
In Windeseile
Erstmals ließen sich Daten mit 26 Terabit pro Sekunde auf einen Laserstrahl kodieren und übertragen.

Erstmals ließen sich Daten mit 26 Terabit pro Sekunde auf einen Laserstrahl kodieren und übertragen.

QDs mit gängigen Verfahren auf Silizium-Wafern erzeugt – gute Aussichten für die Optoelektronik.

MPQ-Wissenschaftler und Kollegen ermitteln mit bislang unerreichter Genauigkeit das Verhältnis von Antiproton- zu Elektronmasse.

Experimentelle Bestätigung der verallgemeinerten Heisenbergschen Unschärferelation für verschränkte Systeme.

Forscher finden den Antrieb des Sonnenwinds - Alfvén-Wellen liefern ausreichend Energie.

Forscher der Universität Heidelberg kombinieren Pikosekundenlaser und optisches Mikroskop.

Integrierte Graphen-Schaltkreise werden langsam Wafer-tauglich.

„Molecular wires“ sind eine vielversprechende Grundlage für künftige Datenspeicher oder Prozessoren.

Deutsche Physikalische Gesellschaft zeichnet weiterhin herausragende Physik-Abiturienten aus.

Das Physikportal bietet im neuen Layout jetzt mehr Funktionen und Inhalte.

Online-Angebot des Physik Journal im neuen Gewand

Zum 125. Geburtstag von Walter Schottky

Neue Generatorarchitektur soll Windkraftanlagen mit höheren Energieerträgen ermöglichen.

Eine alternative Methode präzisiert die Rate, mit der das Universum expandiert.

Rostock präsentiert im September das Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“.

Industrieausstellung & Workshop-Woche, 17. – 20. Oktober 2011, Dresden.

Forscher entwickeln dreidimensionalen Photonischen Kristall, der optische mit elektronischen Eigenschaften vereint.

Eine Kombination aus LED- und Sonnenlicht ermöglicht eine energieeffiziente Innenbeleuchtung.

Am 21. Juli 2011 landete die amerikanische Weltraumfähre Atlantis am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. Mit diesem 135. Flug eines Space Shuttles endete eine 30-jährige Ära der Raumfahrt.

Die neuen Möglichkeiten der Lehramtsausbildung sollten genutzt werden.

Elastische CIGS-Zellen erreichen einen Wirkungsgrad von 18,7 Prozent.

Bälle sind eines der beliebtesten Spielzeuge von Kindern und Erwachsenen. Aus physikalischer Sicht haben alle Ballspiele eines gemeinsam: mehr oder minder stark deformierbare Bälle kollidieren mit Oberflächen. Die Physik vollständig elastischer Kollisionen beinhaltet zwar nur recht elementare Physik. In der Praxis sind Kollisionen jedoch praktisch nie hundertprozentig elastisch, und außerdem laufen die Prozesse so schnell ab, dass Details nur mit Hochgeschwindigkeitsaufnahmen sichtbar werden.

Die Elektronenbeschleunigung mit Lasern könnte schon bald die klassische Beschleunigungstechnik revolutionieren. Um diese Technik nutzen zu können, ist jedoch ein genaues Verständnis der hierbei auftretenden, komplexen Vorgänge notwendig. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, der Ludwigs-Maximilians-Universität München und der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es kürzlich gelungen, die auf Mikrometerskalen stattfindenden Beschleunigungsprozesse direkt sichtbar zu machen [1].

100. Geburtstag des Physikers und Strahlenbiologen Karl Günther Zimmer

Forschungsergebnisse des Verbundprojekts „SpinCat“ der Universitäten Göttingen, Gießen und Bielefeld.

Bindung von Graphen an bestimmte Metalle geringer als erwartet.
Forscher entwickeln dreidimensionalen Photonischen Kristall, der optische mit elektronischen Eigenschaften vereint.

Neue Oberflächenemitter verbinden einen extrem niedrigen Energieverbrauch mit einer höheren Datenrate und einer optischen Übertragungsdistanz von mindestens einem Kilometer.

Industrieausstellung & Workshop-Woche, 17. – 20. Oktober 2011, Dresden

Weltrekord-Algorithmus aus Jülich berechnet mehr als drei Billionen Teilchen.

Wechselwirkung von Elektronen verursacht Abweichung von linearem Verhalten der Dispersions-Relation von Energie und Wellenzahlvektor.
Neue Oberflächenemitter verbinden einen extrem niedrigen Energieverbrauch mit einer höheren Datenrate und einer langen Übertragungsdistanz von mindestens einem Kilometer.

Entdeckung in Stammverbindung eines Hochtemperatur-Supraleiters führt zu besseren Vorhersagen.

Schwefel-Aerosole dämpften Wärmefluss und kühlten das Erdklima in den vergangenen zehn Jahren.

Atome in einem Lichtgitter bilden zahlreiche magnetisch geordnete Phasen nach.