
Strömungen mit Quanten berechnen
Quanten-Software soll die numerische Strömungsmechanik voranbringen.

Quanten-Software soll die numerische Strömungsmechanik voranbringen.

Das Wissenschaftsfestival Highlights der Physik in Regensburg zog Mitte September über 40 000 Besucherinnen und Besucher an.

Masterstudiengang Photonics in Jena ermöglicht eigenständiges Arbeiten in der Lichtwerkstatt.

Neue Rastertunnelmethode verstärkt Signale und erhöht die Frequenzauflösung um ein Vielfaches.

Unsere visuelle Wahrnehmung besitzt einen „physiologischen Weißabgleich“ mit interessanten Effekten, wie in der neuen „Physik in unserer Zeit“ erklärt.

Forschungsprojekt nimmt sich die ungewöhnliche Geologie in der Eifel vor.

Rainer Waser mit Sonderausgabe von Advanced Electronic Materials geehrt.

Zellkortex wird durch kurzlebige Proteinkondensate aktiviert.

Isotopenkontrolliertes Siliziumkarbid liefert gute Voraussetzungen für Quantenbits in Farbzentren.

Simulationssoftware ermittelt den Transport hochenergetischer Teilchen durch das All.

Vor vierzig Jahren nahm das Berliner Synchrotron BESSY I seinen Betrieb auf.

Neue Art von Spinwellen lässt sich durch nichtlineare Prozess anregen.

Einsatz künstlicher Intelligenz ermöglicht die Bestimmung des arktischen Meereises per Satellit auch im Sommer.
Modifizierte metallorganische Gerüstverbindungen ermöglichen den Einbau von Actinoiden.

PETRA IV soll Grundlagenforschung und industrielle Innovation auf neues Niveau heben.

In speziellem Übergangsmetall-Dichalcogenid lassen sich Spins bereits durch linear polarisiertes Licht selektiv manipulieren.

Bragg-Spiegel erstmals in hoher Qualität in Tintenstrahldrucker gefertigt.

Nachwuchsgruppe untersucht das Verhalten von radioaktivem Technetium-99 in der Umwelt.

Femtec Award geht an Entwicklerin eines Sensor-Array-basierten Rettungssystems.

Chemische Eigenschaften von Flerovium, Element 114 im Periodensystem, bestimmt.

Effiziente Ressourcenverwertung von Weltraumtechnologie können auch auf der Erde Nachhaltigkeitszielen dienen.

Greifswalder Stellarator hat seine volle Ausbaustufe erreicht.

Das hundertjährige Bestehen der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft wird diese Woche mit einer Festwoche gefeiert.

Neues Schema macht Filtern nach Erzeugung von Einzelphotonen an Quantenpunkten überflüssig.

Ein US-Biologe und ein Forschungsteam erhalten den Ig Nobel-Preis für Physik 2022 für ihre Versuche, das Formationsschwimmen von Entenküken zu verstehen.

Experiment auf der Internationalen Raumstation ISS liefert interessanten Hinweis zur Suche nach Leben auf dem Mars.

Die Hochtemperatur-Wärmepumpe CoBra nimmt ihren Betrieb auf.

Der emeritierte Physiker erhält den Otto-Stern-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für seine Beiträge zur Kernspinresonanzspektroskopie.

FLASH-Strahlentherapie kann Tumore in weniger als einer Sekunde vernichten.

Schulprojekt liefert wichtige Daten zur Interpretation des eigenartigen Verhaltens eines aktiven Galaxienkerns.

Globaler PtX-Atlas liefert Daten zur Produktion von grünem Wasserstoff, grünem Ammoniak und anderen Energieträgern.

Die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) feierte ihr 200. Gründungsjubiläum.

Ringresonator lässt korrelierte Elektron-Photon-Paare entstehen.

Neuartiges Verfahren erweitert die Möglichkeiten der Kryo-Elektronenmikroskopie.

Gamification-Ansätze sollen Interesse für Quantenphysik an Schulen wecken.