
Der DNA zugeschaut
Eine in CMOS-Technik ausgeführte Kamera erreicht eine enorme Bildaufzeichnungsrate.

Eine in CMOS-Technik ausgeführte Kamera erreicht eine enorme Bildaufzeichnungsrate.

Ein Physiker bestimmt den Einfluss zufälliger Mutationen auf die Evolutionsgeschwindigkeit von Lebewesen.

Ein plasmonischer Sensor detektiert Viren zerstörungsfrei.

Eine wesentlich kleinere und günstigere Anlage zur zeitlich hochaufgelösten Aufnahme von Molekülbewegungen nutzt Elektronen anstelle von Röntgenstrahlung.

Die European Physical Society hat in einer Studie untersucht, wie die europäischen Länder die Masterstudiengänge in Physik gestalten.

Ceroxid für eine effizientere, katalytische Spaltung von Wasser und Kohlendioxid.

Mit einer neuen Methode lassen sich oberflächennahe Strukturen weicher Materialien zerstörungsfrei messen.

Ein Superkondensator mit Graphenelektroden erreicht Energiedichten wie NiMH-Akkus.

Das kurzlebige Molekül H2CCC ist eines der vielen, bisher unbekannten Moleküle, die im interstellaren Nebel Sternenlicht absorbieren.

Einzelne Elektronenspins im Halbleiter lassen sich mit elektrischen Pulsen direkt manipulieren.

(a) erstarrte Metallschmelze (b) antarktischer Gletscher (c) planetarischer Nebel

"Licht-durch-Wand" Experimente suchen nun auch im Röntgenbereich nach Kanditaten für Dunkle Materie.

Mit einer neuen, präziseren Methode können optische Antennen aus Gold hergestellt werden.

Der in Deutschland hergestellte Hochleistungs-Infrarotlaser soll erstmalig im Gravitiationswellendetektor LIGO zum Einsatz kommen.

Die Garchinger Neutronenquelle FRM II erhält 300 Millionen Euro.

Ein neu entwickeltes, bergbautaugliches Laseranalysesystem erkennt die Zusammensetzung von Gesteinsproben in Echtzeit.

Das IceCube-Observatorium am Südpol soll Neutrinos aus weit entfernten Galaxien nachweisen.

Kopplung zwischen magnetischen Wirbeln und sehr schwachem Strom könnte erheblich schnellere und effizientere Datenspeicherung ermöglichen.

Astronomen beobachten seltenes Molekül innerhalb einer Geburtswolke von Sternen.

Gewebekulturen menschlicher Tumoren ermöglichen Erforschung der Ionenbestrahlung unter realen Bedingungen.

Ein von Textilien bekanntes Merkmal, die Falten, wurde bei zweidimensionalen Kristallen auf gekrümmten Flächen identifiziert.

Kerne von Phosphoratomen können sich digitale Daten fast zwei Minuten lang merken – Supraleiter als Spin-Filter.

Gewebekulturen menschlicher Tumoren ermöglichen Erforschung der Ionenbestrahlung unter realen Bedingungen.

Mit dem Elektronenmikroskop lässt sich feststellen, wie viele Bindungen die einzelnen Kohlenstoffatome am Rand einer Graphenschicht eingehen.

Mit Laserpulsen ionisierte Xenonatome liefern Elektronen für ihre holografischen Bilder selbst.

Neue Schichtstruktur ermöglicht die Erzeugung von 1,8 THz-Strahlung auch bei höheren Temperaturen.

Das Licht optisch dunkler Ausbrüche wird vom Staub verschluckt.

In einem dynamischen Kristall kann die zeitumgekehrte Version eines Signals erzeugt werden.

Eine präzise Methode um Nanopartikel auf Oberflächen zu positionieren bietet der Lichtdruck.

Durch Ionenimplantation kann der elektrische Widerstand von Plastikfilmen eingestellt werden.

Das Programm JHelioviewer macht Bilder der Sonne zugänglich.

Die Erzeugung kurzer, hochintensiver Laserpulse soll den Weg zu Experimenten in bisher unzugänglichen Bereichen der Physik ebnen.

In Freiburg werden Meteroiteneinschläge im Labor nachgestellt.

Geschwindigkeit des Sonnwinds 17,4 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt auf null gefallen.

Interview mit Gérard Mourou, Projektkoordinator der Extreme Light Infrastructure (ELI).