
Hochschulranking 2005
Das vom Centrum für Hochschulentwicklung und der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegebene Ranking umfasst erstmals auch die Unis in Österreich und der Schweiz.

Das vom Centrum für Hochschulentwicklung und der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegebene Ranking umfasst erstmals auch die Unis in Österreich und der Schweiz.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit wurde mit zehnfach höherer Genauigkeit als bisher überprüft.

Französischen Physikern gelang mit Hilfe eines Raster-Tunnelmikroskops das gezielte Umschalten zwischen zwei stabilen Molekül-Zuständen.

Von Pfingstmontag an ist in Berlin die Ausstellung «Albert Einstein - Ingenieur des Universums» zu sehen.

Tropfen - z. B. die eines Kaffeefilters - gleiten häufig erst einige Sekunden auf dem Flüssigkeitsspiegel herum, bevor sie eintauchen. Warum eigentlich?

Wie sehen die optimalen Parameter für biomimetische Transportsysteme aus, die auf molekularen Motoren basieren?

Aus Ärger über geplante Studiengebühren halten Studenten seit einer Woche das Rektorat der Freiburger Uni besetzt

Untersucht man skalenfreie Netzwerke, so erhält man Antworten auf sehr unterschiedliche Fragen, z. B. wie man am besten impft.

Nach einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln nimmt der Technikstandort Deutschland wieder Fahrt auf.

Freiburger Wissenschaftler haben Nanoröhrchen aus zyklischen Peptiden mit einem Bezug aus synthetischen Polymeren hergestellt.

Vor 100 Jahren, am 11. Mai 1905, reichte Einstein das dritte Werk seines Wunderjahrs ein und erklärte die Brownsche Molekularbewegung.

Wie viel Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche der Erde? Zwei unabhängige Forschungsgruppen sprechen von einer Zunahme seit 1990.

Im kommenden Jahr soll die NASA- und ESA-Mission «STEREO» gestartet werden, mit der die Sonne von zwei Satelliten aus erfasst wird.

Physik Journal - auf gewöhnlichem Zeitungspapier lassen sich organische Solarzellen aufbringen.

Physik Journal - Die vom Menschen ausgehende Terahertz-Strahlung lässt sich für Sicherheitschecks detektieren.

Löst die Methanolwirtschaft das Energieproblem und kann sie gleichzeitig ein Ende der globalen Erwärmung einläuten?

Vor 100 Jahren - am 30. April 1905 - schließt Albert Einstein seine Promotionsschrift ab. Den Gedanken daran hatte er bereits aufgegeben.

Astrophysiker finden bei massearmen Sternen Hinweise auf die Erzeugung des relativ seltenen Elements Fluor.

Kleine Erschütterungen der Erde geben offensichtlich Hinweise, an welchem Ort mit starken Erdbeben zu rechnen ist.


Ein pyroelektrischer Kristall lässt Deuteriumkerne verschmelzen.

Vor 15 Jahren wurde das Weltraumteleskop «Hubble» 600 Kilometer über der Erde ausgesetzt.

Ein Material mit einzigartigen elektrischen Eigenschaften eignet sich für kleine Wasserstoffspeicher und -detektoren.

Physik Journal – Photochromes Glas färbt sich automatisch stark ein, wenn es intensivem Sonnenlicht ausgesetzt wird.

Im Mai kann man dank dem Kometen Halley einen Sternschnuppenregen beobachten.

Eine internationale Forschergruppe stellt eine neue Methode zur Visualisierung ultrakurzer Prozesse vor.

Eine dünne Silberschicht bildet Details weit unterhalb der Lichtwellenlänge ab.

Ein neues winziges Halbleiter-Element macht es möglich, den Kernspin auf der Nanometerskala zu kontrollieren und nachzuweisen.

Programme und Präsentationen sind gesucht, die die Faszination der Naturwissenschaften vermitteln.

Außerhalb der Erdatmosphäre zieht Raketenschrott seine Bahnen und wird zur wachsenden Gefahr für die Raumfahrt.

Deutschlands Windenergiebranche will einen Test-Windpark auf dem Meer aufbauen. Der Start ist für 2007 geplant.

Die Hannover Messe hat aus Sicht der Industrie ein positives Signal für ein Anspringen der Binnenkonjunktur in Deutschland gesetzt.

Forscher der CAST-Kollaboration suchen am CERN nach einem theoretisch vorhergesagten, elektrisch neutralen Elementarteilchen, dem Axion.

Allein mit Laserlicht lässt sich ein spezielles Fluoridglas auf frostige minus 65 Grad Celsius abkühlen.

Ein neuartiger Gedächtnis-Kunststoff verformt sich auf Knopfdruck - ganz einfach durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht