Gross, David Politzer und Frank Wilczek für ihre Entdeckung der asymptotischen Freiheit in der Theorie der starken Wechselwirkung.

Die derzeit weltgrößte Windenergieanlage wurde in Brunsbüttel aufgestellt.

In einem Meteoriten aus der Sahara haben Wissenschaftler aus Mainz große Mengen Sternenstaub gefunden.
Stürme über den Ozeanen versetzen den Meeresboden in Schwingungen und bringen so die Erde zum Brummen.

IBM hat nach Medienberichten den schnellsten Computer der Welt gebaut und verdrängt damit NEC von der Spitze.
Arbeitgeberpräsident Hundt will, das Studierende ihr Studium künftig selbst finanzieren - mit Gebühren und Krediten.

Drei Gruppen haben Elektronen mit Laserpulsen auf hohe Energie beschleunigt und erstmals zu einem monoenergetischen Strahl gebündelt.

Putzen, kochen, Rasen mähen? Schon in wenigen Jahren sind Roboter für den Hausgebrauch zu erwarten.

Brom-Radikale gelten als Ozonkiller in der unteren Atmosphäre. Das Rätsel um die Herkunft ist jetzt gelöst.
Physik Journal - Solarzellen auf der Basis organischer Polymer-Halbleiter eignen sich trotz geringer Wirkungsgrade für viele Anwendungen.

Das herausragende Himmelsereignis im Oktober ist eine totale Mondfinsternis am frühen Morgen des 28sten.
Mit verschränkten Photonen kann man weit entfernte Uhren auf neuartige Weise synchronisieren. Das haben Experimente an der University of Maryland gezeigt.
Das Deutsche Studentenwerk fordert bei den Hochschul-Reformplänen mehr Chancen für Behinderte.

50 Jahre CERN: Am 29. September 1954 gründeten damals zwölf Staaten in Genf das Europäische Teilchen-Forschungszentrum.
Japanischen Physikern gelang erstmals die Teleportation von Quantenzuständen in einem Netzwerk.
Eine neue Methode könnte Strom- oder Computernetze bei Angriffen vor dem Zusammenbruch schützen.

Physik Journal – eine winzige Gaszelle für Cäsium-Atome macht die kleinste Atomuhr möglich.

Das radioaktive Berylliumisotop 7Be zerfällt deutlich schneller, wenn es in einem Fullerenmolekül (C60) gefangen ist.

Dank neuartiger Minisensoren können mobile elektronische Geräte in Zukunft auf Brandgeruch und Gasaustritt hinweisen.

Im Herbst soll die bisher leistungsstärkste Ariane-Version zum Jungfernflug abheben.

Der Konstanzer Physiker und Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer erhält die 'Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik'

Wie die Saiten einer Violine konnten erstmals einzelne Nanoröhrchen gezielt in Resonanz versetzt werden.
Mit Teleskop und Internet fahnden Kometen-Jäger nach verräterischen Nebelflecken. Glück und Ausdauer sind gefragt.

Im Zentrum der Milchstraße wurde eine Quelle für höchstenergetische Gamma-Strahlung entdeckt.

Höhepunkt im Jahr der Technik: Der Wissenschaftssommer 2004 findet vom 25. September bis 1. Oktober in Stuttgart statt.

SupraTrans – ein Magnetbahn-Modell mit supraleitender Schwebetechnik - soll die Alltagstauglichkeit nachweisen.

Tübinger Forscher gelang der Nachweis der Folgen eines Meteoriteneinschlags vor 200 Millionen Jahren.

Strömungen in Röhren werden überraschend abrupt turbulent. Warum? Das haben Experimentalphysiker und Theoretiker jetzt gemeinsam herausgefunden.

Ein Eisbohrkern aus Nordgrönland enthüllt lückenlos die Geschichte des Klimas über die letzte Eiszeit hinaus.

Die Firma Schott will den Standort Mainz zum Welt-Kompetenzzentrum für Glaskeramik ausbauen.