
Raumfahrtschau eröffnet
Aus dem All hat der deutsche Astronaut Thomas Reiter die Ausstellung «Abenteuer Raumfahrt. Aufbruch ins Weltall» in Mannheim eröffnet.

Aus dem All hat der deutsche Astronaut Thomas Reiter die Ausstellung «Abenteuer Raumfahrt. Aufbruch ins Weltall» in Mannheim eröffnet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dabei, ihre Einbindung und die Verstrickung von Wissenschaftlern in die Nazi-Diktatur aufzarbeiten.

Mit dem hereinbrechenden Herbst verdunkelt sich der Abendhimmel. Er präsentiert sich ohne helle Planeten.

Die US-Unternehmerin Anousheh Ansari lächelt auf der ISS. Sie ist die erste Weltraumtouristin.

Die mit Spannung erwartete Entfaltung von zwei gewaltigen neuen Sonnensegeln der Internationalen Raumstation ISS ist geglückt.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat sich für die Gründung einer deutschen National-Akademie der Wissenschaften ausgesprochen.

Der Italiener Paolo de Bernardis und der Amerikaner Andrew Lange erhalten einen der Balzan-Preise 2006 für ihre Beiträge zur Erforschung der Geschichte des Universums.

Ein einzigartiges Porträt einer Nachbargalaxie der Milchstraße enthüllt hunderttausende bislang unbekannte Sterne.

Nach ihrer knapp dreijährigen Forschungsreise schlug die Sonde «SMART-1» wie geplant auf dem Mond auf.

Die europäische Raumsonde «Mars Express» hat detaillierte Aufnahmen von einem gigantischen Urstromtal auf dem Roten Planeten geschossen.

Die Reise der europäischen Raumsonde «SMART-1» zum Mond wird nach knapp drei Jahren abrupt zu Ende gehen.

Herausragendes Himmelsereignis im September ist eine partielle Mondfinsternis, die bei sternklarem Himmel von ganz Deutschland aus zu beobachten,

Die neue NASA-Raumfähre und Spaceshuttle-Nachfolger wird nach dem Sternbild «Orion» benannt.

Die Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) hat in Prag eine neue Planetendefinition verabschiedet, die Pluto nicht erfüllt.

Millioneninvestition: In das älteste Planetarium der Welt in Jena wird im Herbst eine Laser-Ganzkuppelprojektion eingebaut.

Nach knapp vierjähriger Unterbrechung wird die NASA den Ausbau der Internationalen Raumstation ISS fortsetzen.

Das Raumsondenpaar STEREO soll am 31. August ins All fliegen.

Die NASA sucht seit einem Jahr vergeblich nach Magnetbändern mit den Originalaufnahmen von der ersten Mondlandung.

Das heutige Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) wurde am 19. Juli 1956 als Reaktorbetriebsgesellschaft - später Kernforschungszentrum Karlsruhe - gegründet.

Am 20. Juli 1976 landete Viking 1als erste US-Sonde auf dem Mars.

Martin Dressel, Kurt Laßmann und Marc Scheffler zeichnen Paul Drudes Brückenschlag von der physikalischen Optik zur Elektrodynamik der Festkörper nach.

In den nächsten 18 Monaten soll die Internationale Raumstation (ISS) auf das Doppelte ihrer Größe ausgebaut werden.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan will in Deutschland ein Klima für kreative Forschung schaffen.

Private Mäzene wollen mit der neu gegründeten Exzellenz-Stiftung Deutschlands Spitzenforschung fördern - speziell die Max-Planck-Gesellschaft.

Die Hebräische Universität in Jerusalem hat zahlreiche persönliche Briefe aus dem Nachlass des Physikers Albert Einstein freigegeben.

Nach dem bislang erfolgreichen Flug der «Discovery» will die NASA in diesem Jahr noch zwei weitere Spaceshuttles starten.

Die US-Raumfähre «Discovery» muss nicht im Weltraum repariert werden und kann sicher zur Erde zurückkehren.

Auf die Frage nach dem Überleben der Menschheit hat der britische Wissenschaftler Stephen Hawking eine Flut von Antworten erhalten.

Die Raumfähre «Discovery» koppelte an die ISS an, Probleme für die Rückkehr scheint es keine zu geben.

Die Träger des Einstein Awards - 20 chinesische Nachwuchsphysiker - besuchen deutsche und schweizerische Forschungseinrichtungen.

Mit dem deutschen Astronauten Thomas Reiter bekommt die Internationale Raumstation ein erfahrenes drittes Besatzungsmitglied.

Knapp zwei Tage nach ihrem Start wird die Raumfähre «Discovery» mit dem Deutschen Thomas Reiter an Bord an die Internationale Raumstation ISS andocken.

Der schnellste Computer der Welt ist zum vierten Mal in Folge die Rechenanlage «BlueGene/L» von IBM.

Umfangreiche Tests vor dem Start der Raumfähre Discovery sollen Pannen ausschließen.

Der Treibhausgas-Ausstoß einiger Industrieländer ist offensichtlich deutlich höher als von den jeweiligen Regierungen geschätzt.