
Oberfläche und Erdkruste nicht im Gleichgewicht
Klimaforscher veröffentlichen die erste globale geochemische Karte der Landoberfläche der Erde.

Klimaforscher veröffentlichen die erste globale geochemische Karte der Landoberfläche der Erde.

Forscher von der Harvard Universität bringen die Nanoelektronik voran.

Nach 250 simulierten Reisetagen wird die Crew der Mars500-Mission am 14. Februar aus ihrem Moskauer Isolationscontainer steigen und kurz darauf bereits die "Rückkehr" zur Erde antreten.

Eine winzige Säule aus Indiumgalliumarsenid auf einem Siliziumblock sendet infrarotes Licht aus.

Bottom-up-Synthese ermöglicht die Herstellung von defektfreien, löslichen Nanobändern aus Graphen.

Durch Nutzung von Synchrotronstrahlung gewinnen Evolutionsforscher neue Erkenntisse über den Stammbaum von Schlangen.


Eine Analyse von Erdbebenwellen in der Ägäis deutet auf eine weiträumige, kriechende Verformung der Unterkruste der Erde hin.

Atomkerne von Gadolinium-152 erweisen sich als vielversprechende Kandidaten zur Erforschung von Neutrinos.

Wissenschaftler erläutern ihre Fachartikel per Video-Botschaft im "New Journal of Physics".

Neuen Berechnungen zufolge ist der Rückgang des Sommereises in der Arktis prinizipiell noch zu stoppen.

Wie sich wissenschaftliche Ideen und Konzepte durchsetzen und wie sie schließlich verdrängt werden, haben Forscher mit einem neuartigen Modell simuliert.

Mit einer neuen Methode können physikalische und chemische Prozesse mit hochintensiven ultrakurzen Röntgenpulsen bis auf wenige Femtosekunden genau untersucht werden.

Astrophysiker gewinnen mit Hilfe von Computersimulationen neue Erkenntnisse zur Sternentstehung.

Fluoreszenz-Verfahren liefert genauere Einblicke in den Energietransport in leitfähigen Kunststoffen.

Die riesigen Sanddünen auf dem Roten Planeten sind nicht wie bisher angenommen zu Eis erstarrt, sondern werden jedes Jahr aufs Neue umgeformt.

Proteine und Viren wurden jetzt mit ultrakurzen Röntgenpulsen der Linac Coherent Light Source analysiert.

Der nur etwa 700 Millionen Jahre alte "Aquarius-Strom" besteht aus Überresten einer Nachbargalaxie in unserer Heimatgalaxis.

Ein neues Verfahren zur Herstellung berührungsempfindlicher Displays setzt auf erneuerbare, preisgünstige und weltweit verfügbare Rohstoffe.


Der Nachweis eines sphärischen Magnesium-32-Kerns wirft neue Fragen zur Veränderung der Schalenstruktur bei Atomkernen auf.

Der Large Hadron Collider am CERN wird erst Ende 2012 für einen Ausbau auf höhere Energien abgeschaltet.

Mit dem Mineral Molybdänit lassen sich möglicherweise noch effizientere Nanotransistoren herstellen als mit dem Nobel-prämierten Graphen.

Die molekulare Maschine in Plattenspielerform könnte sowohl beim Bau winziger elektromagnetischer Speicher als auch in der Medizin zum Einsatz kommen.

Eine neues Steuersystem für bewegliche Photovoltaikmodule optimiert mit Hilfe astronomischer Berechnungen die solare Energieausbeute.

Der Reichtum an chemischen Elementen geht auf Jahrmilliarden der Nukleosynthese zurück.

Mit UV-Licht angeregte Sauerstoffmoleküle zerfallen und senden gebündeltes Infrarotlicht aus.

Der Reichtum an chemischen Elementen geht auf Jahrmilliarden der Nukleosynthese zurück.

Avogadro-Konstante durch Zählen der Atome in einem 28Si–Kistall bestimmt.

Das Forschungszentrum Rossendorf ist von der Leibniz- in die Helmholtz-Gemeinschaft gewechselt.

An einem ultrakalten atomaren Gas wurde die Skaleninvarianz des Berezinskii–Kosterlitz–Thouless-Phasenübergangs beobachtet.

3D-Bildtechnik enthüllt das Geschwindigkeitsfeld einer alten Sonne – und einen unsichtbaren Begleiter.

Double-Chooz soll grundlegende Eigenschaften von Neutrinos messen.

Das Forschungszentrum Rossendorf ist von der Leibniz- in die Helmholtz-Gemeinschaft gewechselt.

Das europäischen Kernphysik-Komitee präsentiert seine Roadmap für die nächsten zehn Jahre.