
Quantenstrudel im Mikrotröpfchen
Kalte Helium-Tröpfchen zeigen extrem dicht gepackte, gitterförmige Quantenstrudel.

Kalte Helium-Tröpfchen zeigen extrem dicht gepackte, gitterförmige Quantenstrudel.

Die App AndroSensor liest bei Smartphones alle Sensoren aus und ermöglicht Experimente mit der Umgebungslichtstärke.

Niederfrequente Radiowellen offenbaren tiefen Einblick in magnetische Galaxienstrukturen.

Erstmals wurden zweiatomige Moleküle optisch auf sehr tiefe Temperaturen gekühlt.

Neue Methode liefert zerstörungsfreie Bilder der magnetischen Ordnung und Elektronenverteilung in Nanoschichten.

Quantenpunkt-Mikrolasersysteme zeigen Oszillationen, die auf Verschränkung mit Pumpstrahl beruhen.

Zwei verschiedene Geodynamos erzeugen das Magnetfeld des Jupiter.

Kombination aus STED-Mikroskopie und Sekundärionenmassenspektrometrie liefert neue Einblicke in Zellvorgänge.

Auf Kernspinresonanzspektroskopie basierende Optimierung erhöht die Ausbeute deutlich.

Forscher der Mathematik und Informatik aus sechzig Nationen treffen sich zum Heidelberg Laureate Forum Ende September.

Neue Methode ermöglicht schnelle Bestimmung und Kontrolle von NV-Zentren in Diamant.

Mit flüssigem Silizium erzeugte Solarzellen erreichen deutlich erhöhte Wirkungsgrade.

Präzise Kartierung „Diffuser Interstellarer Bänder“ vorgelegt, Natur dieser Materie aber noch unklar.

Neues Projekt soll Bildgebung von Nanodiamanten als Wirkstoffvehikel verbessern.

Für Physikpromotionen wird immer häufiger die Note „summa cum laude“ vergeben.

Neues Prinzip für Hochgeschwindigkeitskamera ermöglicht Beobachtung von Plasma-Dynamik und Gitterschwingungen.

Stardust-Mission hat sehr unterschiedliche interstellare Staubpartikel zurück auf die Erde gebracht.

Schnelle Umverteilung der Elektronen kann Expansion geladener Moleküle weiter beschleunigen.

Drei Mathematiker und erstmals eine Mathematikerin erhalten die Fields-Medaille 2014. Ein Teil der ausgezeichneten Forschungsergebnisse ist auch für die Physik relevant

Verkettete Porphyrin-Moleküle könnten für viele elektronische oder optische Anwendungen interessant sein.

Schnell rotierender Asteroid zeigt: Gravitation allein kann locker gepackte Himmelskörper nicht zusammenhalten.

Atomar dünne Grenzfläche in einer van der Waals-Heterostruktur wirkt als Diode.

Erzeugung von Z-Boson-Paaren am Large Hadron Collider in unerreichter Genauigkeit berechnet.

Doppelter Scannerkopf ermöglicht bessere Prozesskontrolle bei Bearbeitung von CFK.

Materiehülle um Beteigeuze wird beim Sternentod vermutlich für doppeltes Feuerwerk sorgen.

DPG koordiniert „Internationales Jahr des Lichts 2015“ in Deutschland.

Dünne Polymerfilme zeigen komplexe dynamische Eigenschaften.

Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte lädt vom 12. bis 15. September nach Mainz.

Unabhängige Beobachtungen bestätigen Planetenstatus von Kepler-91b, der dank neuer Verfahren gefunden wurde.

Kamal Asadi mit Sofja Kovalevskaja-Preis gewürdigt.

Neuartige Irisblende benötigt keine mechanischen Komponenten.

TU München wird Teilnehmer am EU-Flaggschiffprogramm „Graphen“.

Forscher aus Wien und Tokio schlagen neue Quantencomputer-Architektur vor.

Am Sonntag beginnt die 24. International Conference on Raman Spectroscopy.

Radioaktive Datierung verbessert Rekonstruktion der Vorgeschichte unseres Sonnensystems.