
Astro-Tipps September 2006
Herausragendes Himmelsereignis im September ist eine partielle Mondfinsternis, die bei sternklarem Himmel von ganz Deutschland aus zu beobachten,

Herausragendes Himmelsereignis im September ist eine partielle Mondfinsternis, die bei sternklarem Himmel von ganz Deutschland aus zu beobachten,

Die NASA hat nach einem gewaltigen Blitzeinschlag in der Startrampe der Raumfähre «Atlantis» den Start zunächst um zwei Tage verschoben.

Eine Gruppe am Jefferson Lab in den USA hat kürzlich neue Experimente zur Untersuchung der Protonstruktur durchgeführt.

Das Tagungszentrum der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Bad Honnef lockt am Tag des offenen Denkmals mit einem bunten Programm.

Münchner Physiker konnte erstmals die mechanischen Eigenschaften von Faserbündeln im Skelett einer biologischen Zelle näher bestimmen.

Mithilfe von Simulationen lassen sich so genannte auxetische Moleküle identifizieren, die beim Strecken dicker und beim Zusammendrücken dünner werden.

Der Astrophysiker Stephen Hawking wird mit der renommierten Copley-Medaille der britischen Royal Society geehrt.

Die europäischen Unternehmen wollen in den kommenden drei Jahren ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung um jährlich fünf Prozent steigern.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, einen indirekten Blick auf die Insel der stabilen Atomkerne zu werfen.

Die Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) hat in Prag eine neue Planetendefinition verabschiedet, die Pluto nicht erfüllt.

Die neue NASA-Raumfähre und Spaceshuttle-Nachfolger wird nach dem Sternbild «Orion» benannt.

Berliner Wissenschaftler entwickelten ein spezielles Rastertunnelmikroskop zur Beobachtung von Halbleiterkristallen.

Die schützende Ozonschicht in der oberen Atmosphäre erholt sich langsamer als von Wissenschaftlern ursprünglich erwartet.

Millioneninvestition: In das älteste Planetarium der Welt in Jena wird im Herbst eine Laser-Ganzkuppelprojektion eingebaut.

Das Raumsondenpaar STEREO soll am 31. August ins All fliegen.

Nach knapp vierjähriger Unterbrechung wird die NASA den Ausbau der Internationalen Raumstation ISS fortsetzen.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Forschungsförderung für die Fachhochschulen verdoppeln.

Erstmals ist es gelungen, kritische Übergangsphasen bei extrem leuchtschwachen Sternen in einem Kugelsternhaufen zu beobachten.

Erstmals konnten Astronomen Prozesse in einem elf Milliarden Lichtjahre entfernten Sternsystem mit einer Auflösung von nur 0,15 Bogensekunden beobachten.

Astronaut Thomas Reiter forscht auf der Internationalen Raumstation an komplexen Plasmen.

Die meisten Erfindungen in den klassischen Naturwissenschaften werden von den Wissenschaftlern der Universität Jena gemeldet.

Durch die erste wissenschaftliche Definition des Begriffs Planet erhöht sich die Zahl der Planeten in unserem System von neun auf mindestens zwölf.

Die NASA sucht seit einem Jahr vergeblich nach Magnetbändern mit den Originalaufnahmen von der ersten Mondlandung.

Mit dem «Spitzer»-Weltraumteleskop haben US-Astronomen bis zu 2300 künftige Sonnensysteme im Orionnebel aufgespürt.

Ein Einzelatom-Transistor aus Karlsruhe funktioniert durch die kontrollierte Umlagerung eines einzigen Silberatoms.

Der Überlebensmechanismus eines Bakteriums lässt sich nutzen, um hochstabile Nanopartikel aus dem Edelmetall Palladium herzustellen.

Die neue südafrikanisch Weltraumagentur SASA soll künftig Weltraumwissenschaften und Technologieprogramme des Landes koordinieren.

Biologen werden sich freuen: Die Auflösung von Fluoreszenzmikroskopen konnte noch einmal deutlich verbessert werden.

Rund 240 Kubikkilometer Eis schmolzen jährlich alleine von April 2002 bis November 2005.

Erstmals konnten britische Forscher direkt beobachten, wie einfallendes Licht die Atome in einem Kristallgitter zum Wackeln bringt.

Gut betuchte Weltraumtouristen können voraussichtlich von 2011 an mit einem russischen Sojus-Raumschiff zum Mond fliegen.

Im Hochfeld-Magnetlabor Dresden am Forschungszentrum Rossendorf ist das erste wissenschaftliche Experiment mit 70 Tesla geglückt.

Mit dem Verkauf der größten Konzerntochter M+W Zander hat die Jenoptik AG ihre Bilanz aufpoliert.

Der Norden und Osten Deutschlands zählt bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Spitzentechnologie zu den Gewinnern.

Die Online-Datenbank für Ingenieure, Elektrotechniker und Physiker wurde um Publikationen des Zeitraums 1898 bis 1968 erweitert.