
Laserphysik-Verbund geht in die Verlängerung
DFG bewilligt SFB/TR 18 „Relativistische Laser-Plasma-Dynamik“ weitere vier Jahre.

DFG bewilligt SFB/TR 18 „Relativistische Laser-Plasma-Dynamik“ weitere vier Jahre.

Sternbedeckung verrät den Astronomen etliche Details über die ferne Eiswelt.

Auch ohne äußere Einflüsse kann eine Laserdiode chaotische Strahlung abgeben.

Eine Sonderausstellung des Deutschen Museums beleuchtet das kontroverse Leben des Physik-Nobelpreisträgers Philipp Lenard.

Ingenieurwissenschaftler, Physiker und Chemiker erhalten knapp zehn Millionen Euro für die Entwicklung planarer optronischer Systeme.

Endoskope benötigen bisher ein ganzes Bündel an Lichtfasern. Doch eine einzelne genügt, wenn sich die Bildinformation durch Lichtmoden übertragen lässt.

Lasertechnik ermöglicht, Härte mit Festigkeit zu verbinden und die Lebensdauer von Schmiedewerkzeugen deutlich zu verlängern.

Struktur aus Silikon-Gummi macht Metallstücke variabler Größe über einen weiten Frequenzbereich unsichtbar.

BMBF stellt 1,3 Millionen Euro für Weiterentwicklung der Kernspintomographie mithilfe von polarisierten Substanzen bereit.

Die 25 Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft erlauben heute einen Einblick in die Forschungsarbeiten des Naturwissenschaftlers und öffnen die Labore für Experimente der jungen Besucher.

Auf dem Weg zu extrem schnellen Rechnern und einer abhörsichere Datenübertragung konnten Forscher jetzt Elektronen-Spins mit Photonen verschränken.

„German Pavilion“ zum achten Mal auf der Photonics West, dem globalen Branchentreffpunkt der Photonik-Szene.

Neue Methode zur Kontrolle ultrakurzer Röntgenpulse an Freie-Elektronen-Lasern vorgestellt.

Fraunhofer-Institut für Lasertechnik präsentiert neues CAM-System.

Ablagerungen an Gefäßwänden können individuell in ihrer biochemischen Zusammensetzung analysiert werden.

Schwerer Gasriese bestätigt Modelle zur Entstehung von Planeten bei massereichen Sternen.

Alpen verlieren bis 2040 die Hälfte ihres Eises, Ozeanpegel steigen um zwanzig Zentimeter bis zum Jahr 2100.

„Curiosity“ liefert erste Daten – Strahlungsmessung auf dem Roten Planeten mit Instrument aus Kiel.

IWS-Mitarbeiter auf der LANE 2012 für weltweit beachtete Entwicklung des Remote-Laserstrahlschneidens ausgezeichnet.

4,6 Millionen Euro teurer Neubau stellt dem Forschungszentrums Jülich zusätzliche Laborflächen bereit.

Vor 50 Jahren starb Niels Bohr. Seine wagemutigen Theorien und seine hartnäckige Diskussionslust inspirierten seine Kollegen und Schüler.

Zusammenstöße mit kalten Atomen kühlen Ionen – so ähnlich auch im Weltraum?

Magnetfelder richten Akkretionsscheibe und Jets der Massemonster aus, Computersimulationen zeigen „Magneto-Spin-Effekt“.

In Halbleiterübergittern wird Energie auf ungewöhnliche Weise transportiert.

Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Astronomen vermessen zweiten Sternenhaufen im Orionnebel und finden wesentlich mehr Masse als bisher angenommen.

Neue Methode für das Frosten polarer Moleküle birgt das Potential, sie nahe dem absoluten Temperaturnullpunkt zu untersuchen.

Zufriedene Absolventen gratulieren – Studiengang erhält Honorarprofessur zum Geburtstag.

Einzelne Elektronenspins wurden mit der Frequenz oder der Polarisation von Lichtquanten in einen verschränkten Zustand gebracht.

Mögliche Erklärung für exzentrische Trabanten: Gravitative Einflüsse können die Orientierung der protoplanetaren Scheibe auf den Kopf stellen.

Berufung von Gerhard Dehm an das Max-Planck-Institut für Eisenforschung.

Determined binding energy of the molecule to the magnetic shape memory alloy with density functional theory-based computer simulations.

„Visolas do“ liefert Spektralfarben auf Knopfdruck. Fast so einfach wie ein Klavier, das Töne erzeugt.

Planetarischer Einzelgänger könnte helfen zu erklären, wie Sterne und ihre Trabanten entstehen.

Physiker simulieren erstmals Auswirkungen thermischer Fluktuationen.