
Der feinste Strahl der Welt
Hamburger Beschleuniger PETRA III erreicht Design-Emittanz.

Hamburger Beschleuniger PETRA III erreicht Design-Emittanz.

Neue Ausgabe der „Lise Meitner Lectures“ in Berlin.

Unter Nutzung akustischer Oberflächenwellen entwickelten Berliner Forscher eine Quelle, mit der sie einzelne Photonen in hoher Wiederholrate und in genau definierten zeitlichen Abständen versenden können.

Bei hohen Konzentrationen können bestimmte Nanoröhrchen das Lungengewebe von Mäusen durchdringen und sich im Lungenfell anlagern - damit verhalten sie sich ähnlich wie gefährliche Asbestfasern.

Katalyseprozesse lassen sich mit in Nanoscheiben angeregten Plasmonen überwachen.

Wissenschaftler und Forschungsförderer sind aufgefordert, sich stärker als bisher auf das Ungewisse einzulassen.

Trotz 22 % Umsatzeinbruch hat der Hersteller von Lasern und Werkzeugmaschinen 52,2 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. In der Krise setzt das Unternehmen auf Weiterbildung statt Entlassungen und investiert in Forschung und Entwicklung.

Forscher in Japan bilden die Plasma- und Strahlungsumgebung eines Schwarzen Loches nach.

Die Ausgaben für Bildung und Forschung sollen - laut der Länder-Finanzminister - bereits in diesem Jahr die zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen. Als "Zahlenakrobatik" bezeichnet der Deutsche Gewerkschaftsbund die Berechnung.

Über die stimulierte Emission bei Hämoglobin eröffnet sich ein neuer, mikroskopischer Blick in Blutgefäße.

HRK-Präsidentin Margret Wintermantel fordert die Länder auf, den Erfahrungen mit der Bologna-Reform Rechnung zu tragen und einige rechtliche Regelungen zu korrigieren.

Beschleuniger-Experiment erzeugt mehr seltsame Teilchen als erwartet.

Die sechs Forschungs-Center in den USA erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 30 Millionen Dollar.

DIW stellt Aufholbedarf beim Bildungssystem und in der Forschungsfinanzierung fest. Fortschritt: Mehr Frauen in Technik und Naturwissenschaften.

Ein sich selbst verstärkender Effekt erhält derzeit Monsunwinde aufrecht, könnte die Luftzirkulation über Land und Meer jedoch auch unterbrechen, wie modellhafte Berechnungen zeigen.

Verbraucherstudie offenbart Hoffnungen und Unklarheiten. Aus Sicht des Umweltbundesamtes ist es erforderlich, rechtliche Rahmenbedingungen für den sicheren Umgang mit Nanomaterialien zu schaffen.

HARPS-Spektrograph festigt seine Stellung als weltweit führender 'Planetenjäger'.

System durchleuchtet Proben in 200 Millisekunden über einen Frequenzbereich von wenigen Gigahertz bis zu einigen Terahertz und erstellt detaillierten molekularen Fingerabdruck.

Nach dem Guinness Buch der Rekorde ist die mundgeblasene Glühbirne, die eine Feuerwache in Livermore (USA) beleuchtet, die älteste leuchtende Birne der Welt.

Technisch nutzbare Terahertz-Signale können mittels Laserdioden erzeugt werden, die im Vergleich zu hochwertigen Femtosekundenlasern so gut wie nichts kosten.

IBEX-Sonde liefert erstmals Messdaten von energiereichen Wasserstoffatomen, die auf bislang unerkannte Strukturen im Fluss dieser Teilchen hindeuten

Die magnetische Ladung der kürzlich nachgewiesenen Monopole wurde jetzt bestimmt.

Ein Team schweizer und dänischer Forscher hat ein elektronisches Bauteil entwickelt, mit dem sich verschränkte Elektronenpaare produzieren und aufspalten lassen

Konzern übernimmt die israelische Solel Solar Systems für 418 Millionen Dollar

Abgestimmtes Verhalten der Dirac-Elektronen in starken Magnetfeldern beobachtet

Saarländer Forscher haben ein grundlegend neues Verfahren entwickelt, mit dem graphenbeschichtete Oberflächen hergestellt werden können

Grenzwerte für Feinstaubemissionen richten sich nach dem Gesamtgewicht der Partikel. Aber besonders die leichten ultrafeinen Partikel sind gesundheitsschädlich. Ein neues Verfahren trennt sie nach Größe und bestimmt ihre Zusammensetzung - direkt am Ort der Entstehung.

KIT-Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, kleinste optische Nanoantennen aus Gold gezielt und reproduzierbar anzufertigen

Max-Planck-Innovation lizenziert Nanoskopieverfahren an Leica Microsystems

Mit dem 48-Jährigen habe die Europäische Weltraumbehörde ESA erstmals einen eigenen Kommandeur an Bord der ISS

MPQ-Wissenschaftlern gelingt es, optische Methoden auf nanomechanische Objekte anzuwenden

Max-Planck-Wissenschaftler untersuchen, wie unspezifische Signale die Informationsverarbeitung von Nervenzellen beeinflussen
Gibt es Wasser auf dem Mond? Das soll der Aufprall einer Rakete definitv zeigen.

Theorie und Experiment in Einklang: Die von Magnetfeldern hervorgerufenen Kreisströme in mesoskopischen Metallringen wurden jetzt mit bisher unerreichter Präzision gemessen.

Um die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft im Zeitalter der Globalisierung geht es am 24. und 25. Oktober in der Berliner "Urania".