
Nanometergenau und rüttelfrei auf Position
Forschungszentrum Jülich stellt neuartigen Nanopositionierer vor.

Forschungszentrum Jülich stellt neuartigen Nanopositionierer vor.

Institut mit Sitz in Köln und Jülich soll europäischer Vorreiter in der solarthermischen Kraftwerksforschung werden.

Forscher messen, wie sich die elektronischen Eigenschaften von Graphen mit Hilfe von gezielt eingesetzten Rauigkeiten steuern lassen.

Ein Effekt bei Quantenpunktlasern erlaubt maßgeschneiderte, wechselnde Wellenlängen.

Die ETH Zürich erhält den Zuschlag für zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.

Gemeinsame Auszeichnung in der Physik von DFG und FNP geht an Wissenschaftler aus Würzburg und Wroclaw.

Modellsysteme zeigen, wie kleine Fehler miteinander gekoppelte Netzwerke kollabieren lassen.

Mit einem Magnetkraftmikroskop haben britische Forscher magnetische Monopole in einem künstlichen zweidimensionalen Kristall beobachtet.

Die niedrige Aktivität der Sonne könnte das regionale Klima in Großbritannien und Mitteleuropa beeinflussen.

Trotz Wirtschaftskrise erreichten das Finanzvolumen und die Mitarbeiterzahl der Fraunhofer-Gesellschaft im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand.

Startschuss für das bundesweite „Netzwerk Teilchenwelt“.

Ein russisch-amerikanisches Forscherteam hat zwei Isotope des superschweren Elements 117 hergestellt und damit die vorläufig letzte Lücke im Periodensystem geschlossen.

Der Traum einer preiswerten, energiesparenden Beleuchtung im großen Maßstab rückt Dank Barriereschichtsystemen für flexible OLEDs ein Stück näher.

Die Haut eines Kraken, Details einer Marmorsäule oder doch etwas ganz anderes?

Sechs von neun neu entdeckten Exoplaneten drehen sich entgegen deren Stern um die gemeinsame Achse. Das stellt die Theorien zur Planetenentstehung in Frage.

Zum ersten Mal ist ein lateinamerikanisches Land Partner.

Fünf Kandidaten setzten sich bei der Endausscheidung im Forschungszentrum Jülich durch.

Neue Ausgabe von "Physik konkret" erschienen.

Die jüngste Auswertung von Infrarot-Daten des Spektrometers VIRTIS ermöglicht Rückschlüsse auf die Entwicklung von Venus - und Erde.

Forscher simulieren Quanten-Spinflüssigkeit in realitätsnahem Modell.

Hohe thermische Leitfähigkeit der einatomigen Kohlenstoffschichten empfiehlt das Material für Anwendungen in der Nanoelektronik.

Europäischer Satellit misst Veränderungen des Meereises.

Bei Hewlett-Packard hat man neuartige logische Schaltungen aus ohmschen Speicherelementen gebaut, die die Miniaturisierung der Elektronik vorantreiben könnten.

Mit dem CHARA-Interferometer gewonnene Bilder zeigen die Verfinsterung des Sterns durch eine ausgedehnte Staubscheibe.

Der Neptunmond wurde zum ersten Mal infrarot-spektroskopisch untersucht. In einer Atmosphäre, die Methan und Kohlenmonoxid enthält, herrscht auf dessen Südhalbkugel Hochsommer.

Rauscharme Lawinenphotodetektoren lassen sich monolithisch in die Siliziumtechnologie integrieren.

Aus brüchigen Mineralen bilden Lebewesen hochwertige Verbundmaterialien.

Für die sieben Astronauten der US-Raumfähre sind drei Außeneinsätze geplant. Die russische Sojus-Kapsel mit der neuen Langzeitbesatzung kam am Ostersonntag an.

Fledermäuse navigieren auch mit Hilfe der Sonne.

Klimaforscher entdecken neuen Isotopeneffekt im atmosphärischen Wasserkreislauf.

Exakte Kontrolle von Quantenzuständen eines Bose-Einstein-Kondensats ebnet Weg zu genaueren Zeitmessungen und präziserer Interferometrie.

Ingenieure testen das Schwingungsverhalten von Brücken, Flugzeugen und Windrädern mit Hilfe von natürlichen Faktoren.
JUGENE setzt Shor-Algorithmus mit 42 Rechenbits um.
Zwei Protonenstrahlen prallen mit einer Energie von sieben TeV zusammen.

Forscher untersuchen mit Kolloidteilchen und Laserfeldern, warum Atome in Festkörpern bestimmte Anordnungen bevorzugen.